Tipps und Tricks für tolle Hundefotos

Hunde sind großartige Begleiter. Sie lieben ihren Menschen und drücken die Zuneigung auf ihre eigene Weise aus. So mancher Besitzer hat ein so enges Band zu seinem Hund, dass die zwei sich quasi blind verstehen. Kein Wunder, dass Hundehalter ihren Liebling am liebsten immer um sich haben wollen. Und wenn das nicht geht, schießen sie mit dem Handy Fotos und nutzen ein besonders gelungenes Bild als Hintergrund auf dem Display. 

Wem das Foto mit dem Handy nicht reicht, um den vierbeinigen Gefährten so abzulichten, dass das Wesen optimal wiedergegeben wird, der greift gerne zu einer Kamera. Richtig ausgerüstet geht es dann auf Locationsuche. Damit die Fotos auch gelingen, sind einige Vorbereitungen nötig. Die Technik muss stimmen und natürlich der Umgang mit dem Hund. Ein paar professionelle Tipps vom Fotografen helfen dabei, das Hunde-Fotoshooting erfolgreich umzusetzen. Worauf Hundehalter beim Fotografieren achten sollten und was darüber hinaus noch möglich ist, um sehenswerte Hundefotos zu erhalten, ist Inhalt dieses Beitrags.

So wird ein Bild lebendig

Bewegung ist für Hunde das A und O. Wer seinen Liebling nicht in ruhiger Position fotografieren möchte, sondern sein Wesen am besten beim Spielen, Toben und Rennen einfängt, der sollte seine Kamera in den Sportmodus oder in den Serienmodus schalten. Ein Hund mit fliegenden Ohren und lachenden Augen ist eines der schönsten und lebendigsten Motive, das sich von dem treuen Gefährten schießen lässt. Ein perfekter Ort für so ein Shooting ist ein Strand oder eine Umgebung, in der der Hund unbedarft tollen und spielen darf. Auch beim Urlaub mit Hund in den Bergen oder anderswo ist genügend Zeit, um unvergessliche Aufnahmen zu machen.

Scharf geschossen, bis ins Detail lebendig – so sollen Hundefotos sein.

Fokus auf die Augen legen

Wird der Hund in Bewegung oder in ruhiger Pose fotografiert, ist es in beiden Fällen empfehlenswert, die Augen zu fokussieren. Wenn der Hintergrund unscharf ist, so spielt das keine Rolle, denn das Augenmerk liegt auf dem Vierbeiner. Auch Profis sorgen dafür, dass der Hundeblick in maximaler Schärfe fotografiert wird, denn dann ist die Wirkung des Fotos am intensivsten. Perfekt ist das Foto, wenn sich ein Lichtreflex in den Augen zeigt, denn dann spiegelt sich Lebendigkeit im Hundeblick.

Die richtige Perspektive: Fotografieren auf Augenhöhe

Es spielt eine Rolle, in welcher Perspektive Besitzer ihren Hund ablichten. Ideal ist es, wenn ein Tier nicht von oben, sondern auf Augenhöhe abgelichtet wird. Wer schon ein bisschen mehr Erfahrung beim Fotografieren hat, kann durchaus mit der Perspektive spielen und den Winkel ganz weit nach unten oder ganz weit nach oben legen. Jetzt heißt es, Erfahrungen sammeln und mit der Perspektive experimentieren, um spannende Motive auf eigene Faust zu erzeugen. Achtung: Beim Shooting ist immer auf die Bedürfnisse des Hundes Rücksicht zu nehmen. Nur, wenn das Tier aktiv mitmachen möchte, ist das Shooting für beide Beteiligte schön.

Der Blick des Hundes bestimmt die Stimmung

Schaut der Hund nicht direkt in die Kamera, sondern in die Ferne, sollte das Bild so aufgeteilt sein, dass in Blickrichtung (vom Hundeauge bis zum Bildrand) genügend Platz ist. Denn dann öffnet sich das Bild optisch in Blickrichtung. Würde direkt neben den Augen das Bild enden, entsteht ein beengter Eindruck. 

Ein Herz und eine Seele: Hund und Halter gemeinsam auf dem Foto

Viele Hundebesitzer wünschen sich ein Foto, auf dem sie gemeinsam mit ihrem Liebling abgelichtet sind. Und das ist gar nicht so einfach. Dennoch sind drei Alternativen vorstellbar, um ein schönes Foto vom Dream-Team zu kreieren. 

Fotos vom Profi fangen die enge Bindung zwischen Hund und Herrchen ein.

Selber Selfies mit Hund schießen Inzwischen ist es an der Tagesordnung, das eigene Mobiltelefon zu nutzen und Selfies zu schießen. Warum nicht den Hund in den Arm nehmen und sich gemeinsam fotografieren? Mithilfe eines passenden Stativs für Handys ist der richtige Abstand kein Problem. In diesem Artikel über Selfies lässt sich Wissenswertes rund ums Thema erfahren und ein junger Mann berichtet von seiner Leidenschaft für Selfies mit Hunden und anderen Tieren. 

Professionelles Fotoshooting buchen In vielen Städten gibt es Fotografen, die professionelle Hundefotos oder ein Tier Fotoshooting mit Tieren anbieten. Wer sich das professionelle Shooting nicht leisten kann, hat auch die Möglichkeit, sich dieses schenken zu lassen. Bei diesen Shootings bringen Hundebesitzer ihre Fellnasen mit und sorgen am besten auch gleich fürs passende Outfit von Hund und Herrchen/Frauchen. Mit einem professionellen Fotografen lassen sich fantastische Momente mit dem treuen Vierbeiner festhalten. Am Ende kommt ganz bestimmt ein großartiges Foto dabei heraus, das einen Platz an der Fotowand zuhause verdient hat. 

Ein Shooting mit einem Freund Als Alternative ist es natürlich jederzeit möglich, einen Freund zu fragen, ob dieser das Shooting übernehmen kann. Toll ist, wenn dieser auf die Grundregeln für Tierfotografie Rücksicht nimmt und sich mit den Tipps und Tricks zum Thema Hundefotos vertraut macht. 

Fazit: Wer ein schönes Foto von seinem Hund schießen möchte, der hat ganz verschiedene Möglichkeiten, das zu realisieren. Oft ergeben sich im Urlaub die besten Gelegenheiten, die Hundehalter beim Schopfe packen sollten, um sie nicht ungenutzt verstreichen zu lassen. Garantiert erfolgreich werden Fotos mit einem Profifotografen. Sie haben außerdem den Vorteil, dass Hund und Halter gemeinsam abgelichtet werden - eine unbezahlbare Erinnerung an eine unwiederbringliche Zeit mit dem vierbeinigen, treuen Gefährten.   

Bildquellen:

Bild 1: pixaby.com © howo (CC0 Public Domain)

Bild 2: pixaby.com © sevenpixx (CC0 Public Domain)

Bild 1: pixaby.com © 947051 (CC0 Public Domain)

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