Jule spielt Krankenschwester

Heute wird der Blog etwas kürzer. Ich kränkel vor mich hin und schramme seit Tagen an der Bettruhe vorbei.

 

Jule nutzt die Situation um zu zeigen, warum Hunde die besten Freunde der Menschen sind.

 

Sie weicht mir so gut wie nicht von der Seite und arrangiert sich super mit dem etwas anderen Tagesablauf.

 

Was ich ihr hoch anrechne – sie scheint zu merken, dass ich etwas angezählt bin und reduziert den „Quatsch“ den sie beim Gassigehen sonst veranstaltet auf ein erträgliches Mindestmaß. :-)

 

So richtig kümmern tut sie sich allerdings zu Hause. Normal ist sie nur bei mir, wenn sie in der Küche die Kühlschranktür hört oder wenn sie abends ihren Platz an einem Ende des Sofas eingeklagt hat.

 

Im Moment reicht Ihr ein Platz auf dem Sofa allerdings nicht – sie muss neben mir unter der Decke liegen. So haben wir neulich Abend gemeinsam ein ganzes Fußballspiel verschlafen.

 

Nachts ist sie auch eher weniger in ihrem Sessel zu finden – vielmehr wartet sie 15 Minuten in der Dunkelheit, um dann ins Bett zu krabbeln. Es ist aber weniger ein heimliches Schleichen, vielmehr kommt sie einfach und legt sich dazu, als denkt sie „Ach komm Herrchen, Dir geht es doch auch besser, wenn ich hier neben Dir liege“.

 

.… ist ja auch so.

 

Bis bald

 

Christian

 

StadthundeCom on Facebook

Diese Artikel könnten Euch auch interessieren: