Robbie Williams ist ein leidenschaftlicher Hunde-Fan – das ist soweit nichts Neues. Doch wie groß seine Sorge um seine Vierbeiner – und deren Pfoten! - wirklich ist, war bislang nicht klar.
Los Angeles, 19.01.2010 – Robbie Williams wurde dabei beobachtet, wie er mit einem seiner angeblich acht eigenen Hunde durch den Park ging – Berichten der Boulevardzeitung „Daily Mail“ zufolge lief der Vierbeiner allerdings nicht an der Leine, sondern wurde von Robbie in einer Tasche getragen. Prompt spöttelte man, dass die Tierliebe des Superstars offenbar so weit geht, dass er es nicht zulassen könne, dass sich einer seiner Hunde die Pfoten schmutzig machen muss.
Hunde von Robbie Williams dürfen in den Pool
Vielleicht hatte Robbie, der unlängst die neuen Singles „Bodies“ und „You know me“ veröffentlichte, aber auch ganz andere Gründe? Eis, Schnee, Glätte, aber auch Streusalz gefährden die empfindlichen Hundepfoten derzeit überall. Und wo der eine Hundehalter durch eine gezielte Hundepfoten-Pflege im Winter vorbeugt oder Hunde-Schuhe anschafft, entscheidet sich ja der andere vielleicht dafür, seinen Hund kurzerhand zu tragen?
Welcher von Robbies Hunden es war, der das Privileg genoss, spazieren getragen zu werden, steht nicht fest – Robbies Deutscher Schäferhund Rudy und sein Rottweiler-Hündin Missy dürften auszuschließen sein. Die beiden dürfen allerdings, wie alle seine Hunde, durchaus seinen Privat-Pool mit benutzen, wie Robbie kürzlich in seinem Blog zugab. Wenn das kein Hundeleben ist! (je)
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