„Hund von Polizisten absichtlich überfahren“ – diese Meldung schockierte vor wenigen Wochen Deutschlands Hundefreunde. Nun wurde schon wieder ein Hund Opfer eines Streifenwagens.
15.04.2010, Ratzeburg – Am Schicksal von Rooby und seinem Frauchen nahmen vor wenigen Wochen Hundefreunde aus ganz Deutschland Teil. Der Australian Shepherd war in der Silvesternacht völlig verängstigt auf die Autobahn geraten und dort von einem Polizeiwagen überfahren worden – absichtlich.
Die Beamten gaben zunächst an, dass ein fremder Autofahrer den Hund überfahren hätte. Erst, als Roobys Frauchen die Rechnung über den beschädigten Streifenwagen erhielt, gaben die Beamten zu, dass sie den Hund aus Sicherheitsgründen mit dem Streifenwagen töten mussten. Vorgesetzte und Polizeisprecher befürworteten das Vorgehen der Beamten, während Tierschützer entsetzt waren und eine Strafanzeige anstrebten.
Schäferhund von Polizei überfahren
Drei einhalb Monate nach dem tragischen Fall von Rooby ließ abermals ein Hund sein Leben auf einer Autobahn, bewusst von Polizisten mit dem Streifenwagen getötet. Dieses Mal war es ein Deutscher Schäferhund, der herrenlos und verstört auf dem Autobahnkreuz Lübeck herum irrte. Im Unterschied zu dem Fall Rooby wurde diesmal die Autobahn zeitweilig gesperrt. Laut Angaben der Polizei wurden sechs Polizeiwagen zum Einsatzort geschickt, nachdem der Hund über den Polizei-Notruf gemeldet worden war.
Doch nachdem der Schäferhund nicht eingefangen werden konnte, griff man auch dieses Mal – wie schon einige Wochen zuvor die Kieler Kollegen - zu einer drastischen Maßnahme: nach einer Stunde wurde der Hund gezielt mit dem Streifenwagen überrollt und dabei getötet. Um zu verhindern, dass ein Mensch zu Schaden komme, hätte es keine andere Möglichkeit gegeben, teilte eine Polizeisprecherin mit. Wem der getötete Schäferhund gehörte, ist bislang unklar, denn er trug kein Halsband und war nicht gechippt.
Ist das zeitnahe Aufeinandertreffen von zwei Fällen, in denen Beamten - laut eigener Auskunft - keine andere Wahl blieb, als einen verängstigten Hund zu überfahren, reiner Zufall? Oder ist der Fall Rooby zum Präzendenzfall geworden, eine Hemmschwelle unwiderruflich überschritten? Dazu äußerte sich die Polizeisprecherin nicht. Bleibt zu hoffen, dass die Häufung dieser traurigen Fälle nicht Vorbote eines künftigen Standard-Verfahrens ist.(je)
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Kommentiere diesen Artikel (39 Kommentare)
Es ist eine absolute Unverschämtheit wie die Beamten in den beiden Fällen vor gegangen sind. ich persönlich würde Anzeige erstatten ( wenn auch wahrscheinlich ohne erfolg, aber mir ging es besser). tut es da nicht eine Betäubung? Müssen die da mit dem Wagen über den Hund fahren? Und das wird auch noch von den Vorgesetzten unterstützt. Na die hätten mir mal ne Rechnung für ne Reperatur des Wagens schicken sollen. Sowas ist doch echt unfassbar! Mein Mitgefühl für die Besitzer der \" ermordeten\" Hunde.
wow.wo leben wir hier eigentlich?????das hört sich hier an wie ein gut gelaufenes babarenfest.nichts zählt mehr.das ding stört,egal wird eben überfahren.\"gibt neu,ja klar gibt neu\".was zählt???nix einfach gar nix!!!!sie mußten es machen,es gab doch keine andere möglichkeit.\"wie sich dieser polizist wohl nach dieser heldentat gefühlt hat, oder der leiter dieses herrlichen einsatzkommandos???wer kann nur auf so eine idee kommen ausser der MENSCH selbst!!!!!!!!hoffe nur das es den hunden die auf so eine bestialische art ihr leben lassen mußten nun ein friedlicheres im himmel leben dürfen.
Also das gibt es doch gar nicht! Ich und mein Hund sind totalgeschockt, wie kann man einen Hund mit absicht und mit nen Auto töten nur weil er auf der Autobahn gelaufen ist. Ich meine wenn menschen auf der Autobahn rumlaufen, fährt man diese ja auch nicht um.
Finde das scheiße von den Polizisten,denn Hunde sind Lebewesen und der beste Freund des Menschens. Ich hoffe nur das meiner kleinen das mal nicht passiert.
Also ich finde das echt zum kotzen. Auf die Polizei kann man sich nicht verlassen... Es gäbe bestimmt eine andere Lösung, und ich finde das sehr schade um diesen Hund. Also für mich ist die Polizei nicht der \"Freund und Helfer\" sonder welche, die , wenn sie keine Lösung mehr haben einfach Hunde überrollen... Ich bin entzsetzt!
Das kann nicht war sein, dass es ausgerechnet deutsche Beamten sind und so was heißt Polizei dein Freund und Helfer. Die müßte man doch glatt anzeigen wegen Fahrlässiger Tötung da Tiere auch genau wie der Mensch ein Recht auf Leben hat. Aber es ist ja nur ein Hund der zur falschen Zeit am falschen Ort war. Diese Einstellung der Polizei kann man nicht dulden da muß man dagegen vorgehen wenn alle so denken und handeln würden hätten wir bald ein Massensterben wo Hunde doch die liebsten Haustiere sind. Ich habe selber zwei Hunde und wenn den das selbe Schicksal ereilen würde wüßte ich nicht ob ich da noch ruhig bleiben würde. \" Unsere beiden Hunde Nora u. Bruno trauern mit diesen getöteten Hunden mit \" !!!
Das ist wirklich das aller letzte von unseren deutschen Beamten!!!!! Es müßte ihnen genau so ergehen! Typisch deutsche Polizei, es dauert zu lange zum fangen und kostet zu viel Geld, ach lass ihn uns tot fahren...! Bei meiner Lieblingsserie von 1977, den\"CHiPs\"-California Highway Patrol, da irrte auch ein Hund auf dem Freeway rum, aber die beiden COPs Jon und Ponch haben ihn gefangen und sogar zum Arzt gebracht!! Ponch hat ihn sich dann behalten bis die richtigen Besitzer sich meldeten. Da könnte sich so mancher ne Scheibe abschneiden!!! Ich schäme mich, solche Menschen meine Rasse nennen zu müssen! Und ich hoffe das nie wieder von so etwas zu lesen ist... Im Namen von meinem Hund und mir. Arco & Katja
Was da passiert ist, finde ich unmöglich und unentschuldbar. Die Ausrede, es darf kein Mensch zu Schaden kommen, kann ich nicht gelten lassen. Was hätten die Beamten denn getan, wenn sich ein Kind auf die Autobahn verirrt hätte? Hätten Sie das auch überfahren, um andere Menschen zu schützen? Für einen lebensmüden Menschen hätten sie mit Sicherheit auch eine andere Lösung gefunden. Alles nur dumme Ausreden, weil die Polizei unfähig war. Dafür müssen alle Verantwortlichen hart zur Rechenschaft gezogen werden.
Ich lese immer nur Tierschützer und Tierärzte: Hat der deutsche Polizeibeamte heute keine Ausbildung mehr an der Waffe? Klar, dass nicht jeder sein Betäubungsgewehr von zuhause mitbringt, aber das lässt sich doch in kürzester Zeit organisieren... oder irre ich mich jetzt?
Ich finde es scheiße das es schon wieder Passiert ist ob wohl die Autobahn abgesperrt war, es hätten Erfahren Tierschützer den ein fangen können oder betauben. Aber nicht das was die Polizei das macht das nimmt auch zur Zeit Überhand das die Polizei Hunde überfährt. P.S Felix und sein Frauchen Herzliches Beileid für den Hunde Besitzer
Ich bin entsetzt. Der \" beste \" Freund des Menschen. Mal ganz ehrlich abgesehen von der brutalen Art und weise wie hier DER Mensch über Leben und Tod des Hundes entscheidet, frage ich mich wirj´klich ob nicht vielleicht ein Tierarzt möglicherweise aus einem benachbarten Zoo mit einem Betäubungsgewehr nicht der ethisch bessere und sinnvollere Weg gewesen wäre. Mörder und Vergewaltiger werden geschont und wir Hunde plattgefahren. Ich hoffe, dass nicht alle Polizeibeamte so hirnlosen Befehlen folgen und dies sich nicht nochmal wiederholt. Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt... Der betrübte Owen
schön eigenartig an den hund drankommen zum überfahren kein problem aber an den hund zu kommen um ihn zu betäuben nicht find ich schon sehr seltsam hoffen mal das es nicht zum polizistensport wird den möglichkeiten gibt es genug einen hund einzufangen tut mir nur unendlich leid für den hund der am ende nichts dafür konnte lg wir
Heikles Thema! Ich würde egal welches Tier in einer Notsituation, also wenn es mir unweigerlich vor\'s Auto läuft, überfahren. Doch wie sich die Sache darstellt, haben die Polizisten die Autobahn gesperrt und wären u.U. daher in der Lage gewesen anders zu handeln. Wir sind alle nicht dabei gewesen und können uns daher nur eine sehr subjektive und entfernte Meinung bilden! Liebste Grüße, Bettina
Scheinbar ist die \"Methode\" üblich.....oder die Hunde (wie vor Jahren ein HARMLOSER am. Staff in Dortmund/stand groß in jeder Zeitung/das Gästebuch der do Polizei wurde damals geschlossen, weil u.a. Drohungen dort standen) werden abgeschossen (obwohl die Polizei in der BRD Beteubungs- Munition bei sich haben MUSS!) ! Hoffentlich rennt nicht mal ein Kind über die Autobahn................. Wie kann ein Mensch ein Tier bewusst überfahren? Wie krank muss man sein? Für jeden Scheiß werden Autobahnabschnitte kurzfristig gesperrt. Es ist 7.34 h...und ich könnte kotzen........................ Mit ist vor Jahren ein Reh ins Auto gelaufen. Ich war fix und alle. Leider musste der Förster es erschiessen. Die Augen vergesse ich bis heute nicht......... Aber dazu gehört wohl ein GEWISSEN...........und Liebe zu Tieren......
Ach ja noch was… wäre ich heute in der Gleichen Situation würde ich draufhalten. Denn so passiert am wenigsten!! Mein Handeln dem Hund auszuweichen wahr fahrlässig und ich hatte viel Glück das es außer mir keine schwer Verletzten gegeben hat. Sonst hätte das Ganze auch Rechtliche Folgen für mich gehabt. Ich habe die Gesundheit und das Leben von Menschen gefährdet die hinter mir gefahren sind durch dieses Ausweichen, denn es kann klappen muss aber nicht!!
Hallo ich werde nun was posten was denn meisten die das hier lesen nicht gefallen wird ,nur wer nicht selber in so einer Situation war...sollte nicht so schnell eine Meinung zu etwas haben. Vor Weck ich liebe Hund , habe selber 12 Stücke die ich nie weck geben würde. Ich hatte mit einem Streuner auf der Autobahn ein Zusammenstoß (ich habe ihm gestreift). Ein Jagdhund soweit ich erfahren habe. Der Zusammenstoß geschah bei 160 km (da war keine Beschränkung, für die das gleich einwenden und ich war damals Beruflich viel auf Achse..also kann ich mich auch als ein versierter Fahrer bezeichnen- samt Sicherheitstraining-) Das Resultat dieses Unfalls war das mein Wagen ein Totalschaden war, zwei weitere Autos größere Blechschäden hatte. Es gab zwei leicht verletzte und mich. Ich hatte mir dabei eine Fraktur der Oberen Halswirbel zugezogen + Platzwunden und einem verletzten Knie. (ich wollte dem Hund ausweichen und bin in die Betonabgrenzung gefahren, der Fahrer hinter mir erwischte dann denn Hund .Da er mehr auf seine Sicherheit achtete.) Da der Halter des Hundes nicht ermittelt werden konnte blieb jeder auf seinen Kosten hängen + das ich denn Hauptteil des Feuerwehr Einsatzes zahlen durfte. (die Autobahn wahr mehrere stunden gesperrt und die Versicherung..sagte zu Recht ich hätte nicht ausweichen dürfen als nada von denen) Wie gesagt ich liebe Hunde und es ist keine Lösung sie zu überfahren(da sollte es andere Wege geben) aber die Gesundheit und Sicherheit von Menschen geht vor!! Ich hatte noch mehr als ein Jahr ständig starke Kopfschmerzen und mein Orthopäde meinte zu mir ich sollte sehr darauf achtgeben nicht noch einmal so eine Verletzungsvoraussetzung zu schaffen, denn die Wirbel sind nun instabil (trotz OP) und das wäre für mich sonst mit sehr unangenehmen Folgen behaftet (daraufhin kündigte ich meinen gut bezahlten Außendienst (denn wer viel fährt geht auch ein größeres Risiko ein) Also ich halte hier kein Plädoyer für das Verhalten der Polizei... aber nachdem Unfall sehe ich das nun sehr viel Abgewogener und aus einem anderen Blickwinkel !! Lg Beate
Wofür hat man denn ein Funkgerät damit kann man auch nen Tierarzt rufen! Es ist einfach nur schrecklich Polizei dein
Wen wundert wirklich so ein Vorgehen? Bären werden erschossen und Hunde einfach überfahren ... Hurra Deutschland!!!
Ich kann so etwas nicht befürworten. Solch drastische Maßnahmen kann man nicht als Möglichkeit nehmen. Es muss anders gelöst werden. Und ich finde es positiv, dass sich hier solche und soche Meinungen treffen. Meine Meinung ist und bleibt - niemals würde ich einen Hund bewußt überrollen oder dies befürworten.
Opps sorry Peggy bin auf der dem Leseabschnitt verrutscht. Der Benutzer hat sich wohl schon gelöscht, wie er ja schon vorgewarnt hatte. Sorry, nochmal!
Boah neeee! Könnte echt kotzen, wenn ich sowas lese. Wenn das mein Hund wäre, ich weiß nicht, was ich machen würde. Ich glaub ich würde ausrasten! Als wenn es keine andere Möglichkeit gegeben hätte, den Schäferhund oder auch damals Rooby einzufangen. Das sind doch keine Wildtiere und diese würde man auch nur mit einem Betäubungsgewehr ruhig stellen und nicht gleich überfahren. Widerlich! Und Peggy! Dich versteh ich nun mal überhaupt nicht! Wo sind da Unwahrheiten. Kennst Du die Wahrheit??????
Wie krank ist das denn?? Von wegen keine anderen Maßnahmen möglich.. Es hätte mit Sicherheit andere Maßnahmen gegeben.. soviel zum deutschen Staat... ich find das traurig und schrecklich.. Mein Beileid an Roobys Frauchen.. gegen solche Beamten sollte man was machen können.. leider sitzen wir am kürzeren Ende der Leine.. :-(
Die Berichterstattung in diesem Blog ist völlig daneben und eine reine Hetze gegen die eingesetzten Polizeibeamten... Es werden hier absolute Unwahrheiten verbreitet und die Leute aufgestachelt... Aus diesem Grund werde ich mein Profil hier löschen... Schönen Tag noch..
Ich finde es ziemlich heftig, das da so vorgegangen wird. Ich selber habe auch einen größeren Hund aber ich würde durch drehnwenn man meinem Hund einfach so überfahren würde. Ich meine es gibt genug durchgekanllte die einfach die Hunde an der Autobahn anbinden was für die Tiere eh schon hart genug ist- aber dann auch noch überfahren zu werden ne das geht echt zu weit. Die Herren der Schöpfung sollten mal da oben auch die Gesetzte in dieser Richtung ändern. Es ist ja genaus wie bei Kindern da wird auch gerne weggesehn wenn man da beim Jugendamt Alarm schlägt. Wo soll das noch alles hinführen ?
was mich wirklich interessiert ist..... was haben die Polizisten den früher in so einer Situation gemacht, da gab es doch auch Hunde, welche sich mal auf die Auobahn verirrt haben. Aber vom absichtlichen Überfahren der Polizei habe ich persönlich bis zu den jetzt aktuellen zwei Vorfällen noch nichts gehört. Das der Hund in diesem Moment eine potentielle Gefahr auf der Autobahn darstellt ist klar, da muß man nicht diskutieren. Das der Halter verantwortungslos gehandelt hat ist auch Tatsache. Aber die Art der Lösung ist eine Sauerei. Hier zeigt sich, dass das Tier immer noch nur als Sache gesehen wird.... leider. Die Autobahn wurde gesperrt, hier wäre ein Betäubungsgewehr das Richtige. Lübeck hat z. B. einen Zoo. Die haben solche Gewehre und Tierärzte welche auf bewegte Ziele schießen können, aber auch die treffen nicht immer, na und dann versucht man es nochmal. Ein Polizist könnte den Betäubungs-Schuß doch auch abgeben, die lernen das doch. Es mag Situationen geben wo einfach diese Möglichkeiten nicht vorhanden sind... dann wäre jeder Schuß immer noch besser als mit dem Auto denn Hund anzufahren und noch drüber zu rollen. Aber nein, die humanere Sache kostet wohl zuviel Mühe und Geld....es ist ein Tier, in diesem Fall ein Hund und daher nicht wert. Ich möchte gar nicht daran denken, wie gestresst der arme Hund in dieser Situation schon war, fremde Leute wollen ihn fangen, der Lärm, die vielen Autos und wer weiß warum er auf die Autobahn gelaufen ist, vielleicht durch einen Schreck. Ganz ehrlich Rüdiger, Du sagtest man sollte doch an die Menschen denken, welche im Stau stehen. Wenn das Dein Hund gewesen wäre und jemand hätte Dir diesen Satz gesagt...... Ich denke, dass die Menschen ruhig warten können wenn es auf der anderen Seite um ein Leben geht.... ach ja es ist ja nur ein Hund. Sorry für meinen Sarkasmus..... ich hoffe Dir passiert sowas nie...besser gesagt Deinem Hund. Aleks
Bohh ich bekomme plag wenn ich sowas lese, Mal den Tierschutz anrufen und einen oder mehrere Hundefänger anfordern ist zuviel verlangt was. Ich bin selbst ein Hundebesitzer aber das geht endschieden zuweit, ne meine Herren und Frauen Polizisten schämt euch in Grund und Boden, man gut das eure Hunde immer schön an der Leine sind . Corky
Schreiben hier eigentlich nur Kinder, oder was?
Schrecklich!!!!! Leider hat man in solchen Sachen keine Chance gegen die Polizei....
Man man man das kann doch nicht wahr sein.Und wenn ich lese der Hund ist eine Gefaht für die Autofahrer dann sag ich die sp.... ich würde eher sagen sie waren zu faul den einzufangen.Ich selber habe auch eine Schäferhündin die leider momentan sehr sehr Krank ist.Und dann wenn ich sowas lese werde ich gleich noch Trauriger
Lieber Rüdiger zu deiner INformation ein Hund hat auch nur ein LEBEN genau wie du und ich. Es ist unverzeihlich was dort wieder passiert ist. Wenn die Beamten nicht in der Lage sind solche Aufgaben zu meistern warum holt man nicht Menschen die sich damit auskennen. Jeden Tag hört man vonStau auf der Autobahn,von Kriminellen die eine Chaunce bekommen.Wo ist eigendlich der Verantwortliche der den Befehl gibt tötet den Hund. Wo sind wir die Tierliebhaber die Tierschützer die endlich anfangen gegen diese Brutalität vorzugehen. Zu den Beamten; Stellen Sie sich einmal vor sie wären der Hund gewesen. Auch wenn es für viele ein schlechter vergleich ist. Tatsache ist man muß nicht immer gleich töten.
Liebe Leute, ich kann einfach nicht glauben, dass ausnahmslos ALLE Kommentatoren ausschließlich auf der Polizei herum hacken! Haben sie alle nicht gelesen, dass bereits 1 Stunde die Autobahn gesperrt war und ebenso lange versucht wurde, den armen Hund zu fangen? Natürlich fände auch ich es sehr viel besser, den Hund mit einem Betäubungsgewehr zu betäuben! Aber mein Cousin (Tierarzt) hat mir bestätigt, dass es äußerst schwierg ist, einen streunenden Hund mit einem Betäubungspfeil zu treffen! Die Reichweite ist relativ gering und darüber hinaus gibt es SEHR wenige Ärzte, die 1.) so ein Gewehr haben und damit 2.) auch umgehen können! Und noch eine Frage: Ich habe den Eindruck, hier denken alle, dass die Polizei Spaß daran hat, einen Hund zu überfahren!? Nicht Ihr Ernst, oder? Wenn also kein Betäubungsgewehr zu bekommen war (was ich annehme) dann halte ich es (nach 1 Stunde BAB Sperrung!) für absolut für nachvollziehbar, den Hund lieber zu überfahren und dadurch die Gefährdung von Menschen auszuschließen! Doch, ja, ich liebe Tiere und besonders Hunde! Aber auch bei meinem Hund denke ich nicht anders! Wie lange sollte die Autobahn denn gesperrt bleiben, Ihrer Meinung nach? 2 Stunden? 5 Stunden? Stellen Sie sich auch mal vor, wie sich die Autodahrer im Stau fühlen? Der eigentliche Skandal ist NICHT das Verhalten der Polizei, sondern eindeutig das unverantwortliche Verhalten des HUNDEHALTERS! Unbeaufsichtigter Hund, kein Halsband, kein Chip (!). DAS ist zu veurteilen und der arme Hund ist zu bedauern! Aber die Schuld trägt der Besitzer des Hundes! Ich habe wirklich den Eindruck, dass immer mehr \"Gutmenschen\" und Tierliebhaber wenig Sinn für die Realität haben... Nun dürfen Sie gerne verbal auf mich \"einprügeln\" - das halte ich aus!
Nun was soll ich jetzt noch schreiben, es ist ja alles von meinen Hundefreunden geschrieben worden. Ja, es ist ja nur ein Hund ( Tier), da gibt es wohl keine andere Möglichkeiten, so wie betäuben,einfangen, oder wenn es sein muß erschießen. Aber einfach grausam überfahren,das ist perverses Verhalten.Schade das wir gegen die Beamten nicht vorgehen können. Von dehnen hat wohl keiner je ein Tier gehabt. Sie wissen wohl nicht das sie einen Mord an einem Lebewesen begangen haben. Ich wünsche ihnen, das jede Nacht, wenn Sie die Augen zumachen das tote Tier erscheint und ihnen Alpträume bereitet. Ja es ist traurig,wie weit unser Tierschutz reicht. Ich würde auch nicht die Polizei rufen, wenn ich einen Hund in Not sehe. Denn da bestimme ich doch seinen qualvollen schmerzhaften Tod. Einfach grausam ehrlich.
Ich finde es eine verdammte Sauerei !!! Warum konnte man diesen Hund nicht mit einem Betäubungsgewehr zu Leibe rücken? Ich verstehe das alles nicht. Für mich sind das keine Menschen - total gefühlskalt und ohne Skrupel. Ich kann nur hoffen, dass sich sowas nie mehr wieder ereignen wird.
Also mich macht das total traurig,man hätte es ja auch anders versuchen können.Aber gleich den Hund überfahren ist das letzte.Ich würde auch nicht die Polizei rufen.Dein freund und Helfer darf ich ma lachen!
Die Polizei, Dein Freund und Helfer, wohl dem der ihr nicht begegnet und sie nicht braucht.Also ich weiß nur eins, ich werde niemals die Polizei rufen, wenn ich irgendwo einen Hund in Not seh.Ich glaub langsam, das wird zur Selbstverständlichkeit und nach anderen alternativen wird erst gar nicht gesucht...es wird gehupt und wer bei drei nicht weg ist, wird überfahren..Vieleicht bald ein Freibrief für alle Hundehasser..nach dem Motto, was die können...
*Ein ängstlicher Polizist ist das gefährlichste was Dir in Deutschland begegnen kann* - gilt jetzt auch für Hunde. Sechsstreifenwagen. Das sind minimal 12 Mann. Und selbst wenn es nicht anders ginge als das Tier zu töten, dann lieber erschiessen. Aber wenn Mensch mit sechs hupenden Autos und x Schüssen in die Luft den Hund nicht von der Autobahn vertreiben bekommt, dann kann ich das kaum glauben. Na ja - aus Sicht der Polizei war es ja nur ein Hudn. Schlägst Du allerdings einen Polizeihund der auf dich geschickt wird - ist es Wiederstand gegen die Staatsgewalt lol* Hallo Deutschland halt - leider.
Wenn ich in Worte fassen würde was mit diesen BEAMTEN gemacht gehört würde man mich einsperren....
Schon komisch, dass Deutschland so gross ist und diese Vorfälle ausgerechnet auf dem Autobahnabschnitt zwischen Hamburg und Lübeck passieren, oder?? Und es war wieder nicht möglich, den Hund mit einem Betäubungsgewehr zu \"erlegen\"? Er musste gleich wieder getötet werden?? Echt klasse - offensichtlich hat der Fall vor vier Monaten keinerlei Konsequenzen für diese Menschen (????) bzw. Polizisten gehabt, sodass sie ohne Probleme zu befürchten wieder so verfahren konnten - unglaublich! Wow, die Strasse wurde abgesperrt - immerhin etwas!! Wie gesagt, ich bin davon überzeugt, dass man ein Tier auch betäuben kann - und warum nicht ein wenig Aufwand betreiben? Meinetwegen mit einem Hubschrauber hinterherfliegen?? Wie damals zu lesen war, tritt die Polizei zur Kostenerstattung ja nachher sowieso an den Halter ran - es ist also nichtmal zu befürchten, dass sie auf den Kosten sitzenbleiben muss!! Wirklich absolut unglaublich... *kopfschüttel* Leute, passt bloss auf eure Hunde auf, wenn sie im Öjendorfer Park laufen dürfen - der liegt direkt an der A1, von da aus ist es nicht weit bis zu dem Abschnitt, wo es Rooby traf und Lübeck liegt nur 50 km weiter schnurgeradeaus... und oft genug hört man ja im Radio, dass ausgerechnet dort Hunde auf der Autobahn laufen - glücklicherweise scheint es denen besser ergangen zu sein...... Alles Liebe von Jamie´s Frauchen, dem wieder mal spei-übel ist vor Empörung und Unverständnis - ich hoffe, dass ich solche Menschen niemals gegenübertreten oder kennenlernen muss!!!!
Es ist schon interessant, wie die Autobahnpolizei arbeitet...Ich frage mich nur, wenn es möglich ist, den Hund ziegerichtet zu überfahren, warum ist es dann nicht möglich, den Hund mit dem Betäubungsgewehr außer Gefecht zu setzen, wie man das z.B. mit ausgebüxten Zoo- oder Zirkustieren macht? Sicher, weil die A.-Polizei nicht damit ausgestattet ist...Hoffentlich verirrt sich nicht mal ein verwirrter Mensch auf die Autobahn...