VIER PFOTEN empfiehlt:

Brustgeschirr für Hunde

Hamburg (ots), 22.04.2008 - Bei nahezu jedem Spaziergang sind sie zu beobachten - an der Leine zerrende Hunde. Werden solche Leinenzieher am Halsband geführt, besteht die Gefahr ernstzunehmender Erkrankungen. VIER PFOTEN - Stiftung für Tierschutz empfiehlt grundsätzlich die Verwendung eines Brustgeschirrs für Hunde.

 

Um es vorwegzunehmen: Die Verwendung eines Brustgeschirrs löst nicht das Problem des Leinenzerrens. Denn dessen Ursache ist häufig in mangelnder Bewegung, Erziehung und Beschäftigung der Vierbeiner zu suchen. Das Bewegungsbedürfnis wird von Hundehaltern oft unterschätzt. Hunde benötigen mehrere Stunden Auslauf am Tag, bei dem auch freies Laufen und Austoben möglich sein sollte.

 

"Ständiges Zerren an der Leine, aber auch kurze scharfe Rucke zu 'Erziehungszwecken' können leicht zu Verletzungen der Luftröhre oder zur Verschlimmerung bereits vorhandener Krankheitsbilder (z.B. Halswirbelsäulensyndrom, Bandscheibenverschiebung) führen", erklärt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

 

Für Hunde mit Erkrankungen an der Wirbelsäule oder generell des Bewegungsapparates empfiehlt sich grundsätzlich die Verwendung eines Brustgeschirrs, auch wenn sie nicht an der Leine ziehen. Gleiches gilt für Hunde einiger kleinwüchsiger Rassen, die eine verstärkte Neigung haben, an einem Luftröhrenkollaps zu erkranken.

 

Beim Kauf eines Brustgeschirrs ist zu beachten, dass das Material weich, leicht und waschbar sein sollte. Alle Ecken und Grate sollten gepolstert sein, damit es nicht zu Druck- oder Reibestellen kommen kann. Auch die Verschlüsse müssen darauf hin überprüft werden. Beim Anpassen ist darauf zu achten, dass zwischen Achselhöhle und Seitengurt bei Welpen drei Finger und beim erwachsenen Hund eine Handbreit Platz bleibt. Der Metallring, der sich bei einigen Geschirren am Brustkorb befindet, darf nicht auf dem Brustknochen liegen.

 

Nach dem Spaziergang sollte das Geschirr vom Hundehalter wieder abgenommen werden.

 

Leserfragen zur Heimtierhaltung beantwortet Heimtierexpertin Martina Schnell von VIER PFOTEN, Telefon: 040-399 249-42.

 

Mehr Infos gibt es hier: www.vier-pfoten.org  

Die schönsten Hunde Europas

6.000 Rassehunde und über 40.000 Besucher erwartet der Verband für das Deutsche Hundewesen in den Dortmunder Westfalenhallen zur VDH-Europasieger-Zuchtschau 2008

Dortmund (ots), 04.04.2008 - Rassehunde aus über 30 Nationen werden sich vom 2. bis 4. Mai 2008 in den Westfalenhallen Dortmund präsentieren. Vom Afghanen bis zum Zwergteckel können Hunde aus 240 verschiedenen Rassen auf einer der größten Hundeausstellungen Europas bewundert werden.

 

Die Besucher dürfen sich auf ein interessantes und abwechslungsreiches Programm freuen: Im Mittelpunkt steht der spannende Rassehunde-Wettbewerb um den begehrten Titel "VDH-Europasieger". Parallel dazu gibt es die Fachausstellung mit 130 Ständen, an denen Herrchen und Frauchen alle Produkte finden, die das Hundeherz höher schlagen lassen. Ein besonderes Highlight im Rahmenprogramm sind die Mit-Mach-Aktionen, an denen sich Besucher mit ihren vierbeinigen Freunden beteiligen können. Vom Filmhunde-Workshop bis zum Hundefrisbee reichen die kostenlosen Angebote.

 

Die vielfältige Hundewelt

 

Ein abwechslungsreiches Showprogramm mit Hunden bietet den Besuchern an allen drei Tagen spannende Unterhaltung. Neben der spektakulären Frisbee-Show erwarten die Besucher in Halle 4 unter anderem Dog Dancing, vierbeinige Fernsehstars, die Rettungshundestaffel und das Finale um den Titel "Schönster Hund der Ausstellung". Sportlicher Höhepunkt sind die Qualifikationsläufe zur Agility-Weltmeisterschaft in Helsinki.

 

Die besten Sportler schaffen den Sprung in die deutsche Nationalmannschaft. Welche Rasse passt zu mir? In Halle 5 werden verschiedene Rassen durch Fachleute vorgestellt. Vom winzigen Chihuahua bis zur riesigen Dogge werden Fragen zu Haltung, Pflege und Eigenschaften beantwortet. An 80 Informationsständen der VDH-Vereine stehen kompetente Ansprechpartner zur Verfügung, die Kontakte zu seriösen Züchtern vermitteln.

 

Helfer auf vier Pfoten

 

Auf der VDH-Europasieger-Zuchtschau können Kinder ersten Kontakt zu Hunden knüpfen und den richtigen Umgang mit ihnen lernen. Die "Helfer auf vier Pfoten", speziell aus-gebildete Mensch-Hund-Teams mit Qualitätssiegel, bieten auf der Ausstellung kostenlose Kurse an. Dabei erfahren die Kinder beispielsweise, was es bedeutet, wenn der Hund die Ohren spitzt oder mit dem Schwanz wedelt.

 

Die "Helfer auf vier Pfoten" besuchen Kindergärten und Grundschulen. Bundesweit sammelten bereits mehr als 20.000 Kinder durch das Projekt erste Hundeerfahrungen.

 

Die Hundeausstellung ist an allen drei Tagen von 9.00-17.30 Uhr für Besucher geöffnet, die Eintrittskarten kosten zwischen 8,00 EUR (Tageskarte Erwachsene) und 18,00 EUR (Familienkarte). Wichtiger Hinweis für Besucher mit eigenem Hund: Impfausweis und gültige Tollwutschutzimpfung nicht vergessen!

 

Zahl der Angebote steigt

VIER PFOTEN gibt Tipps zur Wahl einer Hundeschule

Hamburg (ots), 03.04.2008 - Hundeschulen unterstützen und beraten Hundehalter bei der Erziehung ihrer Tiere. Seit der Einführung strengerer Hundegesetze hat sich die Zahl der Hundeschulen in Deutschland drastisch erhöht. Die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN gibt Tipps worauf man bei der Wahl einer guten Hundeschule achten sollte.

 

Die Berufsbezeichnung Hundetrainer ist in Deutschland nicht geschützt. Deshalb gibt es auch keine vorgeschriebene Ausbildung, die zur Eröffnung einer Hundeschule qualifiziert. "Für viele Ratsuchende ist es nicht immer leicht, fachkundige Hundetrainer von selbsternannten 'Experten' zu unterscheiden", erklärt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere von VIER PFOTEN. Wer unsicher ist, sollte prüfen, ob der Hundetrainer eine verhaltensbiologische Ausbildung absolviert hat und über eine mehrjährige Praxis in der Arbeit mit Hunden verfügt. Zertifikate von anerkannten Verbänden, wie z.B. von der Bundestierärztekammer, geben weitere Sicherheit.

 

"Eine der wichtigsten Vorraussetzung bei der Erziehung von Hunden ist es, dass der Halter das arttypische Verhalten seines Tieres erkennen kann und richtig deutet", erläutert Martina Schnell. "Gute Hundetrainer sind im Hundeverhalten und der Lernpsychologie bewandert und auch in der Lage, diese Kenntnisse an den Halter zu vermitteln."

 

Bei der Wahl einer Hundeschule empfiehlt es sich, in einer "Schnupperstunde" den Trainer und das Umfeld unverbindlich kennen zu lernen und zu prüfen, ob sich Hund und Halter beim gemeinsamen Lernen gut aufgehoben fühlen.

 

Die Trainingsgruppe sollte maximal aus fünf Hunden bestehen. Vor Beginn des Trainings sollten sich die Tiere während einer Freilaufphase kennen lernen können. Hunde und Hundebesitzer werden mit Lob und positiver Verstärkung unterrichtet. Würgeketten oder Zughalsbänder sowie Schläge oder Kommandogebrüll sind völlig tabu. Es werden keine aggressionsfördernden Übungen durchgeführt, wie zum Beispiel bei der Ausbildung von Polizei- und Schutzdiensthunden. Hunde mit aggressivem Verhalten oder Ängsten werden einzeln, außerhalb der Gruppe unterrichtet. Der Trainer erkennt, wenn einzelne Teilnehmer überfordert sind und reagiert darauf mit Pausen.

 

Welpen brauchen für eine positive Sozialisierung vor allem Kontakte und Spiele mit Artgenossen. Diese finden sie in einer guten Welpenspielgruppe mit gleichaltrigen und körperlich gleich großen Welpen. Um Ansteckungen auszuschließen, sollte die Einhaltung des tiermedizinischen Impf- und Entwurmungsplans verbindliches Aufnahmekriterium für die Welpengruppe sein.

 

Gegen illegalen Hundehandel

VIER PFOTEN überreicht 51.000 Unterschriften - Bundesministerium muss strengere Einfuhrbestimmungen erlassen

Hamburg/Berlin (ots), 28.03.2008 - Mit der Übergabe von 51.000 Unterschriften unterstreicht die Tierschutzstiftung VIER PFOTEN heute im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz ihre Forderung nach deutlich strengeren Einfuhrbestimmungen für Hundewelpen. Die Unterschriften werden um 13.00 Uhr Ministerialdirektor Bernhard Kühnle überreicht.

 

"Der Handel mit billigen Hundwelpen aus Osteuropa ist ein boomender Markt," erklärt Markus Pfeuffer, Kampagnenleiter von VIER PFOTEN. "Besonders seit der Schengen-Erweiterung werden illegal eingeführte Welpen durch die fehlenden Grenzkontrollen äußerst selten entdeckt."

 

VIER PFOTEN fordert Bundesminister Seehofer dazu auf, das vorgeschriebene Mindestalter von Welpen bei der Ein- und Ausreise von 8 auf 16 Wochen heraufzusetzen. Mit dieser Maßnahme würde der grenzübergreifende Handel mit Welpen automatisch eingedämmt, denn die Nachfrage nach Tieren in diesem Alter ist nur gering. Außerdem ist erst ab der 16. Woche die Grundimmunisierung gegen Tollwut abgeschlossen.

 

Um die Kontrollmöglichkeiten der Behörden bei der Einfuhr von Welpen weiter zu erhöhen, fordert VIER PFOTEN auch eine Sensibilisierung und Schulung der Grenzbeamten sowie die Einführung einer national gültigen Chip- und Registrierungspflicht für alle Hunde und ihre Halter. Außerdem muss das Strafmaß bei Vergehen gegen die Ein- und Ausfuhrbestimmungen von Hunden deutlich angehoben werden.

 

Ein großer Teil der illegal eingeführten Welpen stammt aus Massenzuchten in Polen, Tschechien und Ungarn und gelangt über Zwischenhändler nach Deutschland. Viele der Tiere sind bereits krank, unterernährt und verhaltensgestört, wenn sie an den Verkaufsplätzen ankommen. Zu früh von ihrer Mutter getrennt und nicht ausreichend gegen Tierseuchen geimpft überleben sie häufig nicht. Hinzu kommen katastrophale Transportbedingungen, unter denen die Welpen nach Deutschland gelangen.

 

Süße und andere Hundekiller

Was Schokolade, Bonbons, Zwiebeln und Knoblauch bei Haustieren anrichten können

Baierbrunn (ots), 13.03.2008 - Bonbons, Schoko, Zwiebelgericht taugt für Miez und Bello nicht. Diesen Merkspruch sollten Eltern, die Haustiere halten, ihrem Nachwuchs ans Herz legen - und natürlich auch selbst berücksichtigen. Der Zuckeraustauschstoff Xylit, häufig in Bonbons verwendet, kann bei den Tieren zum Beispiel einen tödlichen Abfall des Blutzuckerspiegels auslösen, berichtet das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber". 100 Gramm Bonbons reichen dazu aus. Schokolade enthält den für Menschen ungefährlichen Wirkstoff Theobromin, der kleine Tiere aber töten kann. Zum Glück müssten Hunde die Schokolade allerdings in größerer Menge fressen. Vier bis fünf Tafeln können einen Dackel töten.

 

Süßigkeiten sollten Hunde außerdem schon aus Rücksicht auf ihre Zahngesundheit nicht bekommen. Gefahr steckt auch in Speiseresten von der Familientafel: Wirkstoffe aus Zwiebeln und Knoblauch zerstören bei Hund und Katze die roten Blutkörperchen. Eine mittelgroße Zwiebel kann einen Yorkshire-Terrier vergiften. Also: Kein Zwiebelkuchen für Fiffy - auch wenn ihm der Speck darin noch so gut schmeckt.

 

Das Apothekenmagazin "Senioren Ratgeber" 3/2008 liegt in den meisten Apotheken aus und wird ohne Zuzahlung zur Gesundheitsberatung an Kunden abgegeben.
 

 

Angst vor Hunden?

Tipps, wie man damit umgeht

Baierbrunn (ots), 25.02.2008 - Der Hund ist der beste Freund des Menschen, davon sind Hundeliebhaber fest überzeugt. Doch viele Menschen haben ganz andere Gefühle gegenüber diesen Vierbeinern: Sie bekommen Angst, wenn ein Dackel, Dobermann oder Dalmatiner bellend auf sie zuläuft. Was man in einem solchen Fall tun kann, erklärt Hans Haltmeier, Chefredakteur der Apotheken Umschau:

 

  • "Das Wichtigste ist immer, Ruhe zu bewahren. Man sollte also nicht anfangen zu schreien und wegzulaufen, denn das entspricht dem Beuteschema des Hundes und reizt ihn noch mehr, zuzubeißen. Am besten ist es, stehen zu bleiben, den Körper etwas zur Seite zu drehen, denn das ist eine Geste der Beschwichtigung."

 

Manchmal hört man auch, dass man einem Hund direkt in die Augen blicken soll, um ihn auf Distanz zu halten. Doch das ist meistens genau falsch:

 

  • "Hunde spüren sehr genau, ob man unsicher ist. Man sollte einem Hund nicht direkt in die Augen schauen, denn wenn er aggressiv ist, dann fühlt er sich durch diesen Blickkontakt eventuell herausgefordert und beißt dann eher zu. "

 

Man kann an der Körpersprache eines Hundes seine Stimmung ablesen. Dabei sollte man aber keine voreiligen Schlüsse ziehen:

 

  • "Die Körpersignale eines Hundes sind generell schwierig zu deuten, da kommt es immer auf den Gesamteindruck an. Zum Beispiel beim Schwanzwedeln ist es so, schnelles Wedeln bedeutet eher Freude, aber wenn er langsam mit der aufgestellten Rute wedelt, ist es eher ein Zeichen für Unsicherheit. Bei den Ohren: Wenn die nach vorne oder zur Seite gestellt sind, bedeutet das immer Aufmerksamkeit, es kann aber auch ein Zeichen für Angriffsbereitschaft sein, dann sollte man also vorsichtig sein."

 

Trotz aller Vorsicht haben viele Menschen Angst vor Hunden. Dagegen lässt sich aber etwas machen, so die Apotheken Umschau: So könne man seine Angst abbauen, indem man sich bewusst mit Hunden konfrontiert. Man könnte zum Beispiel einen Hundesitter bei seiner Arbeit begleiten, um die Angst besser in den Griff zu bekommen. Wer aber so starke Angst vor Hunden hat, dass er sich kaum noch aus dem Haus traut, sollte eine Therapie bei einem spezialisierten Psychotherapeuten oder Verhaltenstrainer machen.

VIER PFOTEN Ratgeber:

Hamburg (ots), 21.02.2008 - Die meisten Menschen lieben ihre Heimtiere und haben ein sehr inniges Verhältnis zu ihnen. Sie genießen die gemeinsame Zeit und können sich nur schwer vorstellen, eines Tages Abschied nehmen zu müssen. Doch es ist wichtig, sich mit diesem Thema rechtzeitig auseinander zu setzen. VIER PFOTEN gibt Rat, wie man in Würde und mit Rücksicht auf das Tier gemeinsam den letzten Weg beschreitet.

 

"Häufig sterben Tiere nicht unbedingt an Altersschwäche oder durch einen Unfall. Viele unheilbar kranke oder verletzte Tiere müssen eingeschläfert werden," erläutert Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei VIER PFOTEN.

 

Selbstverständlich ist es ein Gebot des Tierschutzes, leidende Tiere von ihren Schmerzen zu befreien. Häufig sind die Tierhalter mit der Situation emotional überfordert. Deshalb empfiehlt es sich, die Entscheidung zusammen mit dem behandelnden Tierarzt zu treffen. Dabei kann es dem Tier helfen, wenn es in seinem gewohnten Umfeld eingeschläfert wird.

 

Viele Tierhalter haben Bedenken, das Tier könne beim Einschläfern leiden und den Tod bewusst erleben. Diese Sorge ist unbegründet. In der Regel erhält es eine Spritze mit Narkosemittel, das die Wahrnehmung und das Schmerzempfinden ausschaltet. Anschließend wird dem Tier eine Lösung injiziert, die zum Tod führt. "Es kommt vor, dass sich das Tier während oder nach dem Einschläfern noch bewegt oder Kot absetzt. Das sind lediglich Muskelkontraktionen, die das Tier nicht mehr mitbekommt", sagt Martina Schnell.

 

Tierhalter mit eigenem Garten können ihr totes Tier unter bestimmten Voraussetzungen auf ihrem Grundstück beerdigen. Dies darf nicht in einem Wasserschutzgebiet liegen. Außerdem muss das Grab mindestens 50 cm tief sein und ausreichend von öffentlichen Wegen entfernt liegen. Es empfiehlt sich, rechtzeitig beim zuständigen Bezirksamt oder der Gemeinde nachzufragen. Beerdigungen im Wald oder auf öffentlichem Grund sind untersagt.

 

Wer sein Tier auf einem Tierfriedhof begraben möchte, erhält entsprechende Adressen beim Tierarzt oder über das Internet.

 

Verstirbt das Heimtier in der Tierarztpraxis und äußert der Halter keine besonderen Wünsche, wird das tote Tier zu einer Tierkörperbeseitigungsanstalt gebracht oder in einem speziellen Tierkrematorium zu Asche verbrannt.

 

Die Trauer um ein Tier gestaltet sich individuell. Sie kann unter Umständen sehr intensiv sein und lange andauern. Der Tierhalter sollte sich nicht dagegen wehren und seine Trauer akzeptieren. Entscheidet sich der Halter für ein neues Tier, empfiehlt VIER PFOTEN den Gang zum Tierheim. Hier warten viele Tiere auf ein liebevolles, neues Zuhause.

 

Grundsätzlich sollten Tierhalter berücksichtigen: Die meisten Heimtiere brauchen unbedingt Sozialkontakt mit Artgenossen, um psychisch nicht zu verkümmern.

 

Hier erfahren Sie mehr: www.vier-pfoten.de

Studie belegt:

Frauen mit Hund wirken attraktiver

Bremen (ots), 20.02.2008 - Hundehalterinnen haben eine anziehendere Wirkung als Frauen, die keinen Hund an ihrer Seite haben. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie zum Thema "Psychologie des ersten Eindrucks", die kürzlich auf der Internationalen Mensch-Tier-Konferenz in Tokio vorgestellt wurde.

 

"Tatsächlich gab die überwiegende Mehrheit der Befragten an, den Frauen mit Hund mehr Selbstdisziplin, Geduld und Familiensinn und eine optimistische Lebenshaltung zuzuschreiben", erläutert Professor Reinhold Bergler vom Institut für Psychologie der Universität Bonn das Studienergebnis.

 

In seiner Untersuchung ging er zusammen mit Prof. Dr. Tanja Hoff von der Evangelischen Fachhochschule Freiburg im Breisgau der Frage nach, inwiefern ein Hund den ersten Eindruck, den man von einer Frau hat, beeinflusst. Dazu bekamen 420 repräsentativ ausgewählte männliche und weibliche Befragte Bilder vorgelegt, auf denen eine Frau mit Hund und auf einem weiteren Bild dieselbe Frau ohne Hund abgebildet war. Insgesamt gaben die Befragten ihre Urteile zu drei Frauen verschiedener Altersgruppen mit und ohne Hund ab.

 

"Das Foto mit Hund bewirkte eindeutig mehr Zustimmung zu den Aussagen, dass diese Frau schneller Gesprächskontakt findet, zufriedener mit ihrem Leben ist, mehr Freunde hat, lebhafter, optimistischer und sympathischer ist als das Bild der selben Frau ohne Hund", so Bergler weiter. "Und: Frauen mit Hund wirken eindeutig gesundheitsbewusster."

Olympiahalle München - "Hundehütte live"

Pflichttermin für alle Felle am 1. und 2. März

München (ots), 15.02.2008 - "München sucht den Super-Dog 2007" lautet das Motto der Großveranstaltung, die vom Verband für das Deutsche Hundewesen Bayern e. V. (VDH) durchgeführt wird. Der VDH-Bayern zeigt nicht nur Hunde aus 220 verschiedenen Rassen, sondern lädt auch Mischlingshunde zur Teilnahme ein und bietet eine breite Palette zum Mitmachen. Auch in diesem Jahr werden weit mehr als 20.000 Besucher erwartet. Der "Superdog-Award" wir zum 5. Mal an den schönsten Hund der Ausstellung überreicht.

 

Die größte Hundeausstellung Bayerns

 

Auf einer Ausstellungsfläche von mehr als 30.000 Quadratmetern geht es rund um das Thema Hund. Anlässlich der Internationalen Hundeausstellung des VDH-Bayern werden sich mindestens 2.200 Hunde aus 220 verschiedenen Rassen den Zuchtrichtern präsentieren. Nicht nur aus ganz Europa reisen die Hunde an, die IHA-München ist ein weltweites Event. Für gebellte Spannung sorgt ein abwechslungsreiches Show- und Rahmenprogramm. Hier können Hunde fliegen, tanzen, rechnen, Fußball spielen und noch viel mehr. Neben der spektakulären Frisbee-Show erwarten die Besucher u.a. spannende Sportwettkämpfe, die Sprengstoff- und Rauschgifthunde des Flughafenzoll München, schwebende Hunde vom Dach der Olympiahalle und das Finale um den Titel "Bester Hund der Ausstellung". Doch das ist noch nicht alles: Hier werden zu günstigsten Messepreisen alle Produkte angeboten, die das Hundeherz höher schlagen lassen. Passendes Zubehör für Ausbildung, Sport und Freizeit gibt es an mehr als 60 Ständen aus Industrie und Handel. Besucher finden auf der Int. Hundeausstellung viele Experten und kompetente Ansprechpartner für ihre Fragen: "Welcher Hund passt zu mir? Wie finde ich einen guten Züchter? Welche Bedürfnisse haben Hunde, und wie erziehe ich sie?" Alle Infos unter: www.vdh-bayern.de

 

Das Showprogramm

 

Es kommt noch besser: Hochkarätige Vorführungen aus den unterschiedlichsten Sparten des Hundesports, der Hundeausbildung und aus dem Freizeitbereich werden auch anspruchsvolle Zuschauer an beiden Tagen begeistern. Mit von der Partie:

   -       Quadrille der Hundesportfreunde Königsdorf.  Sie wird von
           20 Jugendlichen im Alter von 10-18 Jahren mit ihren Hunden
           gezeigt. Der VDH-Bayern unterstützt das soziale Projekt
           "Hunde bauen Brücken" für die "Inselhaus-Kinder".
           ( www.inselhaus.org )
   -       Ausstellungs-Premiere: Obedience = Unterordnung - spielend
           lernen
   -       Faszinierendes Dog-Dancing in Show-Perfektion
   -       Die "Tric-Dogs" suchen die "Superpfote 2008" und zeigen
           alles, was ein Hund braucht, um ein Fernsehstar zu werden.
           Am Nachmittag können die Besucher ihre Hunde beim
           Dog-Casting einer hochkarätigen Prominenten-Jury zeigen.
           Der Gewinner kommt in die Endausscheidung, bei der eine
           Fernsehrolle wartet.
   -       Hunde im Höhenflug? Das gibt es nur in München. Zwei
           Rettungshunde schweben von der Kuppel des Olympiadaches in
           die Arena. Die Rettungshunde lassen es krachen. Mit Feuer,
           Rauch und Lärm zeigen sie ihren Einsatz, durch den sie
           täglich Menschenleben retten.
   -       Ein kunterbuntes Kinder-Programm  mit Hunden und vielen
           Mitmach-Aktionen
   -       Hunderennen, Fly-Ball und Hundefußball strapazieren die
           Lachmuskeln
   -       Agility-Schnupperkurs für die Besucher-Kids und
           Agility-Wettbewerb für die Profis
   -       und viele weitere Überraschungen . . .

 

Der Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) ist die führende Interessenvertretung aller Hundehalter in Deutschland. Als Dachorganisation von bundesweit 167 Organisationen repräsentiert der VDH mehr als 650.000 Mitglieder. Der Verband leistet viel Arbeit in der Beratung "rund um den Hund" und ist Ansprechpartner für Behörden, Gerichte, Medien und alle, die in irgendeiner Form mit dem Hund befasst sind. Der VDH ist Veranstalter der größten Hundeausstellungen im Bundesgebiet. Mit durchschnittlich 2.200 gemeldeten Hunden und rund 20.000 Besuchern ist die Internationale Hundeausstellung in München das Aushängeschild des VDH-Bayern. Hier treffen sich alle Hundefreunde: "Auf die Pfoten - fertig - los".

 

 Alle Infos im Internet unter www.vdh-bayern.de
   Verband für das Deutsche Hundewesen - Landesverband Bayern e.V.,
   Thorwaldsenstr. 29, D-80335 München, E-Mail: info(at)vdh-bayern.de

VIER PFOTEN informiert:

Angst vorm Tierarzt? Das muss nicht sein!

Hamburg (ots), 07.02.2008 - Hunde und Katzen, aber auch kleine Heimtiere zeigen häufig starkes Angstverhalten beim Tierarzt. Für viele Katzen beginnt der Stress bereits zu Hause: Sie geraten beim Anblick ihrer normalerweise im Keller verstauten Transportbox in Panik. Manche Hunde betreten die Tierarztpraxis nur zitternd und mit eingeklemmter Rute. Im Behandlungszimmer angekommen, findet der Stress nicht selten Ausdruck in Angstaggression - gegenüber dem Praxispersonal und manchmal auch gegenüber dem Halter.

 

"Angstverhalten beim Tierarzt kann am wirkungsvollsten vorgebeugt werden, wenn bereits Welpen und Jungtiere behutsam auf den Praxisbesuch vorbereitet werden", sagt Martina Schnell, Referentin für Heimtiere bei VIER PFOTEN. "Während des ersten Termins sollten nach Möglichkeit keine schmerzhaften Behandlungen oder Impfungen durchgeführt werden. Eine gründliche Untersuchung reicht für den Anfang. Wird das Stillhalten dann noch ausgiebig belohnt, ist ein wichtiger Grundstein für eine vertrauensvolle Beziehung zum Tierarzt gelegt."

 

Welpen und Jungtiere sollten bereits zu Hause an Untersuchungen gewöhnt werden. Hochheben auf einen Tisch, Öffnen des Fangs, Kontrolle der Ohren und Pfoten und Berührungen am gesamten Körper können allmählich trainiert werden. Lässt sich das Tier solche Manipulationen bereitwillig gefallen, wird es belohnt. So lernt es, dass bestimmte Berührungen oder das Stehen auf einem Tisch auch beim Tierarzt keine Ängste auslösen müssen.

 

Damit Katzen ihre Transportbox nicht automatisch mit einem Tierarztbesuch verknüpfen, empfiehlt es sich, diese hin und wieder im Wohnraum aufzustellen. Ausgepolstert mit einer Decke und bestückt mit einem Leckerbissen, wird die Katze gerne hineingehen und sie nicht als Bedrohung empfinden. Nun kann die Klappe zeitweise geschlossen werden und durch das Gitter können Belohnungshäppchen gereicht werden. Im nächsten Schritt kann die Katze regelmäßig ein paar Schritte getragen werden, so dass sie sich an das Schaukeln gewöhnt.

 

Hat sich bei erwachsenen Tieren die Angst vor dem Tierarzt bereits etabliert, können zur Beruhigung homöopathische Mittel oder Bachblüten verabreicht werden. Beruhigende Mittel sollten jedoch immer in Absprache mit dem Tierarzt angewendet werden. Einige Tierärzte verwenden in ihrer Praxis so genannte Pheromone. Diese synthetisch hergestellten Duftstoffe können bei Hunden und Katzen eine beruhigende Wirkung auslösen, insbesondere, wenn sie zwischen den einzelnen Patienten eingesetzt werden, um die Angstgerüche des Vorgängers zu beseitigen.

 

"Dem Verhalten des Halters kommt eine zentrale Rolle zu, denn seine Stimmung überträgt sich auf sein Tier. Deshalb ist es sehr wichtig, dass er ruhig bleibt und dem Tier Sicherheit vermittelt. Niemals sollte er sein ängstliches Tier trösten oder gar strafen", erklärt Martina Schnell.

 

Mehr von der Tierschutz-Organisation VIER PFOTEN gibt es hier:

 http://www.vier-pfoten.de/

WebTVSender gassi-tv

Stadthunde.com hat einen neuen Partner

Hamburg, 25.01.2008 - Der Titel macht neugierig: Deutschlands konsequentestes Tiermagazin. Hinter der knackigen Headline verbirgt sich der Kölner WebTVSender gassi-tv. Dass es sich bei dem Online-Projekt nicht um eine weitere lose Sammlung hochgeladener Tier-Filmchen handelt, wird dabei bereits auf den ersten Blick deutlich.

 

Informativ und klar strukturiert

 

Das sonst oft übliche Beitragschaos verhindern die Macher von gassi-tv schon durch eine feste Struktur und die strenge Themenauswahl. So wird sichergestellt, dass am Ende wirklich nur über das gesprochen wird, was die allermeisten Hundefreunde als wichtig und aktuell empfinden. Das Außergewöhnliche kommt dabei dennoch nicht zu kurz – für eine interessante Mischung ist also gesorgt.

 

Um diesem Ziel treu zu bleiben, haben sich die WebTV’ler einem festen Programmaufbau mit derzeit nur zwei Sendeformaten verschrieben: 

 

Immer wieder freitags heißt es auf dem als „mittlerweile legendär“ bezeichneten gassi-tv-Sofa: “Talk mit …” - die Sendung mit dem tierischen Gast. Wie auf gassi-tv üblich, stehen dabei die Tiere im Mittelpunkt, sie sind die Hauptakteure und wären wohl auch erster Ansprechpartner – wenn nur die Sprachbarriere nicht wäre…


 
Das zweite feste Format läuft unter dem Titel “auf Abwegen” – hier begibt man sich immer mittwochs dahin, wo Tierscharen und ihre Halter oder Freunde zusammenkommen. Der Zuschauer ist also mit „unterwegs bei Hundetreffen, Katzenbesuchen, Tierheimvorstellungen und vielem mehr.“

 

Aktualität und Sorgfalt garantiert

 

Eines ist klar: Die Ansprüche der User sind hoch wie nie. Überall muss mitgestaltet, sich eingebracht, kritisiert und diskutiert werden. Auf gassi-tv will man diesen Trend natürlich nicht ausblenden, nur um in Ruhe Sendungen nach eigener Fasson machen zu können. Was man allerdings auch nicht will, ist, die klare Struktur der Beiträge sprengen. Die Lösung, elegant und User-freundlich zu gleich: Unter jeder aktuellen Sendung können Kommentare, Wünsche und Ideen eingefügt werden. So ergeben sich schöne Anstöße für neue Inhalte - teilweise folgen gar ganze Sendungen auf einzelne User-Beiträge.

 

Ein weiterer Mitmach-Faktor: Der eigene Auftritt auf der „Talk mit…“-Couch, wobei gewichtigere Kandidaten – Pferde, Kühe, Elefanten…-  dann doch lieber im eigenen Stall besucht werden.

 

Was dabei herauskommt? Nach journalistischen Kriterien recherchierte Inhalte und eine klare Struktur mit Sendungen von fünf bis sechs Minuten Länge. So fällt es leicht, sich regelmäßig auf gassi-tv zu informieren, ohne gleich eine Endlos-Sitzung daraus zu machen oder sich im Wust der Angebote zu verheddern.

 

Fazit: Unbedingt reinschauen!

 

Das Konzept stimmt einfach: Die Macher aus der Rhein-Metropole wollten ein Format, dass wie ein Qualitätssiegel für die gesendeten Inhalte steht, und das haben sie erreicht. Für alle, die eigene Beiträge und Filmchen in die Web-Welt tragen wollen, bleiben sicher YouTube und Co. erste Wahl. Wer sich aber gern gleichzeitig gut informiert und wohl unterhalten fühlt, für den sollte ein regelmäßiger  Besuch von www.gassi-tv.de Pflicht werden.

 

Wir von Stadthunde.com werden in Zukunft regelmäßig auf die aktuellen Sendungen von gassi-tv hinweisen. Beim aktuellen Beitrag vom 25. Januar geschieht dies sogar in eigener Sache, denn als neuer Partner des WebTVSenders haben neben Hunde-Dame Nelly auch wir unseren Auftritt!

 

Und hier geht es direkt auf’s tierische Talk-Sofa: www.gassi-tv.de

 

Heimtier-Paradies unter dem Berliner Funkturm

Eröffnungsbericht: Heim-Tier & Pflanze 2008 Berlin    

6.000 tierische Hausgenossen aus allen Kontinenten -Bundesbürger geben 3,15 Milliarden Euro für Heimtiere aus

 

Berlin (ots), 15.01.2008 - Eine der lebendigsten und stimmgewaltigsten Hallen der Internationalen Grünen Woche Berlin zieht alljährlich rund 150.000 Besucher in ihren Bann: Wenn die Heim-Tier & Pflanze zum tierischen Stelldichein ruft, folgen mehr als 6.000 Heimtiere aus Nah und Fern in die Halle 1.2 des Berliner Messegeländes. Ob Moderlieschen, Rippenmolch oder Wandelnde Geige, immer wieder präsentieren die zahlreichen Heimtiervereine noch nie gezeigte Arten, die selbst Experten in Erstaunen versetzen. Die beliebte Publikumsschau für den Heimtier- und Pflanzenmarkt zeigt auf über 5.000 Quadratmetern Hallenfläche ein umfassendes Produktangebot des Zoofachhandels. Rund 100 Aussteller, darunter zahlreiche Tiervereine, gestalten während der gesamten Messelaufzeit ein aktionsreiches Vorführprogramm mit den beliebtesten und seltenen Heimtieren. Die Heim-Tier & Pflanze kann im Rahmen der Internationalen Grünen Woche Berlin ohne zusätzliche Eintrittskarte besucht werden.

 

Über 23 Millionen Heimtiere in Deutschland

 

Nach Angaben von Klaus Oechsner, Präsident des Zentralverbands Zoologischer Fachbetriebe e.V. (ZZF), leben in Deutschland 23,2 Millionen Heimtiere in über einem Drittel der Haushalte (Fische und Terrarientiere nicht mitgerechnet). Das beliebteste Heimtier ist nach wie vor die Katze: 7,8 Millionen Stubentiger leben in Deutschland. Auf Platz zwei rangieren 6,3 Millionen Kleintiere wie Kaninchen, Meerschweinchen und Mäuse. Danach folgen 5,3 Millionen Hunde und 3,8 Millionen Vögel. Tausende von Zierfischen tummeln sich in rund zwei Millionen Aquarien und 1,4 Millionen Gartenteichen. Und in 420.000 Terrarien leben Reptilien und Amphibien. Die meisten Heimtiere in Europa leben laut Angaben von Euromonitor in Russland (37,9 Millionen). Danach folgen Italien und Frankreich (beide jeweils 29,1 Millionen) und an dritter Stelle Großbritannien mit 25 Millionen Heimtieren.

 

Die Anzahl der Tiere in den jeweiligen Ländern erlaube keine Rückschlüsse auf die Tierliebe und artgerechte Haltung der Heimtiere, so Oechsner. Obwohl beispielsweise in Russland und Italien mehr Tiere als in Deutschland gehalten werden, sind die Ausgaben für deren Ernährung und Pflege geringer als in Deutschland. An dritter Stelle im europäischen Vergleich investieren die Deutschen insgesamt rund 3,15 Milliarden Euro in ihre Heimtiere. Davon entfallen auf Heimtierzubehör 817 Millionen Euro und auf Futtermittel 2,33 Milliarden Euro. Die Engländer geben laut Euromonitor mit 4,08 Milliarden Euro sowie die Franzosen mit 3,38 Milliarden Euro noch mehr Geld für ihre Tiere aus.

 

Film- und Fernsehstars auf Pfoten

 

Gleich mehrere tierische Filmstars stellen sich ihrem Publikum auf der Heim-Tier & Pflanze 2008 vor; Unice zum Beispiel, ein Chinese Crested Powder Puff (behaarter Chinesischer Nackthund), der zur Zeit in einem Spot der Berliner U-Bahn zu sehen ist. Berühmtheit erlangten die Ratte "Frodo" und die Maus "Koch mich" aus dem Pro 7-Zweiteiler "Die Schatzinsel". Aus dem aktuellen Musikvideo von KIZ ist das Kaninchen "Bridget" dabei.  Hund "Diva", ein Chihuahua-Mix, sprang in dem RTL-Trailer von "Supertalent" für Dieter Bohlen durch einen brennenden Reifen und das Kaninchen "Kendra" wurde von ihm aus dem Hut gezaubert. Mischlingshund "Zeus" hat neben einem Shooting mit Ben Becker auch schon viele andere Rollen gespielt. Die Ratten, die in der Sat1-Sendung "Clever" einen Agility-Parcour gelaufen sind, werden ihr Talent auch auf der Messe vorführen.

    

Zubehör vom regionalen Zoofachhandel

 

Mit welchem Angebot Herrchen und Frauchen ihre Lieblinge verwöhnen können, zeigt der regionale Zoofachhandel mit einer breiten Palette an Ausstattung und Zubehör sowie vor allem Tierfutter. Zoo Wendland beispielsweise bietet italienische hypoallergene Tiernahrung für Hunde und Katzen mit Futtermittelunverträglichkeit oder -allergie sowie zertifiziertes Biofutter an. Eine wie ein Wohnzimmer eingerichtete Katzenstube zeigt täglich wechselnde Katzenrassen, unter anderem auch erstmals die Highlander, die langhaarige Variante der British Kurzhaar. Auch Kleinsäuger wie Hamster, Kaninchen und Mäuse unterhalten hier die Messebesucher.

 

800 Hunde im Einsatz

 

Aktionsreich geht es bei den Rassehunden während der gesamten Messelaufzeit zu. Das abwechselungsreiche Programm beinhaltet Rassehundevorstellungen, Hundepflege, Gehorsamsübungen, Bewegungsprogramme mit Dog Dancing, Flyball und Frisbee, akrobatische Kunststücke sowie Demonstrationen mit Rettungshunden an den Wochenenden. Insgesamt präsentieren sich unter Federführung des Verbandes für das Deutsche Hundewesen 27 Vereine mit 50 Rassen und 800 Hunden. Vorgestellt werden unter anderem Beagle, Britischer Hütehund, Boxer, Cavalier-King-Charles-Spaniel, Dalmatiner, Dogge, Eurasier, Foxterrier, Leonberger, Papillon, Pudel, Schäferhund, Schweizer Sennehund, Spitz, Teckel, Windhund und Yorckshire-Terrier.

 

Tierärztekammer Berlin

 

Die Katzenhaltung in der Wohnung ist das Schwerpunktthema der Tierärztekammer Berlin. Am Stand informieren die Experten über alle Fragen der artgerechten Heimtierhaltung und stellen die verschiedenen Berufe in der Tiermedizin vor.

 

Besucher-Informationen

 

Geöffnet ist die Heim-Tier & Pflanze vom 18. bis 27. Januar täglich von 10 bis 19 Uhr. Am Langen Freitag (25.1.) ist die Messe bis 21 Uhr geöffnet. Die Heim-Tier & Pflanze kann im Rahmen der Grünen Woche ohne separate Eintrittskarte besucht werden. Die Tageskarte kostet zwölf Euro, ermäßigte Karten für Schüler und Studenten sechs Euro, Kinder unter sechs Jahren haben freien Eintritt. Außerdem gelten die besonders günstigen Eintrittskartenvarianten an allen Messetagen. Dazu zählen die Happy Hour-Karte (15-19 Uhr) für sechs Euro und die Familienkarte (max. 2 Erwachsene + max. 3 Kinder bis 14 Jahre) für 25 Euro. Zusätzlich kostet die Tageskarte an den beiden Grüne Woche-Sonntagen (20. und 27.1.) nur zehn Euro.

 

Veranstaltet wird die Heim-Tier & Pflanze 2008 Berlin von der Messe Berlin GmbH sowie der Wirtschaftsgemeinschaft Zoologischer Fachbetriebe GmbH, Wiesbaden.

 

www.messe-berlin.de

Messe Berlin GmbH
Messedamm 22
14055 Berlin