Hundebetten und Hundemöbel 2

 

Platz fürs Hundebett ist wichtig

 

Doch nicht nur die Wahl des richtigen Hundebettes ist entscheidend für einen erholsamen Schlaf unserer Vierbeiner. Fast ebenso wichtig ist der Platz für die Liegestätte. Damit der Hund sich wirklich entspannen kann, sollte sein Schlafplatz fernab von Lärm, Hektik und Betriebsamkeit sein. Für die Nachtruhe sollte auch der Hundeschlafplatz am Besten im Schlafzimmer liegen, denn Hunde sind Rudeltiere und fühlen sich in der Nähe ihres Rudels am sichersten und wohlsten.

 

Sinnvoll ist ein Zweitschlafplatz außerhalb des Schlafzimmers. Hier ist darauf zu achten, dass er sich eher abgelegen befindet und nicht an strategisch wichtigen Stellen wie in der Nähe eines Durchgangs, mit Blick auf den Garten oder die Haustüre. Denn dort würde der Hund dazu neigen, in ständiger Hab-Acht-Stellung seine Umgebung zu kontrollieren, statt sich wirklich zu entspannen.

 

Natürlich sollte jeder Schlafplatz des Hundes frei von Bodenkälte oder Zugluft sein, um die Gefahr der Unterkühlung oder Erkältung zu vermeiden. Die meisten Hunde fühlen sich wohler, wenn ihr Schlafplatz genügend "Rückendeckung" bietet, also zumindest von einer, besser von zwei Seiten durch eine Wand oder ein großes Möbelstück abgesichert wird.

 

Wassernapf am Hundebett

 

Da auch Vierbeiner im Schlaf oft von Durst heimgesucht werden, kann es sinnvoll sein, einen Wassernapf in der Nähe der Schlafstätte aufzustellen. So muss der Hund nicht erst durch die halbe Wohnung tapsen, um seinen Durst stillen zu können. Wichtig ist auch, einem schlafenden Hund seine Ruhe zu gönnen, ihn also nicht weiter zu beachten. Nur so kann er sich in Ruhe seinem Schönheitsschlaf widmen.

 

 

Einen gesunden Nachtschlaf können Hundehalter auch mit einem regelmäßigen, zuverlässigen Tagesrhythmus fördern. Eine letzte Runde am Abend gibt dem Hund die Möglichkeit, sich noch einmal in Ruhe zu lösen. Erst danach sollte die abendliche Fütterung gegeben werden. Denn geht der Hund nach seiner Abendportion noch einmal spazieren, wird er nicht nur wieder wach und aktiv, sondern auch seine Verdauung wird angeregt und es kann passieren, dass er dann nachts noch einmal hinaus muss.

 

Es versteht sich von selbst, dass nur solche Hunde zufrieden ihre Viere von sich strecken und schlummern können, die zwischen ihren Ruhephasen ausreichend ausgelastet werden - mit körperlicher und vor allem auch geistiger Beschäftigung. Wer am Tag durch den Wald gelaufen, über Baumstämme geklettert und über Hindernisse gehüpft ist, wer Tricks gelernt, Leckerchen erschnüffelt und mit seinen Hundekumpels getobt hat, kann seelig ins Land der Hundeträume gleiten. (je)

 

 

 

 

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