Immer mehr Studien belegen den enormen gesundheitsfördernden Wert unserer Vierbeiner, berichtet das Gesundheitsmagazin "Healthy Living". Das zeigt sich sogar in der Finanzkrise.
Wir Hundehalter sind gesünder! Das ist wissenschaftlich erwiesen - Hundehalter benötigen weniger ärztliche Hilfe und Medikamente als Nicht-Hundehalter. Und dass unsere bewundernswert robuste Gesundheit nicht nur an der vielen frischen Luft liegt, ist mittlerweile auch der Wissenschaft klar geworden. Das Gesundheitsmagazin "Healthy Living" widmet sich in seiner neuen Ausgabe deshalb dem gesundheitsfördernden Aspekt von Hunden - und kommt dabei zu erstaunlichen Ergebnissen.
Dr. Andrea Beetz von der Forschungsgruppe Mensch und Tier an der Uni Erlangen sagt im Magazin: "Zahlreiche Studien belegen, dass Hunde uns bei der Stressbewältigung besser unterstützen können als Freunde oder sogar der Partner. Ein Hund bewertet nämlich nicht, was ich ihm erzähle. Er lenkt nicht vom Thema ab und setzt mich nicht mit guten Ratschlägen unter Druck."
Hunde helfen bei körperlichen Krankheiten, aber auch bei Stress und seelischen Krisen sogar besser als Mediziner und Medikamente. Das zeigte u.a. eine Studie der Universität Buffalo, bei der der Blutdruck von Bankern während der Finanzkrise beobachtet wurde. Das klare Ergebnis: Der Blutdruck bei Bankern, die blutdrucksenkende Medikamente einnahmen, schnellte dennoch nach oben, während der Blutdruck von Bankern, die einen Hund hielten, stabil blieb. (je)
Stadthunde-News 15. Januar 2009
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