Da sagt noch einer, Zickenkrieg gäbe es nur bei Frauen. Auch Hunde können aus Eifersucht ganz schön böse werden. So musste man Jennifer Anistons Vierbeiner immer getrennt von ihrem tierischen Spielpartner halten - um Schlimmeres zu verhindern.
Norman - das ist Jennifer Anistons treuester Begleiter und wahrscheinlich größter Verehrer. Das ist auch der Grund, warum es der Vierbeiner beim Dreh zum neuen Film "Marley and Me" auch einfach nicht ertragen konnte, dass sein Frauchen mit einem anderen Hund zu tun hatte.
Im Film mit Owen Wilson in der zweiten Hauptrolle, geht es um ein immer-streitendes Pärchen, das zu ihrem Glück auch noch einen ungezogenen Hund bekommt. Klar, dass Aniston beim Dreh mehr Zeit mit dem Filmhund, als mit ihrem Norman verbringen musste.
Norman fand das allerdings gar nicht lustig und führte sich hundisch auf. Da aber das Gebelle den Dreh störte, musste er schließlich im Luxus-Wohnmobil von Frauchen warten. Auf ein direktes Aufeinandertreffen der beiden Hunde hatte man es nicht ankommen lassen, um "Schlimmeres zu verhindern".
Als Wiedergutmachen durfte Norman jedenfalls beim nächsten Dreh zu "The Baster" neben dem Regisseur auf einem eigenen Stuhl Platz nehmen und hatte seine Jennifer so immer gut im Blick. Das war ja auch das Mindeste...
16.07.2009 - Stadthunde-News
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