Dolly Buster im Interview

Hundefreundin Dolly Buster erzählt uns wichtige Details über Ihre Liebe zum Hund


Ihr Äußeres ist Ihr Kapital. Sie wird allzu oft lediglich als Ex-Pornostar und Boxen-Luder geführt. Dies ist allerdings nur eine Seite der vielschichtig begabten Dolly Buster. Darüber hinaus ist Sie eine viel beschäftigte Geschäftsfrau, Buchautorin und Tierfreundin.

 

Und Hunde scheinen in Dollys Herzen einen besonders großen Platz gefunden zu haben: So setzt Sie sich zum Beispiel gegen den illegalen Handel mit Hundewelpen ein. Auch im Fernsehen konnten wir zuletzt sehen, dass die Unternehmerin eine ganz besondere Hundemutter ist. Für uns Grund genug, einmal genauer nachzufragen!

 

 

 

Stadthunde.com: Frau Buster, bitte beenden Sie folgende Sätze...

• Hunde sind für mich...

...die größte Bereicherung meines Lebens und meine besten Freunde. Sie sind für mich unverzichtbar.

• An Hunden schätze ich besonders die Eigenschaften…

..., dass sie sich freuen, wenn sie mich sehen, verschmust sind und immer gute Laune verbreiten.

• In freien Minuten trifft man mich mit meinem Hund am ehesten...

...auf der Couch.

• Am liebsten frisst mein Hund...

...das, was auf meinem Teller liegt.

• Mein Hund hat bei mir alle Rechte...

…, die andere Familienmitglieder nicht haben.

• Urlaub mit Hund mache ich am liebsten...

 

... Zuhause.

 

Stadthunde.com: Frau Buster, im Fernsehen konnten wir mit ansehen, wie Sie sich schmerzvoll von einem Ihrer Hunde verabschieden mussten. Krebs -- eine schreckliche Diagnose. Für jeden Hundebesitzer der Horror schlechthin.
Wie sind Sie persönlich mit der Trauer umgegangen?

Dolly Buster: Mein Hund Benny hatte einen Lebertumor, der während der Dreharbeiten zu einer Homestory über mich platzte. Er verstarb sofort.

Zu diesem Zeitpunkt war ich zu geschockt um überlegt handeln zu können und die Dreharbeiten zu beenden. Wer seinen Hund für immer verliert der weiß, dass man ihn nie vergessen kann. Es ist nun über zwei Jahre her und trotzdem ist mein Benny allgegenwärtig. Ich denke oft daran wie sich sein Fell anfühlte und wie unsere Beziehung war.

 

Da mein Benny vor laufender Kamera starb war ein angemessener Abschied nicht möglich. Im Nachhinein war es für meine Psyche aber besser. Da ich abgelenkt wurde. Ich hing an Benny so stark, dass ich ohne diese Ablenkung wahrscheinlich augenblicklich verrückt geworden wäre. Meine Trauer überwältigte mich als der TV Beitrag einige Monate später gesendet wurde. Da wurde mir klar, dass ich das weiter Drehen hätte verhindern sollen. Zu meiner Entschuldigung kann ich sagen, dass ich zu diesem Zeitpunkt unter Schock gestanden habe.

Als man im TV sah wie mein Benny verstarb erreichten mich tausende von emails mit tröstenden Beileidswünschen. Ich wurde auch ständig auf der Strasse angesprochen. Diese ständige Erinnerung hat die Sache verschlimmert. Ich glaube, es ist am besten, einen neuen Hund zu nehmen der es verdient hat, eine Chance zu bekommen. Vergleichen darf man nicht, das wäre ungerecht.

 

Stadthunde.com bedankt sich für das tolle Interview!

 

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