Hunde können einen beizeiten in ganz schön heikle Situationen bringen! Das muss Gerard Butler gerade am eigenen Leib erfahren: Ein Rentner klagte den bekannten Schauspieler an, seinen Hund grundlos geschlagen zu haben. Stimmt nicht, sagt Hundefreund Gerard Butler - und präsentiert eine ganz andere Version!
New York, 28.08.2009 - Wir kennen Gerard Butler als den kernigen Kerl oder den geheimnisumwitterten Unbekannten, beides natürlich in einer romantischen Story eingebettet. Mit seinen Rollen in "Phantom der Oper" oder "P.S. Ich liebe Dich" hat der attraktive Schotte vor allem die Frauenherzen erobert.
Jetzt sorgt der schöne Gerard allerdings ganz schön für Aufruhr: Der smarte Typ mit den blauen Augen soll sich in den Straßen von Queens völlig unvermittelt auf einen Hund geworfen und ihn grundlos geschlagen haben. Das zumindest behauptet Fred Varecka. Der New Yorker Rentner erhebt schwere Vorwürfe gegen den Star:
"Mein Hund ist in einen Zaun geflogen und hat vor Schmerzen gejault. Ich habe ihn gefragt, warum er meinen Hund gehauen hat. Er schimpfte und wütete herum, dass ich meinen Hund wegnehmen solle. Es war unglaublich, weil unsere Hunde zu keinem Zeitpunkt Kontakt hatten"
"Gerard Butler würde niemals ein Tier verletzen!"
Freunde von Gerard Butler schildern die Situation hingegen ganz anders: "Gerry musste körperlich zwischen die beiden Hunde gehen, um seinen kleinen Hund zu beschützen. Nach dem, was ich weiß, übertreibt der Hundebesitzer. Gerry ist ein Tierliebhaber und hat die Hunde einfach auseinander gehalten. Er ist erschüttert, dass diese Leute das behaupten. Er würde niemals ein Tier verletzen!"
Auch Gerard Butlers Sprecher betonte: "Ein großer Windhund hat mehrfach Gerards kleinen Mops attackiert. Er hat die Hunde voneinander getrennt, um sie beide zu schützen." Offenbar war Butlers Mops unangeleint zu den beiden Windhunden gelaufen - worüber diese nicht sonderlich begeistert waren.
Gerard Butlers Hund wird untersucht
Nichtsdestotrotz bleibt der Rentner bei seiner Version und hat Beschwerde bei der New Yorker Polizei gegen Butler eingereicht. Der Mops des Stars wurde unterdessen von einem New Yorker Tierarzt untersucht, über die Ergebnisse ist noch nichts bekannt.
Der vermeintliche Skandal sorgt natürlich für großen Rummel. Und auch wenn die Geschichte des Rentners wenig glaubhaft erscheint - ob sie dem Image des Stars so gut tut? Gerard Butler wird sich den brisanten Hunde-Kontakt jedenfalls bestimmt eine Lehre sein lassen und künftig - auch als raubeiniger Schotte - ein wenig mehr auf Kontaktknigge unter Hunden achten. Eine harte Lektion! (je)
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