Redaktionshund Lupold steigt die Adventszeit langsam ein wenig zu Kopfe! Während sich bei mir allmählich die große Geschenke-Panik breit macht, fand er, es sei an der Zeit, endlich Weihnachten ein zu läuten...
Als Welpe Klein-Lupold mit vier Monaten endlich stubenreich war, dachte ich stolz: Er ist erwachsen! Ich brauche nicht zu erwähnen, wie weit gefehlt das war – auch, als ich dasselbe im Alter von einem Jahr, anderthalb und nun, zwei Jahren, dachte.
Im Gegenteil, Lupolds Geburtstag am dritten Dezember scheint ihm ein wenig zu Kopfe gestiegen zu sein: Wenn es nun schon nicht jeden Tag Würstchenketten regnet, sollte zumindest endlich Weihnachten sein! Wie man Weihnachten kurzerhand vorverlegen könnte, war ihm glücklicherweise auch sofort klar.
Hunde-Weihnacht erst am 24. Dezember?!
Adventskalender zählen ja bekanntlich die Tage bis Weihnachten. Ist kein Türchen mehr übrig, ist es folglich endlich soweit! Beim sechsten Türchen seines Hunde-Adventskalenders angekommen, fand Lupold, dass er nun wirklich genug Geduld bewiesen hätte.
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Kurzerhand stürmte er die Türchen sieben bis vierundzwanzig. Um ganz sicher zu gehen, zerlegte er auch direkt den übrigen Kalender - und zwar so schnell, dass ich nicht einmal „Ach Du Fröhliche!“ sagen konnte.
Weihnachten fand trotz sorgsam geplünderten Adventskalenders natürlich noch nicht statt. Zum Glück für Lupold, denn sein Geschenk habe ich auch noch nicht gekauft. Außerdem warten im Stadthunde-Adventskalender noch jede Menge weitere Türchen – und die sind glücklicherweise sicher vor Lupold! (je)
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