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Aufreger der Woche - 10.09.2010

Hunde-Quäler vor Gericht

Tierquälerei – mit diesem Thema mussten sich in dieser Woche die Deutschen Gerichte auseinander setzen. Der Tenor war klar: Tierquälerei wird in Deutschland nicht akzeptiert! Aber sind die Strafen abschreckend genug?

 

Im Kreis Lippe spielte sich der erste Fall von Tierquälerei ab. Eine Walkerin fand in einem Wald einen fast verhungerten, humpelnden Junghund, der verloren umher irrte. Sie nahm sich des Hundes an und brachte ihn ins Tierheim Detmold. Schnell war klar: Der kleine Schäferhundmischling war ausgesetzt worden. Im Unterschied zu den meisten anderen Fällen, in denen sich Menschen einfach ihrer Vierbeiner entledigen, konnte die Täterin hier allerdings ermittelt werden.


Der kleine „Sunny“ war für seine Besitzerin, eine 27jährige Frau aus Lage, wertlos geworden: Wegen eines Hüftleidens war er als Spielgefährte für Kind und Zweithund untauglich und wurde kurzerhand im Wald abgeladen. In ihrer Anhörung betonte die Frau sogar noch, "dass sie ihn ja nur ausgesetzt und immerhin nicht angebunden habe," erklärte Staatsanwalt Michael Kempkes im Interview mit der Lippischen Landeszeitung. Offenbar erwartete sie mildernde Umstände angesichts dieser „humanen“ Geste.

...

Hunde-Krankengymnastik macht aus Sunny einen neuen Hund


Welche Strafe die Frau zu erwarten hat, ist noch nicht klar – möglich sind neben einer Geldstrafe theoretisch auch ein Freiheitsentzug und ein Tierhaltungsverbot. Doch dass derart drastische Strafen ausgesprochen werden, ist wenig wahrscheinlich. Sunny wird nun auf einer Pflegestelle betreut, dank der liebevollen Fürsorge und kompetenter Hunde-Krankengymnastik geht es ihm schon sehr viel besser.

 

Schauplatz einer weiteren Tat, die Hundefreunden einen Schauer über den Rücken jagt, ist ein Dorf nahe Bad Segeberg. Ein Ehepaar gab bei den Behörden an, ihre beiden Hunde hätten gewildert und seien währenddessen von einem Jäger erschossen worden. Doch die Behörden folgten einem anonymen Hinweis, und vor Gericht gaben die Hundehalter schließlich zu: Sie hatten den Jäger beauftragt, ihre beiden Hunde mit dem Gewehr nieder zu strecken.


Hunde wurden im Auftrag der Besitzer erschossen


Als Erklärung gaben sie an, die Hunde seien am Vorabend ausgerissen und längere Zeit alleine herumgestreunt – und hätten dabei vermutlich Rattengift gefressen. Denn sie seien morgens in einem erbarmungswürdigen Zustand gewesen, hätten Blut erbrochen und getorkelt. Man habe sie nur erlösen wollen. Deshalb habe der Jäger sie zu einer Schutthalde geführt, dort nacheinander erschossen und vergraben.

 

Beim Richter stießen sie mit dieser Erklärung auf Unverständnis: Er wollte wissen, warum sie den Hund nicht zum Tierarzt gebracht hätten – denn da wäre ja wohl der normale Weg, wenn ein Tier krank ist. Die Hundehalter beharrten darauf, dass sie der Ansicht gewesen seien, die Lage sei aussichtslos für ihre Hunde gewesen. Und außerdem hätte man diese Praxis auf dem Dorf schon immer so gehandhabt.


Der Richter verurteilte den Jäger wegen des unerlaubten Tragens und Verwendens einer Schusswaffe außerhalb seiner Jagdausübung und die beiden Hundehalter wegen Anstiftung - zu einer Geldstrafe von je 500 Euro. Ob die Hunde tatsächlich unter einer Vergiftung litten oder möglicherweise noch zu retten gewesen wäre, wird man leider nie erfahren. Sind 500 Euro genug Strafe dafür? Bleibt zu hoffen, dass die Strafe hoch genug war, um wenigstens einen abschreckenden Effekt zu erzielen.

 

Bildhinweis: Archivfotos. Die abgebildeten Hunde sind nicht mit den im Text genannten Hunde identisch. Sie dürfen ein glückliches Hundeleben bei ihren Besitzern verbringen.

 

 

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