Aniston flieht

US-Star Jennifer Aniston kann ihren Hund nicht leiden sehen


Wenn wir mit unseren Vierbeinern zum Tierarzt müssen, ist das immer ein Ereignis für sich. Bei der Behandlung halten wir ihnen das Pfötchen und bieten  unsere starke Schulter. Bei Jennifer Aniston hingegen ist es ein wenig anders: Während ihr Hund bei der Behandlung ganz stark ist, verlässt sie das Zimmer.

 

Los Angelas, 13.10.2009 – US-Star Jennifer Aniston ist bekennende Tierfreundin. Neben Owen Wilson spielte sie zuletzt in dem Film „Marley & Ich“ an der Seite von einem Filmhund. Und das fand ihr Hund „Norman“ gar nicht so lustig. Anistons Hund wurde nämlich ganz schön eifersüchtig.

Dieser schreckliche Teil in Normans Leben ist nun glücklicherweise vobei, der Film ist abgedreht und Aniston kann sich wieder ganz ihrem „Norman“ widmen – fast. Denn wenn Anistons vierbeiniger Begleiter mal Arztbesuch bekommt, ist Aniston nicht bei ihm. Laut "FemaleFirst.co.uk" sagte ein Insider: „Jedes Mal, wenn ein Tierarzt zu ihr nach Hause kommt, um Norman eine Injektion zu geben, bricht Jennifer zusammen und flieht aus dem Zimmer." Erst wenn die Behandlung vorbei ist komme Aniston zurück. Die Schauspielerin kann einfach ihren Hund nicht leiden sehen!

 

Ob das „Norman“ so gut findet und nicht lieber ein starkes Frauchen an seiner Seite hätte, vermag man nicht zu sagen. Vielleicht hat er sich aber auch schon einfach an diese Rollenverteilung gewöhnt und hält bei dem nächsten Arztbesuch Anistons Hand. (hs)

 

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