Alkoholfreie Cocktails für Hundehalter

 

Im Gegensatz dazu sollten Hundehalter auf feucht-fröhliche Tropfen an Silvester lieber weitestgehend verzichten, auch wenn es schwer fällt. Nur, wer einen klaren Kopf hat, kann wirklich einschätzen, wie es seinem Hund geht und seiner Verantwortung wirklich gerecht werden. Zudem finden viele Hunde alkoholisierte Menschen nicht besonders vertrauenswürdig und fühlen sich von ihnen eher verunsichert. Wer an Silvester unbeschwert feiern und trotzdem für seinen besten Freund da sein möchte, kann sich problemlos mit leckeren alkoholfreien Cocktails vergnügen.

 

Leckere Rezepte finden Sie, wenn Sie auf die nachstehenden Fotos klicken.

 

 

Noch viele weitere Rezepte können Sie hier runterladen

PDF-Datei der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)

 

Hunden, die Anzeichen von Stress zeigen, sollte jetzt eine Rückzugsmöglichkeit geboten werden. Viele Hunde fühlen sich in einer höhlenartigen Transportbox sehr sicher, wenn sie schonend daran gewöhnt wurden. Ein abgedunkelter Raum mit einer Versteckmöglichkeit genügt vielen Hunden bereits. Oft kann es hilfreich sein, wenn die Knallerei in bekannten Geräuschen untergeht – das Radio oder der Fernseher können gute Dienste leisten.

 

Hunde sollten an Silvester nicht alleine bleiben

 

Auch hier gilt wiederum: ein ängstlicher Hund sollte nicht getröstet werden. Trotzdem sollte ihm die Möglichkeit gegeben werden, Körperkontakt zu seiner Bezugsperson aufzunehmen und bei seinem Rudel zu sein. Einen Hund an Silvester ganz alleine zu lassen, ist niemals eine gute Idee, denn ob er sich fürchten wird, kann nicht vorhergesagt werden – auch bislang sehr souveräne Hunde können auf einmal große Angst entwickeln, wenn ein Böller in der Nähe hochgeht und seine Bezugsperson nicht anwesend ist. Auch so können Angsttraumata entstehen.

 

 

Ängstliche Hunde brauchen gezieltes Silvester-Training

 

Ist ein Angsttrauma erst einmal entstanden, ist ein regelmäßiges, gezieltes Training notwendig. Über das ganze Jahr verteilt muss die die Vertrauensbeziehung zu seinem Menschen gezielt gestärkt werden, denn fast jede Angsterfahrung ist mit einem Vertrauensverlust verbunden. Ist die Beziehung stabil, kann die langsame, systematische Desensibilisierung beginnen und neue, positive Verknüpfungen können erstellt werden.

 

Angst bei Hunden ist ein hochkomplexes Thema, das man auf jeden Fall ernst nehmen und nicht erst wieder am nächsten Silvester auspacken sollte. Ein kompetenter Hundetrainer kann dabei helfen, dem Hund die Angst zu nehmen und ihm damit wieder mehr Lebensqualität zu schenken.

 

Ein angstfreier Hund kann die Silvesterfeier dann sogar richtig spannend finden. Manche Hunde stehen mit ihren Besitzern am Fenster und schauen sich interessiert die bunten Lichter an oder gehen sogar auf mitternächtliche Neujahrsspaziergänge im dunklen Feld. Das ist für Hund und Halter ein wundervolles Erlebnis, das alle Mühe wert ist.

 

 

Stadthunde.com wünscht einen guten Rutsch und ein frohes neues Jahr!

 

 

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