Nonstop in den Urlaub!

Hundehalter fahren am liebsten zusammen mit ihrem vierbeinigen Freund in den Urlaub. Was die wenigsten wissen: Auch Hunde können unter Reisekrankheit leiden. Zoetis, das weltweit führende Tiergesundheitsunternehmen, gibt Tipps, wie man Reiseübelkeit beim Hund wirksam vorbeugen kann!

Wie kommt es zu dieser Reaktion beim Hund? Das Gehirn verarbeitet ständig Informationen, die ihm vom Körper gemeldet werden. Reisekrankheit (Fachbegriff: Kinetose) entsteht, wenn während der Fahrt widersprüchliche Informationen über Lage und Bewegung im Raum wahrgenommen werden. Die Informationen, die dem Gehirn vom Körper gemeldet werden, passen nicht zusammen: Augen und Innenohr senden andere Signale, als die Haut und Muskulatur dem Gehirn melden. Es kommt zum Konflikt bei Richtungswechsel, Beschleunigung oder Abbremsen des Autos.

Mögliche Reaktionen sind, dass der Hund verängstigt wirkt, vermehrt speichelt, Übelkeitssymptome zeigt und sich im schlimmsten Fall übergibt. Dies erhöht den Stressfaktor aller an der Reise Beteiligten und der Urlaub wird so schnell zur Herausforderung.

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In vielen Fällen kann man den Hund nach und nach an das Auto gewöhnen. Zunächst wird bei ausgeschaltetem Motor die Dauer des Aufenthaltes erhöht, bis schließlich bei laufendem Motor kurze Ausflüge unternommen werden. Der Hund soll das Autofahren mit einer angenehmen Erfahrung verbinden. Jedoch ist dieser Ansatz nicht immer erfolgreich. Neben einer Verhaltenstherapie kann dem Hund mit beruhigenden Medikamenten geholfen werden. Das ist jedoch eher ungünstig, denn wenn der Hund die Reise in einer Art Dämmerzustand verbringt, sind sowohl die Flüssigkeits- und Futteraufnahme als auch Harn- und Kotabsatz während der Fahrt deutlich beeinträchtigt.

Viele Tierhalter sehen sich deshalb der Überlegung ausgesetzt, ohne ihren vierbeinigen Freund zu verreisen und ihn für diese Zeit an Freunde oder Verwandte abzugeben oder sogar ganz auf den Urlaub zu verzichten.

Doch das muss nicht sein! Es gibt eine speziell für Hunde entwickelte Medikation, die zuverlässig sowie langanhaltend wirkt und dafür sorgt, dass der Hund im Auto fit bleibt. Auf diese Weise können Hundebesitzer flexibel bleiben und gelassen die anstehende Reise planen. Nähere Informationen sowie eine ausführliche Beratung können bei jedem Tierarzt erfragt werden.


Hier geht es weiter: Hilfreiche Tipps gegen Reisekrankheit beim Hund

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