Er hat es geschafft! Am Dienstag, den 20. Januar, um 18 Uhr deutscher Zeit wird Barack Obama als neuer Präsident der vereinigten Staaten vereidigt. Und mit ihm wird ein neuer First Dog ins weiße Haus ziehen - und die ganze Welt fragt sich: was für ein Hund wird das sein?
Seinen beiden Töchtern gab Barack Obama ein besonderes Wahlversprechen: Wird er Präsident der vereinigten Staaten, wird ein First Dog die Familie Obama komplettieren. Jetzt ist es an der Zeit, das erste Wahlversprechen einzulösen, und deshalb schaut sich der frischgebackene Präsident bereits nach geeigneten Kandidaten um.
Obama hätte gern Hund aus Tierheim
Und das erweist sich als gar nicht so einfach, immerhin hat seine Tochter Malia eine Allergie gegen Hundehaare. In Frage kommt also nur ein hypoallergener Hund. "Wir denken über einen Labradoodle oder einen Portugiesischen Wasserhund nach." sagte Obama in einem Interview bei CNN. "Wir hätten allerdings auch gern einen Hund aus dem Tierheim. In den nächsten Wochen und Monaten werden wir das alles hinkriegen und dabei, ich weiß, scharf beobachtet werden."
Wetten auf den Hund des Präsidenten
Und damit übertreibt Obama kein bisschen: In Wettbüros auf der ganzen Welt werden bereits unzählige Wetten eingereicht, welcher Vierbeiner denn nun das Rennen machen wird. Wer sein Glück herausfordern möchte, sollte dabei auf eine Bulldogge oder einen Rottweiler setzen, denn diese Außenseiter könnten der Schlüssel zum Reichtum sein, während der beliebte Labradoodle oder Pudel noch nicht einmal den Wetteinsatz zurück bringen würde. (je)
Stadthunde-News 19. Januar 2009
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