Ein ungewöhnliches „Spielzeug“ apportierte ein Hund im elsässischen Wittenberg. Bei einem Spaziergang brachte der Vierbeiner seinem Herrchen einen Knochen - soweit eher wenig aufsehenerregend. Bei näherem Hinschauen staunte der Besitzer nicht schlecht, denn es handelte sich um einen Menschenknochen. Und der war bereits 7000 Jahre alt.
Straßburg, 31.07.09 - Der Hund hatte keineswegs eine archäologische Ader und den Knochen selbst ausgebuddelt. Das hatte er den professionellen Archäologen überlassen:
In der Nähe der Spaziergangroute befand sich zu dem Zeitpunkt nämlich eine archäologische Ausgrabungsstätte, in der die 7000 Jahre alten Gebeine von Jugendlichen freigelegt worden waren.
Hund fand den Knochen auf Streifzug
Auf seinem Streifzug hatte der Hund dort den Knochen aufgespürt und konnte nicht widerstehen. Begeistert brachte er sein Fundstück zu seinem Herrchen
Weniger begeistert zeigte sich der Straßburger Bürgermeister über den Vorfall - ein Hund hat in einer markierten Ausgrabungsstätte nun einmal nichts zu suchen. Gefunden hat der Hund die wertvollen Knochen aber trotzdem und seinem Herrchen auf diese ungewöhnliche Art und Weise seine Verbundenheit gezeigt.
Rob Thomas trauert um seinen Hund - Hund aus Erdrutsch-Gebiet gerettet - Hund beißt Mette-Marit - Jennifer Anistons Hund ist eifersüchtig
Hier geht es zurück zu den Stadthunde-News


