Lassie, Kommissar Rex & Co sollten sich warm anziehen - unser Redaktionshund Lupold wird Filmstar! Mit professioneller Coolness zeigte Lupold beim Dreh zu Martin Rütters neuer DVD, dass er schon Star-Allüren hat wie die ganz Großen.
"Und jetzt ganz nah an den Lassie dran! Bleibt auf dem Lassie!" verlangte der Mann im Regisseurstuhl von seinen Kameraleuten nachdrücklich.
Der Mann war Martin Rütter, der Hundeprofi, und unser Redaktionshund Lupold zeigte angesichts dieses schmeichelhaften Vergleichs natürlich sofort, dass er seinem vierbeinigen Hunde- Idol in nichts nachsteht - zumindest nicht in Sachen Kameratauglichkeit!
Ganz lässig markierte er jeden Baum am Drehort, scharrte mit cooler Männlichkeit die Wiese auf Links und warf dabei einen Blick in die Kamera, der Eis schmelzen lassen könnte. Ein Naturtalent!
Redaktionshund Lupolds Premiere vor der Kamera
Die Dreh-Einladung war für Lupold relativ überraschend gekommen, doch selbstverständlich räumte er sich gleich ein Plätzchen in seinem proppevollen Stadthunde-Terminkalender frei. Zusammen mit Martin Rütter und seinen Schauspiel-Kollegen zeigt er seinem zukünftigen Publikum, was Hunde an "Körpersprache und Kommunikation" alles so drauf haben.
Zwar war es für unseren Redaktionshund der erste Auftritt vor der Kamera, doch natürlich brillierte unser Collie für alle Fälle auch hier - jedenfalls, nachdem er sich davon überzeugt hatte, dass der summende, meterlange Kamera-Schwenkarm wirklich keine Bedrohnung für alle Anwesenden war.

Lupold wartet auf "Deutschland sucht den Super-Collie"
Nachdem er sich bei einem Abstecher ins Gebüsch die Frisur ruiniert hatte und deshalb eine Drehpause einlegen musste, konnte Lupold noch seine Gesangstalente vorführen und jodelte bei der persönlichen Begrüßung begeistert ins Hundeprofi-Ohr. Da wir aber nicht bei "Deutschland sucht den Supercollie" waren, reichte seine Darbietung nur für eine kurze zusätzliche Szene - bei der Lupold dann natürlich auch prompt keinen Ton mehr herausbrachte.
Star-Potential steckt in unserem Redaktionshund trotzdem, und Star-Allüren hat er ja jetzt schon wie ein Großer. Nach dem anstrengenden Drehtag legte Lupold erst eine künstlerische Pause ein - horchte aber mit einem Ohr immer auf das Telefon, schließlich sollte Hollywood doch langsam anrufen...


