Frage des Monats März: Welpenkauf

Welpenkauf - am Liebsten vom Züchter


Die Entscheidung ist gefallen: Ein Welpe kommt ins Haus. Doch woher soll er kommen? Ist es ein Hundekind mit Stammbaum vom Züchter, eine arme Seele aus dem Tierschutz oder ein süßer Hund aus dem Wurf vom Nachbarn? Lest jetzt die Ergebnisse der Frage des Monats März!

05.04.2011 – Die Entscheidung für einen Welpen ist ein großer Schritt und verändert unsere Lebensplanung für die nächsten fünfzehn Jahre. Da spielt die Entscheidung, aus welchem Hause unser neuer Begleiter sein soll, eine große Rolle! Während begeisterte Hundesport-Fans besonders geeignete Rassen schätzen, suchen Familien vielleicht einfach nach einem treuen Begleiter, der gern ein Mischling sein kann. Und einige haben ihr Herz an die traurigen Augen eines Tierschutz-Welpen verloren. Ihr wollt wissen, wie es in der Stadthunde-Community aussieht? Hier ist das Ergebnis der Umfrage des Monats März!

Welpenkauf – 45 % von Euch haben fanden ihren Traumhund beim Züchter

Ob dem Hundekind eine Karriere als Sport- oder Ausstellungshund bevorsteht oder einfach der Charakter einer bestimmten Hunderasse überzeugt hat - die Gründe für den Kauf beim Züchter können vielfältig sein. Die Mehrheit von Euch hat sich mit einem solchen Welpen jedenfalls für ein geimpftes und untersuchtes Hundekind entschieden, dessen Stammbaum ziemlich weit zurückverfolgt werden kann.

Welpe aus privater Hand – 29 % von Euch entschieden sich für einen Privatwurf

Was genau für Rassen in Eurem Hundekind stecken kann niemand so genau sagen, aber die Hundemutter kennt Ihr schon seit Jahren. Dass sie nun einen Wurf hatte, kam Euch nur gelegen und mit Eurem Traumwelpen war Euer Glück perfekt. 29 % von Euch legen mehr Wert auf Sympathie als auf einen Stammbaum und das am Kaufpreis gesparte Geld investieren sie direkt in die Hundeschule und Hunde-Leckerchen für den Familienzuwachs.

„Hunde gibt’s mehr als genug“ – 26 % nahmen einen Welpen aus dem Tierschutz

Ob eine Podenca aus Spanien oder ein Schäferhundmix aus Deutschland – eins steht für die kleinste Teilnehmer-Gruppe fest: Ihr Welpe kommt aus dem Tierschutz. Schließlich gibt es mehr als genug Hunde auf der Welt, die kein Zuhause haben. Diese Welpenhalter können nicht verstehen, dass man mit dem Kauf beim Züchter ihre zahlenmäßige Vermehrung noch unterstützt. Mit ihrem Tierschutz-Welpen haben sie ihren Traumhund gefunden und ganz nebenbei noch etwas Gutes getan.  (gd)

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