Sarah Connors Hunde-Ärger II

Sarah Connors Hund tötet schon wieder Haustiere

Die Hunde der Sängerin sorgen schon wieder für Negativ-Schlagzeilen: Auf eigene Faust streifte ihre Neufundländer-Hündin Bailey durch die Nachbarschaft und töteten dabei zwei zahme Kaninchen - nicht zum ersten Mal!


 

 

Bereits im vergangenen Jahr waren die beiden offenbar von Langeweile geplagten Hunde mehrfach ausgebüxt und hatten auf ihrer Tour durch die Nachbarschaft zwei Zwergkaninchen in die ewigen Jagdgründe befördert. Damals entschuldigte sich die Sängerin über ihren Manager und versprach, für den Schaden aufzukommen.

 

Zwar meinten Beobachter daraufhin, Sarah Connors Hunde in zwingerartigen, ausbruchssicheren Unterbringungen gesehen zu haben und Sarah Connor versicherte, ihr Grundstück gesichert zu haben - offenbar waren alle Maßnahmen der fulminanten Langeweile ihrer Hunde nicht gewachsen.

 

Sarah Connors Hund hat wieder Kaninchen gerissen

 

Zumindest Bailey, ihre Neufundländer-Hündin, hat sich nun wieder auf Achse gemacht und sich ihren Ausflug abermals mit zwei Kaninchen der Anwohnerschaft versüßt. Die ist nun sauer: Eine Familie hat sich beim Ordnungsamt beschwert, die andere bei der Polizei Anzeige erstattet.

 

Nun wächst in Sarah Connors Gegend die Angst, irgendwann könne auch kleinen Kindern etwas zustoßen. Offenbar unbegründet, denn bereits im letzten Jahr musste Sarah Connor Bailey einem behördlichen Wesenstest unterziehen lassen, den die Hündin bestand. Sie gilt, ihrer Rasse entsprechend, gemeinhin als menschenfreundlich. Nur Kaninchen hat sie offenbar zum Fressen gern.

 

Sarah Connors Hundehaltung beschäftigt das Ordnungsamt

 

Jetzt beschäftigt sich das Ordnungsamt mit dem Fall. „Der Bericht der Polizei liegt uns aber noch nicht vor“, sagte der Sprecher des Landkreises Oldenburg, Oliver Galeotti, gegenüber dem Hamburger Abendblatt. Sollten sich die Vorwürfe bestätigten, drohen Konsequenzen: „Das kann von einer Verwarnung bis Auflagen wie Hundezwinger alles sein“, erklärte Galeotti.

 

In einen Hundezwinger gesperrt zu werden, wäre für einen arbeitsfreudigen und anlehnungsbedürftigen Familienhund wie den Neufundländer ein persönliches Drama. Bleibt zu hoffen, dass es in dieser Angelegenheit noch zu einem glücklichen Ende kommt. (je)

 

Stadthunde-News 11. Februar 2009

 

 

 

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