Hoffnung stirbt zuletzt

Suche nach Simpsons Hund beendet

 

Nachdem die Malteser-Pudel-Mischlingshündin von US-Star Jessica Simpson von einem Kojoten verschleppt wurde, haben eine Woche lang Helfer nach Simpsons „Baby“ gesucht. Jetzt wurde die Suche eingestellt. Doch die Sängerin denkt gar nicht ans Aufgeben.

 

Hollywood, 22.09.2009 – Die schlimme Nachricht erreichte uns vergangene Woche: Wieder wurde ein Promi-Hund von einem Kojoten gefasst. Diesmal traf es die Hündin „Daisy“ von US-Sängerin Jessica Simpson. Ein Schicksalsschlag für Jessica, die gar nicht daran dachte ihren Hund „einfach so“ abzuschreiben. Einen Tag nach dem Vorfall hingen Plakate in der Umgebung, auf denen Simpson nach Daisy suchte. Sie rief auch ihre Fans auf, ihr bei der Suche behilflich zu sein.

 

Knapp eine Woche später wurde die Suche nun beendet. Die Such-Beteiligten legten Simpson nahe, sich von ihrem Hund zu verabschieden. Realistisch betrachtet gebe es kein Chance, Daisy je wieder zu sehen. Doch das will die Sängerin so nicht hinnehmen: „Hege immer noch Hoffnung... Daisy ist mein Baby. Warum sollte ich je die Suche aufgeben? Ich bin eine Mutter!" schimpfte sie auf ihrer Twitter-Seite.

 

So verständlich Jessicas Hartnäckigkeit für jeden Hundefreund ist – Grund zur Hoffnung gibt es leider kaum. Denn der Überfall ist kein Einzelschicksal. Und meist enden Kojoten-Übergriffe für die Hunde tödlich. So erging es vor „Daisy“ bereits Ozzy Osbournes Hund – auch er wurde von einem Kojoten gerissen. (hs)

 

 

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