Hallooo Jule!!! … Jule? Juleeeee???

Warum man manchmal so freudig begrüßt wird wenn man vom Fußball kommt und manchmal seinen Hund in der ganzen Wohnung suchen muss.

 

Ich muss es nicht immer wiederholen. Aufmerksame Leser wissen es längst: Jule und ich sind unzertrennlich. Darum treten wir auch meistens zusammen auf. Mal als „dynamisches Duo“ und mal als „Familie Fürchterlich“.

 

Wenn wir uns mal trennen, dann aus guten Grund – meistens ist es der HSV. Mal besucht Jule die Spieler (siehe Bild) und interviewt den einen oder anderen, aber meistens gehe ich mal wieder zu einem Heimspiel.

 

Heimspiel-Tage haben für mich immer 2 Spannungskurven:

1.)    90 min mit den Jungs auf einen Heimsieg hinfiebern
2.)    Die Frage, wie ich von Jule begrüß werde, wenn ich nach Hause komme

 

Warum das so spannend ist?

 

Ganz einfach. Wenn ich die Tür aufschließe und sie schwanzwedelnd an der Tür steht und schon wartet, dass ich nach Hause komme, dann ist alles in Ordnung und sie freut sich, dass Herrchen wieder da ist.

 

Manchmal kommt sie aber auch angeschlichen, guckt mich ganz unterwürfig an und legt sich schon fast auf den Rücken. Auch wenn es nicht zu Jules Verhalten passt, kann ich dann kaum noch ein breites Grinsen unterdrücken und dieses Grinsen bestätigt sich, wenn ich auf einem verbotenen Hunde-Liege-Plätze (Sofa und Bett) endlich die warme Stelle finde.

 

In meinen Augen läuft immer der gleich Film ab: Jule wird wach, wenn ich den Schlüssel in das Schloss stecke und denkt „Sch****, der Alte kommt“. Dann sehe ich sie hektisch mit der Pfote über das Sofa wedeln, um die Stelle wenigsten ein wenig abzukühlen, um dann in Demuts-Stellung in den Flur zu schleichen.

 

Welch Erleichterung wenn Herrchen dann in die Knie geht, seine Jule in die Arme nimmt und mit ihr durch die Wohnung tobt.

 

Bis zum nächsten Mal

 

Christian

 

 

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