Interview mit Sandra Thiet von Avalon – Heilsteine für Hunde

Heilsteine faszinierten seit jeher die Menschen in allen Kulturen und üben eine besondere Anziehungskraft auf uns aus. Auch bei Hunden kann mit Hilfe von Heilsteinen ein positiver Effekt ausgeübt werden, indem die energetischen Schwingungen des Heilsteines auf das Tier einwirken.


Stadthunde.com: Heilsteine werden schon seit der Antike in vielen Bereichen angewendet. Wo genau liegt Ihrer Meinung nach der größte Effekt von Heilsteinen und in welchen Bereichen ist ihre Anwendung besonders sinnvoll?

 

Sandra Thiet: Heilsteine arbeiten schonend, haben keine bisher festgestellten Nebenwirkungen. Wenn der richtige Stein für das Tier gefunden worden ist, kann die Heilsteintherapie ohne große Probleme Zuhause, zu niedrigen Kosten durchgeführt werden. Alle seelischen Probleme und auch viele körperliche Beeinträchtigungen sind zur Behandlung geeignet. Dies betrifft im körperlichen Bereich alle Organe, auch die Haut und Wundheilung.  

Stadthunde.com: Wie erklärt sich die Wirkung von Heilsteinen? Warum haben die verschiedenen Heilsteine unterschiedliche Wirkungen?

 

Sandra Thiet: Alle Materie besteht aus Energie und Schwingungen, dies ist wissenschaftlich, physikalisch bewiesen. Die Erklärung hierfür ist in der Kristallstruktur der Steine begründet. Jede Steinart hat ein unterschiedliches Kristallgitter in dem die einzelnen Atome in einer bestimmten Anordnung positioniert sind und diese senden Schwingungen aus. Die verschiedenen Wirkungsweisen entstehen aus den verschiedenen Schwingungsmustern der Steine. Diese Schwingungen liegen im Biofrequenzbereich unserer Körperzellen. (Unsere Körperzellen tauschen ebenfalls Informationen über Schwingungen aus.)

 

Stadthunde.com: Warum ist die Heilstein-Therapie auch oder gerade bei Hunden sinnvoll?

 

Sandra Thiet: Heilsteintherapie ist bei Hunden, genau wie bei Menschen möglich. Hunde erleben ebenso traumatische und stressige Situationen im Alltag. Ist einmal eine solche Erfahrung abgespeichert, kann sie Blockaden auslösen und sich negativ auf das Wohlbefinden des Hundes auswirken.

Stadthunde.com: Kann man Heilsteine nur zur Linderung von Hunde-Beschwerden einsetzen, oder auch vorbeugend oder für Hunde-Wellness-Behandlungen?

 

Sandra Thiet: Heilsteine sind sehr gut für diverse körperliche Beschwerden und seelische Störungen einzusetzen. Dies kann sowohl bei akuten Problemen, als auch zum allgemeinen Wohlbefinden geschehen. Der Punkt Wellness ist unbedingt in Betracht zu ziehen. Hier gibt es vielschichtige Anwendungsmöglichkeiten, wie zum Beispiel Heilsteinmassagen (demnächst auch in unserem Shop...), geben von Heilsteintrinkwasser oder Heilsteinessenzen etc.

 

Stadthunde.com: Können Sie uns ein paar Beispiele geben, welche Steine bei welchen Beschwerden oder Anlässen beim Hund besonders gut eingesetzt werden können?

 

Sandra Thiet: Bergkristall-Energie stärkend, er verhilft zu neuer Lebenskraft und Ausgewogenheit, er fördert die Kommunikation zwischen Mensch und Tier. Gut für Hunde die exzessiv bellen, dies wird deutlich weniger, wenn der Hund auf den Stein anspricht. Als Heilstein wirkt er schmerzstillend, stimuliert das Immunsystem und ist besonders gut für Haut & Fell.

 

Rosenquarz:  Für Gemütsruhe, wirkt ausgleichend und harmonisierend bei ängstlichen und aggressiven Tieren, bringt Sanftmut, Freundlichkeit und Toleranz zum Vorschein.
Als Heilstein fördert er die Durchblutung und hilft bei der Wund- und Narbenheilung.

 

Hier geht es weiter zum 2. Teil des Interviews...

 

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