Hundefreunde verfolgen diesen Fall schon seit dem 23. Januar: Damals wurde bekannt, dass 'Rooby' von Polizisten absichtlich überfahren wurde. Die Prüfung des Falls ist nun abgeschlossen – mit überraschendem Ergebnis.
16. Februar, Kiel – Als sich die Besitzerin des getöteten Rooby, die 65jährige Rentnerin Heidi Schwark, an die Öffentlichkeit wendete, fühlten unzählige Hundehalter in Deutschland mit ihr – und waren entsetzt darüber, dass ein Hund absichtlich von der Polizei überfahren worden war (wir berichteten).
Polizeibeamte hatten den verängstigt auf der Autobahn herumirrenden Hund an Silvester mit dem Dienstwagen überfahren, um Gefahr von den Autofahrern abzuwenden. Den Sachschaden, der dabei an dem Polizeidienstwagen entstanden war, sollte Hundebesitzerin Heidi Schwark zahlen – erst durch dieses behördliche Schreiben erfuhr sie, wie ihr Australian Shepherd Rooby zu Tode gekommen war. Während sich Tierschützer entsetzt zeigten, verteidigte die Polizei die Maßnahme.
Hund von Polizei überfahren: Zahlungsforderung zurückgezogen
Dennoch wurde der Fall einer internen Prüfung unterzogen. Nach Abschluss des Prüfverfahrens zog die Polizei die Schadensforderung an Hundehalterin Heidi Schwark nun überraschend zurück. Freilich ein geringer Trost für eine Frau, die ihren Hund auf diese Weise verlieren musste: "Um das Geld geht es mir doch gar nicht", sagt Heidi Schwark. Ihre Hunde-Versicherung hätte den Schaden ohnehin beglichen.
Trotz der Rücknahme der Zahlungsforderung bleibt die Polizei auch nach Abschluss der Prüfung dabei, dass das Verhalten der Polizeibeamten korrekt gewesen sei: "An der Rechtmäßigkeit gibt es keine Zweifel. Es war eine Zwangsmaßnahme", betont Polizeisprecherin Jessica Wessel. Weshalb die Zahlung zurückgenommen worden sei, konnte man lediglich mit dem Hinweis auf eine „Einzelfallentscheidung“ begründen.
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Hund von Polizei überfahren: Tierschützer prüfen Strafanzeige
Laut Angaben der Polizei hat Heidi Schwark ein persönliches Schreiben von Landespolizeidirektor Burkhard Hamm erhalten, der sich für die unpassende Wortwahl in der Zahlungsforderung vom 22. Januar entschuldigt. Doch Heidi Schwark ist enttäuscht: "Ich habe dies nicht als Entschuldigung gesehen, denn auch dort verteidigte er wieder das Verhalten seiner Kollegen, das hat sehr weh getan."
Tierschützer stärken der Rentnerin nun den Rücken. Der Deutsche Tierschutzbund prüft derzeit, ob eine Strafanzeige gegen die Beamten wegen des Verstoßes gegen das Tierschutz-Gesetz möglich ist. (je)
Stadthunde-Blog: Lupold, der Nonnenschreck - Hund von Sandra Bullock ist verschwunden - Hund von Polizei überfahren
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Kommentiere diesen Artikel (27 Kommentare)
boahh, wie krass! Da fehlen mir echt die Worte...
Für mich sind die bullen echt nicht ganz dicht.die haben doch immer für alles eine ausrede.die autobahn hätte komplett gesperrt werden können,wenn sie es gewollt hätten.und dann muss man das tier nicht gleich erschiessen.es gibt auch betäubungspfeile mit denen der hund hätte betäubt werden können.und dann hätte man ihn zu seiner besitzerin zurüch bringen können.aber für die bullen war es ja nur ein lästiger hund der den straßenverkehr behinderte.ich weiß wie schmerzhaft es ist sein geliebtes tier auf so eine art zu verlieren.mein hund wurde damals von einem Jäger ohne wirklichen grund erschossen.aber solche leute haben ja immer einen grund für ihr verhalten.und sie haldeln ja angeblich immer richtig.von wegen.alles nur vollidioten!!!! gruß jenny
Welches Schwein (entschuldigt den Ausdruck) bringt denn so etwas fertig. Ich komme gar nicht darüber weg. Vor allem hätte es mit Sicherheit eine Möglichkeit gegeben, den Hund zu betäuben oder einzufangen. Mit dem Auto hat man ihn ja schließlich auch getroffen. Wenn der Polizist aus meiner Familie wär, mit dem könnte ich gar nicht mehr reden. Und dann noch eine Rechnung schicken, abartiger geht es ja nicht mehr. Wenn die das mit einem meiner 2 Hunde getan hätten, wüßte ich gar nicht, was ich tun würde. Aber leider darf man ja in Deutschland mit den Tieren alles machen. Gruß Michaela
Was für ein Hundehass!!! Man wird als Hundehalter sowieso als Schwerverbrecher mit Massenvernichtungswaffe angesehen!!! Wahnsinn!!! Und die Polizeibeamten wollten wahrscheinlich einbisschen \"Aktion\" auf fremde Kosten sich leisten. Na, ja... Ich drücke dem Tierschutzbund die Daumen. Hoffentlich klappts mit der Strafanzeige. Gruss, Bijou
bei dem Gedanken kann man doch durchdrehen, oder??? witschou
Ich bin entsetzt...........wäre das ein Kind gewesen???
Hallo liebe Freunde, ich war total entsetzt als ich von diesem Fall gehört habe. Ich glaube nicht das ein Überfahren des Hundes als \"Notlösung\" gerechtfertigt war. Ich kann mir nicht vorstellen, dass an Silvester die Autobahn so stark befahren war das sich keine andere Lösung finden ließ. Unsere ganze Familie fühlt mit Frau Schwark. Leider läßt sich das ja nun nicht mehr rückgängig machen aber eine Entschuldigung von seiten der Polizei dürfte man schon erwarten.
Von welchem überraschendem Ergebnis wird hier berichtet? Meines Erachtens gibt es hier kein Ergebnis, schon gar kein überraschendes: Keine Entschuldigung, keine Stellungnahme, kein Eingestehen eines Fehlers und schon gar keine persönlichen Äußerungen seitens der Täter. Auch in meiner Familie gibt es eine Polizistin und ich versuche stets, mich in die Situation hineinzuversetzen, um die Handlungsweise evtl. nachvollziehen zu können - es gelingt mir nicht. Liebe Frau Schwark, seien Sie unserer Anteilnahme versichert. Wir fühlen mit Ihnen und bedauern sehr, was Ihrem Hund und Ihnen widerfahren ist. Dieser Satz hätte auch ohne Weiteres von der Polizei kommen können, oder?
Ich kann eine solche Maßnahme über- haupt nicht verstehen.Man kann doch nicht einfach ein Tier überfahren nur weil vielleicht etwas passiert.Ich habe selbst in einem Tierheim gearbeitet und weiß was unternommen wird um ein Tier von der Autobahn zu holen. Die Polizei unternimmt da aber nichts .Die rufen meistens nur den Tierschutz.
Hallo liebe Tierfreunden,Auch ich war und bin total entsetzt was sich da die Polizei sich erlaubt hat.Das ist niemals gut zu sprechen oder als entschuldigung zu nehmen weil sonnst andere autofahrer in gefahr wäre.Ich finde auch wie andere schreiber das mann den typ der das gemacht hat auch auf der autobahn jagen sollte .Ich hoffe nie das solche leute tieren zu sich nehmen.Ich kann dann nur jetzt schon sagen \"Bedauerende Tiere\"Es ist genauso schrecklich das die Polizei ganz schnell ist mit erschießen von sogenante kampfhunde wenn sie gejagt werden weil sie wieder angeblich aus mordlust jemand gebissen haben.Dann wird die sachverhalt gar nicht erst geprüft!!Ein betöbungsgewehr tut es auch !! Diane und Rotti Yvo!!
Hallo, als ich das im Fernseh sah ,war ich fassungslos,bei jeden umherlaufenden wird die Autobahn abgesperrt,dammit dieser sicher runter befördert wird.Aber Tiere sind ja nur eine Sache und die kann man ja im Graben unter einem Gebüsch entsorgen. Ich wünsche mir sehr, das der Tierschutz da nochmal nachhakt , denn der Tierschutz hat jede Menge erfahrende Hundefänger die diesen armen Hund hätte einfangen können. Mein Mitgefühl ist bei der Besitzerin. Hoffe sehr, das die Polizei nicht so mit einem blauen Auge davon kommt,. Angela & Corky
das scheint ja schon usus bei bestimmten leuten zu sein! harmloser staff wird in dortmund mit scharfer munition hingerichtet (obwohl die polizei angehalten ist betäubungsmunition bei sich zu haben!)......... andere fahren hunde platt.......was ist mit der betäubungsmunition? auch damit hätte man einen unfall auf der bab verhindern können. sorry......aber ich kann gar nicht so viel essen, wie ich k... könnte!!!! ich hoffe, die halterin läßt sich das nicht gefallen! es gibt sicherlich genug rechtliche mittel, die sie ausschöpfen kann! bei mir kämen sie nicht so davon! wer meinen hund tötet, zerreißt mein herz.......
Diese Polizisten sollte man mal mit dem Auto über die autobahn jagen. Es haben bestimmt irgend welche Hundefänger oder Tierheime Bereitschafts dienst gehabt, die man hätte rufen können, um den Hund einfangen zu lassen. Das ist wirklich eine absolute frechheit. Ich finde die Polizisten solten für diese tat zu rechenschaft gezogen werden.
Also, seid doch mal ehrlich, dieser Polizist und auch sein Mitfahrer haben doch wohl den falschen Beruf erlernt, oder? Heißt es nicht: \"Die Polizei, euer Freund und Helfer\"? Reicht es denn nicht, dass dieser arme Hund schon total verängstigt durch die Silvesterknallerei gewesen ist? Wie skrupellos muss man sein, auf ein wehrloses Wesen zu- und es dann auch noch zu überfahren!!!!! Hoffentlich haben wenigstens diese geistigen Tiefflieger von Polizisten ihren Spaß gehabt, denn stehen geblieben und auf den Aufprall gewartet, hat Rooby sicher nicht. Man kann ja schon fast behaupten, er wurde ermordet. Denn das, was da passierte, war vorsätzlich! Pfui, so viel Rücksichtslosigkeit! Ich fühle mit seinem Frauchen. Sie soll sich lieb gedrückt fühlen.
Ich bin entsetzt von dieser Kaltschnäuzigkeit der Polizei. Es gibt nichts was dieses vorgehen rechtfertigt. Und wenn es irgend einen Weg der Klage gibt, sollte der genutzt werden und zwar nicht nur die Polizei als Ganzes sondern einzeln die Beamten. Aber leider gilt das ja wohl nur als \"Sachbeschädigung\". Es ist einfach nur eine Schande. Ich wüsste nicht wozu ich fähig wäre wenn das mir passieren würde.
Es gibt einfach keine Entschuldigung für diese TAT !! Nichts aber auch gar nichts rechtfertigt diese brutale Art die hier an den Tag gelegt wurde um .... ja um was eigentlich ?? Um den Autofahrern das ungestörte Weiterrasen zu ermöglichen ? Täglich steht man irgendwo stundenlang im Stau weil jemand mal wieder zu schnell unterwegs war und es gekracht hat. Aber hier soll es nicht möglich gewesen sein die Bahn zu sperren und den Hund einzufangen ? War wohl kurz vor Feierabend oder wie ?? Was hätte wohl der wilde Autobahncop gemacht wenn der Hund seinem Kind gehört hätte ? Draufgehalten und als Ersatz ´nen neuen gekauft ?? Blöder Gedanke denn so einer hat bestimmt keine Tiere weil er sie nur auf dem Grill mag ! Ich wünsche mir nur, dass dies hier ein Einzelfall bleibt und nicht als Maßstab für die Lösung ähnlicher Fälle in der Zukunft gilt. Unter den Grundsatz der Verhältnismäßigkeit der Mittel welche zur Abwehr einer Gefahr notwendig gewesen wären, fällt diese Kamikazelösung eines Problems jedenfalls nicht. Denn für mich ist es Fakt, dass der Tot dieses Hundes zu 100% hätte vermieden werden können.Mit Geduld und etwas Einfühlungsvermögen nämlich. Auch Tiere sind Geschöpfe Gottes und geniessen den Schutz des (Tierschutz)Gesetzes. Und wer dagen verstößt ist zu verurteilen, egal ob es der Staat respektive seine Diener oder eine Privatperson ist.Mich persönlich würde mal der Kommentar des Polizisten zu seiner beispiellosen Tat interessieren....und ob der noch ruhig schlafen kann. (Aber eins sei auch noch gesagt. Ich kenne Polizisten, die ebenfalls über diese Sache nur mit dem Kopf schütteln. Drum bitte auch daran denken dass nicht alle gleich sind.)
Meine Güte, denkt überhaupt jemand an den armen Hund und die trauernde Frau? Um Schlimmeres zu verhindern? Wieviele Hunde retten den Menschen täglich das Leben? Wir regen uns über Spanier auf, die Ihre Podencos erschießen.... ja und wo sind wir? Willkommen in Deutschland der Hund als Sache Traurig traurig traurig
Ich kann nicht verstehen wie ein Mensch zu so etwas fähig ist . Wie kann man einfach ein TIER überfahren . Wie weit geht das , werden demnächst verirrte Fußgänger die sich auf der Autobahn befinden auch einfach tot gefahren um Gefahren zu beschränken ??????????
was ist das bloß für ein Polizist (Mensch) der absichtlich auf einen Hund losfahren kann um ihn zu töten. Ich bin so wütend, es gäbe sicherlich andere Methoden, aber diese Zeit wurde sich einfach nicht genommen. Ich finde das so abscheulich, hat der Mensch , der so etwas getan kein schlechtes Gewissen ??? aber nein.... steht doch seine Dienststelle voll dahinter.
Für mich ist dies eine Straftat! Und somit eine Strafanzeige notwendig. Das Tierschutzgesetz sagt aus, dass man das Tier als Mitgeschöpf ansehen muss. Das Leben und das Wohlbefinden ist zu schützen. Niemand darf einem Tier ohne „vernünftigen“ Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zu fügen. Somit ist hier ebenfalls das Wohlbefinden des Hundes zu beachten. Das Leben zu schützen und nicht „auszubremsen“. Für mich liegt hier eindeutig kein „vernünftiger“ Grund vor. Eine andere Lösung hätte hier dringend gesucht werden müssen. Nicht die einfachste Lösung, aber eine für die Polizei evtl. aktivere (dies trug ggf. hier zu dieser „Kurzschlußentscheidung“ bei – Schnellentscheidung, ohne weitere „Gedanken, Lösung – einfach „erledigt“). Hätte ein „normaler“ Passant so entschieden, wäre dies niemals ohne Folgen geblieben. Er hätte sich winden und wenden müssen, seine Entscheidung zum Wohle der anderen Autofahrer deutlich auszudrücken und dann doch falsch gehandelt zu haben. Hier sollte dringend eine Entscheidung zum Wohle der Tiere getroffen werden. Damit folgende „Polizeiauftritte“ in dieser Art vermieden werden. Nur durch eine „richtige“ Entscheidung, kann man zukünftigen Handelns von Beamten ausbremsen. Keiner hat das RECHT über Leben und Tod zu entscheiden. Auch wenn dies „nur“ ein Hund ist und zum Wohle der „Menschen“ entschieden worden muss.
Kann Lupold´s Worte nur unterstreichen... so richtig fassen kann ich es immer noch nicht. Wie oft hört man in den Radio-Nachrichten an \"normalen\" Tagen, dass z.B. in der Nähe vom Öjendorfer Park Hunde auf der Fahrbahn sind? Die werden auch nicht einfach plattgefahren! Ausserdem haben die Beamten, wie zu lesen war, das Tier im Graben liegenlassen - die Besitzerin hat, wie oben zu lesen ist, erst durch das behördliche Schreiben von dem Tod bzw. der Todesursache von Rooby erfahren - was für ein Gedanke zu wissen, dass ihr Tier im Graben liegt????! Unglaublich... hoffentlich hat das alles noch ein Nachspiel! S.
Meiner persönlichen Meinung nach versucht die Polizei einen Spagat zu schaffen - der Verzicht auf die Schadensbegleichung (von dem die Halterin tatsächlich nichts hat) ist eine Kulanzgeste zur Beschwichtigung der Öffentlichkeit. Gleichzeitig können sie natürlich keinen Fehler einräumen. Einige Fragen bleiben allerdings offen, so z.B., warum die Autobahn nicht gesperrt werden konnte (Silvester sind erfahrungsgemäß wenig Autos unterwegs), warum nach einer Stunde des vergeblichen Einfangens dann plötzlich Gefahr im Verzug war, wie ein völlig verängstigter Hund, der sich nicht einfangen lässt, direkt vor ein Polizeiauto kommt und problemlos überfahren werden kann und auch, warum ein Beschleunigen und Zielen auf einen umherspringenden Hund inklusive Kollision risikofreier sein soll als andere Maßnahmen...
Hallo Amy, das mit zurechentschaft ziehen wäre super aber da gibts ein Sprichwort: \" Eine Krähe hackt der anderen nicht das Auge aus.\" Die Polizei rechtferftigt dies auch noch naja da wird das dann wohl nichts mit Verantwortung übernehmen.
Da wird im angrenzenden Hamburg die Autobahn, eben diese A1, für die Rettung eines Schwans voll gesperrt und für diesen armen Kerl nicht?? Ich denk jeden Tag an den Süßen, da ich täglich auf besagter Autobahn unterwegs bin. Zum Glück kenn ich nicht die genaue Stelle an der diese Untat passiert ist, sonst würden mir wohl jedes Mal vor Wut und Traurigkeit die Tränen kommen...
Ich finde was sich die Polizei da geleistet hat, ist einfach ein Skandal!! Ich dachte das Polizeibeamte geschult sind um in besonderen Situationen auch besonders reagieren zu können, aber das gibt mir wirklich zu denken. Was machen diese Beamten wenn es um Menschen geht...erschiessen??? Trotz allem müßen sie zur Verantwortung gezogen werden, wie jeder andere auch, denn es war hier meiner Meinung nach vorsätzliche Tötung eines Wirbeltieres und nicht fahrlässig...alles andere wäre ein weiterer Skandal. Für die arme Frau tut es mir schrecklich leid, das sie ihren geliebten Rooby auf diese schreckliche Weise verloren hat.
Mich erschreckt sowas das Polizisten nicht mit so einer Situation so überfordert sind. Oder suchten sie etwas nur ein bisschen \"Spaß\"? Wenn sie mit so etwas nicht klar kommen sollten sie Starfzettel verteilen und nicht aktiv im Streifendienst arbeiten. Vorallem das Verhalten zu entschuldigen und zu rechtfertigen ist sehr suspekt. Um eine Gefährdung des Verkehrs zu vermeiden wurde Robby überfahren. Aber Robby warte doch nicht auf das Polizeiauto er hat bestimmt versucht davon zu laufen. Ist das dann keine Gefahr für den Verkehr wenn die Polizei quer über die STrasse braust?
Meiner Ansicht war die zuständige POLIZEI schlichtweg überfordert! Nun will man Schadensbegrenzung betreiben. Armer Rooby, erst der Sylvesterschreck und dann, als kröneneder Abschluß, noch von einem PKW gejagt und qualvoll plattgefahren!