Euer Daumen- und Pfotendrücken hat geholfen: Viel früher als erwartet hat das Bangen um unseren Redaktionshund Ruby ein Ende – ein Happy End!

Glück, Glück, Glück und eine neu entfachte und noch viel tiefere Liebe zu meinem Hund bestimmen den heutigen Tag! Mit Magenschmerzen und Angst davor, welche Hiobsbotschaft mich heute erwarten wird, fuhr ich zur Tierklinik um meinen kleinen Draufgänger in Empfang zu nehmen. Doch das übernahm heute Ruby selbst: Voller Begeisterung in zwei offenen Augen schleifte er die Arzthelferin hinter sich her, um mich begrüßen zu können.
Wie ein kleines Wunder
Gegen all die schlechten Prognosen hat sich in Ruby die Kämpfernatur durchgesetzt. Sein Körper hat die Linse allein heilen können und es sind keine weiteren Operationen notwendig. Es ist ein unglaubliches Gefühl, wenn man, auf das Schlimmste gefasst, von einem zum anderen Moment eine solch unglaubliche Erleichterung erlebt. Es klingt abgegriffen, trifft hier aber zu: Ich konnte förmlich die Steine von meiner Seele plumpsen hören.
Ruby muss noch ein bisschen durchhalten
Noch etwa drei Tage ein Trichterkopf sein und vier Wochen stillhalten für die Augensalbe. Dann haben Ruby und ich alles überstanden. Obwohl – eine anstrengende Geschichte steht uns noch bevor: Ein intensives Anti-Jagdtraining, damit so ein Unglück nie wieder vorkommt.
Wir danken Euch allen, liebe User und liebes Team, ganz herzlich für Euren Beistand in dieser schweren Zeit! (gd)
Gina, Ronnie und Ruby
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