Hunde-Ärger bei Chirac

Chirac vom eigenen Hund gebissen

Jacques Chirac, ehemaliger französischer Präsident, hat derzeit Hunde-Probleme der anderen Art: Sein eigener Hund hat ihm einen kräftigen Biss verpasst.

 

Zugegeben, Chiracs Hund "Sumo" wird seinem eindrucksvollen Namen, für den die asiatischen Ringkämpfer Pate standen, nicht ganz gerecht: Der ehemals präsidiale Hund ist ein Malteser und fällt mit seinen gerade mal vier Kilogramm Körpergewicht eher unter die Kategorie Schoßhund.

 

Über diesen Umstand dürfte Frankreichs Ex-Staatschef derzeit ziemlich dankbar sein, denn laut Angaben seiner Ehefrau Bernadette hat Sumo sein Herrchen kürzlich äußerst herzhaft gebissen - und das kann auch bei einem Hund von etwa 25 Zentimeter Körperhöhe ganz schön weh tun! Das jedenfalls läßt sich erahnen, wenn Bernadette Chirac davon spricht, dies sei ein "dramatischer Tag" für sie gewesen.


Chiracs Hund bekommt Antidepressiva

 

Sumos Gründe dafür, seine Zähnchen in Herrchen zu schlagen, bleiben allerdings ungeklärt. Angeblich soll der Malteser, der rassebedingt äußerst freundlich und leichtführig sein sollte, schon seit einer Weile unter Unruhezuständen leiden und deshalb Antidepressiva bekommen. Ob das prominente Paar besser beraten wäre, sich an jemanden zu wenden, der in Sachen Hundeerziehung und Hundebeschäftigung kompetent ist? (je)

 

 

Stadthunde-News 25. Januar 2009

 

 

 

 

 

 

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