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Shooting-Star Jan Sievers rettet Hundeleben

Die Geschichte des gelähmten Labradors Anton

 

Den schicksalhaften Anruf wird er nicht so schnell vergessen – sagt Sänger Jan Sievers. Am anderen Ende der Leitung war sein Vater, völlig aufgelöst. Denn Anton, der Familienhund, sollte eingeschläfert werden. 

 

Newcomer Jan Sievers ist Vielen seit seiner erfolgreichen Single „Die Suche“ bekannt. Seine authentischen Lieder schlagen die Zuhörer in ihren Bann – sie spüren, dass Jan keine Mogelpackung ist. Jan ist einfach nur er selbst, tut das, wovon er überzeugt ist und scheut sich nicht, dabei neue Wege zu gehen. Das hat Anton, dem Hund seiner Familie, das Leben gerettet.

 

„Mein Vater rief mich direkt an, als er vom Tierarzt kam,“ erzählt Jan. „Er war am Boden zerstört – und ich auch.“ Wenige Minuten zuvor hatte der Tierarzt jede Hoffnung für Anton, das geliebte vierbeinige Familienmitglied, aufgegeben. Anton litt unter einer Hüfterkrankung, die Muskeln waren bereits so zurückgebildet, dass er nicht mehr laufen konnte. Der Tierarzt gab Anton ein letztes Mal seiner Familie mit: „Schlafen Sie noch einmal darüber“, schlug er vor.

 

Doch sein fachliches Urteil stand fest: Die humanste Lösung sei, den Labrador Retriever in Würde gehen zu lassen. Einschläfern? Eine Vorstellung, die Jan so nicht akzeptieren konnte: „Anton war trotz Erkrankung noch voller Lebensfreude,“ ist sich der Hamburger Nachwuchs-Sänger sicher. Er sprach seinem Vater Mut zu: „Ein Familienmitglied geben wir nicht so schnell auf.“

 

Dieser Gedanke ließ Jan nicht los. Auch ein gelähmter Mensch kann noch das Leben genießen. Für Anton musste es eine Möglichkeit geben – und Jan machte sich auf die Suche nach ihr. Die Nacht, die für Anton die letzte hatte werden sollen, wurde für Jan zur Herausforderung: Er stürzte sich in Nachforschungen und durchforstete das Internet.

 

Einschläferung abgesagt

 

Und seine Suche war erfolgreich: Er stieß auf eine amerikanische Firma, die professionelle, medizinisch fundierte Rollstühle für Hunde herstellt. Jan war sofort begeistert, informierte die Familie und nahm das Projekt in Angriff. Anton wurde ausgemessen, der Hunderollstuhl bei einem niederländischen Vertriebspartner bestellt – und der Einschläferungs-Termin abgesagt!

 

Als der Hunderollstuhl geliefert wurde, begann für Anton ein neues Leben. Der Hunde-Senior kam verblüffend gut mit der Bewegungshilfe zurecht. Endlich konnte er wieder laufen. Dank der präzisen Konzeption des Rollstuhls konnte er sogar seine Notdurft selbstständig verrichten.

 

„Viele Menschen waren froh, von der Möglichkeit des Hunderollstuhls zu erfahren.“

 

„Im Nachhinein ist es schwer verständlich, dass man ernsthaft daran gedacht hat, Anton einzuschläfern“, erklärt Jan Sievers heute. „Mit dem Rollstuhl gestaltete sich alles rundherum positiv. Wir sind oft von Passanten angesprochen worden – einige davon hatten selbst einen Hund mit einem ähnlichen Leiden und waren unglaublich froh, von dieser Möglichkeit zu erfahren.“

 

Dass Hunde-Rollstühle manchmal als 'falsch verstandene Tierliebe' abgestempelt werden, musste Jan auch erfahren. Von 'Tierquälerei' war die Rede - der Hund könne ja kaum laufen. Doch nachdem Jan Sievers dem aufgebrachten Passanten erklärt hatte, dass genau das Gegenteil der Fall ist, dass Anton dank seines Rollstuhls erst wieder laufen kann, war er begeistert.


„Vielleicht kann Antons Geschichte anderen Hunden neue Hoffnung geben.“

 

Heute geht es Anton blendend. Nicht zuletzt durch die parallele Behandlung von Naturheilpraktikerin Susanne Krause-Cochè, die mit einer wohldosierten, auf den Hund abgestimmten Horvi-Enzymed-Therapie erstaunliche Ergebnisse erzielte. So unglaublich es klingt, Anton kann mittlerweile wieder eigenständig laufen - ohne Rollstuhl. Denn durch ihn hat er neue Muskulatur aufbauen können. Er tobt sogar wieder mit unserem Zweithund Benny“, lacht Jan und ergänzt: „Vielleicht kann Antons Geschichte anderen Hunden mit ähnlicher Erkrankung neue Hoffnung geben.“

 

„Die Leute fragen immer: Warum singst Du auf Deutsch?“

 

Und Jan hat noch mehr Grund zur Freude, denn heute kommt sein neues Album „Abgeliebt“ in die Läden. Der sympathische Newcomer hat vor vier Jahren seinen gutbezahlten Job als Werbetexter aufgegeben, um sich voll und ganz der Musik zu widmen. Ein mutiger Schritt, den er aber nicht bereit: „Ich konnte gar nicht anders. Meine Leidenschaft zur Musik wurde immer größer, also musste ich eine Entscheidung treffen. Egal, wie risikoreich die Folgen sein würden.“

 

Seine Texte schreibt Jan alle selbst. Auf Deutsch hat er schon immer gesungen, lange bevor es in der Musikszene zum Trend wurde. Eine für ihn ganz natürliche Entscheidung: „Die Frage, ob ich englisch singe, hat sich für mich nicht gestellt. Deutsch ist meine Muttersprache, die Sprache, in der ich denke, rede und meine Gefühle unverfälscht wiedergeben kann. Für mich wäre es eher verwunderlich, wenn ich nicht auf Deutsch singen würde.“

 

Auf dem neuen Album ist auch der Song „Nichts zu bereuen“, den Jan gemeinsam mit AnNa R., der Frontfrau von Rosenstolz, aufgenommen hat. „Der Titel passt zu Antons Geschichte,“ findet er, „denn was unsere Entscheidung gegen das Einschläfern und für den Hunderollstuhl angeht, haben wir wirklich Nichts zu bereuen!“ (je)

 

Wir wünschen Jan für sein neues Album viel Erfolg – und Anton noch viele schöne, sorglose Jahre in seiner Familie! 

 

Hier geht es direkt zu Jans Homepage!

 

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