Hundeurlaub einfacher gemacht: Großbritannien

Urlaub mit Hund in Großbritannien, Malta und Nordirland: der Tollwuttiter ist wichtig

Großbritannien eignet sich für alle Arten von Urlaub. Es gibt wunderbare Sandstrände, Hunderte von Schlössern und berühmte Wohnsitze zu erkunden. Urlaub mit Hund in Großbritannien? Warum nicht! So problematisch wie es mal war ist es schon lange nicht mehr. Schön, denn die Landschaft ist ideal und auch die klimatischen Bedingungen sind toll für jeden Hund. 

Einreisebestimmungen für Großbritannien

 

Für die Länder des vereinigten Königreiches gilt das Pet Travel Scheme (Haustier- Reiseverkehrsregelung). Im Klartext: Der Hund muss einen gültigen und vollständigen EU-Heimtierausweis haben. Vollständig heißt, die Hunde müssen gechipt und gegen Tollwut geimpft sein. Eine Besonderheit ist hier, dass der Hund zusätzlich gegen Tollwutantikörper getestet werden muss. Ein sehr lästiges Unterfangen. Zwischen Tollwutimpfung und Blutentnahme sollte ein Zeitraum von vier Wochen liegen. Ab dem Tag der Blutentnahme muss eine Wartezeit von sechs Monaten eingehalten werden. Der Tollwuttiter muss bei mindestens 0,5 U/ml liegen. 24 bis 48 Stunden vor jeder Einreise muss eine Behandlung gegen Zecken und Bandwürmer erfolgen und im Heimtierausweis dokumentiert werden.

 

Besonderheiten für den Urlaub mit Hund in Großbritannien

 

Leider gibt es Hunderassen, die gar nicht nach Großbritannien einreisen dürfen. Nicht zugelassene Hundetypen sind der Pit-Bull-Terrier, Tosa, Dogo Argentino und Fila Braziliero.

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