Schwere Vorwürfe gegen Latino-Diva Jennifer Lopez: Ihr Hund soll eine Gefahr für die Allgemeinheit sein. Das behauptet zumindest eine Stewardess, die der Hund angegriffen haben soll. Gebissen wurde sie allerdings nicht – der Hund verpasste ihr statt dessen eine Kopfnuss.
New York, 24.11.2009 - Autsch! Das hat wehgetan, behauptet die Stewardess Lisa Wilson, die vom Hund der Sängerin während eines Fluges attackiert worden sein soll. Der Deutsche Schäferhund Floyd, der Jennifer Lopez auf Schritt und Tritt begleitet, habe mit seinem Schädel kräftig gegen ihr Bein gestoßen und sie damit zu Fall gebracht.
Eine Rückenverletzung und Arbeitsunfähigkeit waren die Folge - begleitet selbstverständlich von einer Millionenklage gegen Jennifer Lopez. Der Fall ereignete sich bereits vor knapp drei Jahren – damals war allerdings von einem Biss ins Bein die Rede.
Hund von Jennifer Lopez soll Menschen gefährdet
Jetzt verleiht die Klägerin ihrer Forderung noch einmal Nachdruck und trumpft mit einem Experten auf. Ein beauftragter Tierarzt stellt in seinem Gutachten fest: "Es ist klar für mich, dass Floyd, Mr. Anthonys persönlicher Schutzhund, sich so unangemessen und aggressiv verhält, dass er konstant Menschen gefährdet."
Auch der Anwalt von Lisa Wilson wettert gegen Floyd: "Der Hund war offensichtlich gefährlich und wir werden vor Gericht beweisen, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis er jemanden verletzt. "
Hund von Jennifer Lopez: Gegengutachten in Arbeit
Jennifer Lopez hält sich bislang bedeckt. Sie hat durch ihren Anwalt mitgeteilt, dass sie ihrerseits einen Experten beauftragt hat, ein Gegengutachten über Floyd anzufertigen. Wir sind gespannt, was die Experten zum Thema „Kopfnüsse – die neue Form der Aggression bei Hunden“ zu sagen haben! (je)
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