Schöner wohnen trotz lästiger Hundehaare

Wenn Hunde haaren, helfen keine Wundermittel

 

So gut wie jeder Hundebesitzer kennt das Problem – so gut wie niemand findet es besonders appetitlich: In Fellwechsel-Zeiten, aber auch zwischendurch, heißt es für Herrchen und Frauchen regelmäßig: stark sein! Denn während es für den besten Freund eine Erleichterung ist, das dichtere Winterfell abzustreifen und ein ganz natürlicher Vorgang, abgestorbene Haare loszuwerden, bedeutet der Fellausfall für den Menschen vor allem eins: verstärktes Putzen, fegen und saugen.

 

Sie liegen überall: Flauschige Hundehaarknäuel, die sich zu größeren Gebilden zusammenfügen, dazu jede Menge lose Haare, die Parkettboden oder Teppich eine ganz neue, ungewünschte Flaum-Oberfläche verleihen. Bei starkem Hundefellverlust helfen keine Zauberformeln – die überschüssigen Haare müssen einfach runter. Und wer sich durch die in der Wohnung verteilte Pracht gestört fühlt, muss eben häufiger zu Besen und Staubsauger greifen.

 

Bürsten oder einfach fliegen lassen?

 

Aber gibt es denn gar keine Geheimtipps? Nun, häufiges Bürsten und Kämmen hilft zwar dabei, lose Haare einzusammeln und damit einfacher zu entsorgen, gerade bei älteren Hunden verlängert sich dadurch allerdings zumeist die lästige Zeit des Haarkleid-Wechsels. Dennoch spielt die richtige Fellpflege eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Beim regelmäßigen Entfernen toter Haare werden gleichzeitig Schmutz, verfilzende Kletten und Ungeziefer aller Art entfernt. Die Hautdurchblutung des Hundes wird so ganz nebenbei auch noch befördert, und durch die Nähe und Fürsorge seines geliebten Halters entsteht ein besonderes Wohlgefühl beim besten Freund.

 

Das Haaren gehört zum Hundeleben wie der Friseurbesuch zur Körperpflege des Menschen. Bei Vierbeiner-Kandidaten, die gar nicht mehr aufhören können, ihren Haltern Anlässe zum Wohnungsputz zu liefern, sollte man allerdings nachforschen, ob es eventuell an einem Nährstoffmangel liegen könnte. Als echtes Erfolgsmittel hat sich dabei die Gabe von Biotin erwiesen: Der früher als Vitamin-H bekannte Zusatzstoff wirkt direkt auf Haut, Haar und Horn - über Dosierung und Anwendung sollte allerdings der Tierarzt des Vertrauens entscheiden.

 

Haarausfall auch bei einigen Hunde-Krankheiten

 

Auch allergische Reaktionen und einige Hunde-Krankheiten werden - besonders in Fellwechsel-Zeiten - hin und wieder übersehen. Findet man beispielsweise eine kahle Stelle, so sollte ein Gang zum Tierarzt nicht ausbleiben. So ein extremer Haarausfall hat nichts mehr mit dem unvermeidbaren Fellwechsel zu tun und muss von professioneller Seite beurteilt werden.

 

 

Im Übrigen hängen die Neigung zum geregelten Fellwechsel und die Länge des Vorgangs auch stark von Rasse, Geschlecht, Alter und eventueller Kastration ab. Gerade bei kastrierten Hunden ist zu beobachten, dass das ganze Jahr über gehaart wird, wobei es auch hier zu saisonalen Unterschieden kommt. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, müsste sich gezielt für bestimmte Rassen entscheiden, die wenig bis überhaupt nicht haaren. So sollten etwa Yorkshire Terrier oder Pudel sogar regelmäßig getrimmt werden, da ihre Mähne stetig wächst und so gut wie nicht ausfällt.

 

Der Kampf beginnt: Hundehalter gegen Vierbeiner-Haare

 

Am Ende bleibt die Erkenntnis: Die allermeisten Hundehalter müssen im Kampf gegen umher fliegende Hundehaare stark sein. Damit sie dabei aber nicht allein mit Handbesen und Schaufel zu Werke gehen müssen, haben die Staubsauger-Experten von Dyson ganz spezielle Geräte entwickelt, mit denen der lästigen "Pracht" zuverlässig und kraftvoll begegnet werden kann.

 

Wir möchten Ihnen die Dyson-Kraftpakete einmal näher vorstellen – damit auch Sie Ihr Leben mit Hund in vollen Zügen genießen können, ohne sich über lästige Vierbeiner-Haare ärgern zu müssen:

 

Alle Infos gibt es hier: Dyson – Der Staubsauger ohne Saugkraftverlust