Hunde-Allergie – und was nun?

Hygiene im Hundehalter-Haushalt entscheidend

Hunde-Allergie – diese Diagnose ist für Hundefreunde eine persönliche Katastrophe. Nicht selten rät der behandelnde Arzt, den geliebten Vierbeiner abzugeben. Doch wer im Haushalt einige Hygiene-Grundsätze beachtet, kann Allergie-Symptome meist deutlich reduzieren oder sogar völlig beschwerdefrei leben - ohne sich von seinem Hund trennen zu müssen!

Die allergieauslösenden Mikropartikelchen befinden sich an Haaren, aber auch Hautschuppen des Hundes. Die wichtigste Voraussetzung ist deshalb, das eigene Heim möglichst frei von Hundehaaren zu halten. Die Wohnung sollte häufig und vor allem gründlich gesäubert werden. Um die allergenen Partikelchen nicht aufzuwirbeln, ist es wichtig, einen geeigneten Staubsauger zu verwenden.

Die Dyson-Staubsauger der DC32-Linie reinigen dank patentierter Root Cyclone™ Technologie und HEPA Nachmotorfilter mit konstanter Saugkraft – und dadurch besonders intensiv. Alle Dyson Staubsauger tragen das Gütesiegel der Britischen Allergie Stiftung und des Schweizerischen Zentrums für Allergie, Haut und Asthma.

Hunde-Allergie: Parasiten-Prophylaxe ist wichtig

So gern wir den Vierbeiner auch in unserer Nähe haben – Allergiker sollten sich hundefreie Bereiche in ihrer Wohnung schaffen. Insbesondere sollte der Hund nicht im Schlafzimmer übernachten. Optimal ist es, wenn er seinen eigenen Schlafplatz hat, der regelmäßig gereinigt wird. Der Bezug des Hundebetts sollte möglichst wöchentlich bei 60 Grad gewaschen werden, alle drei Monate auch bei höheren Temperaturen.

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Ein Hund, der optimal gepflegt ist, verliert weniger Fell und Hautschuppen - und verteilt weniger Allergene in der Wohnung. Parasiten-Prophylaxe und sorgsame Fellpflege sind daher unerlässlich. Damit beim Bürsten keine Hundehaare und Hautschuppen aufgewirbelt werden und sich auf dem Boden und in der Raumluft verteilen können, empfiehlt sich die Anwendung des Dyson Groom. Dieser spezielle Hundebürsten-Aufsatz saugt ausgekämmte Hundehaare direkt auf und schließt sie sicher im Auffangbehälter ein.

Hunde-Allergie: Hausstaub vermeiden

Hundehaare transportieren nicht nur allergieauslösende Stoffe, sie dienen auch dem Allergie-Auslöser Nummer eins als Nahrung. Hausstaubmilben ernähren sich von menschlichen und tierischen Hautschuppen. Was wir als "Hausstaub" bezeichnen, ist eine Mischung aus kleinsten Partikelchen, Hautschüppchen, abgestorbenen Hausstaubmilben sowie Milbenkot. Genau diese Milben-Exkremente sind es, die Allergikern so zu schaffen machen. Deshalb ist es wichtig, einen Allergiker-Haushalt so staubfrei wie möglich zu halten. Auf Nippes und andere Staubfänger sollte weitgehend verzichtet werden, Möbel wischt man am besten häufiger mit einem sauberen, feuchten Lappen ab.

Hausstaubmilben fühlen sich in Bettzeug und Matratzen besonders wohl, denn dort finden sie besonders viel Hautschuppen vor. Das regelmäßige Waschen der Bettbezüge sowie Absaugen der Matratzen ist deshalb unerlässlich. Der Kauf einer speziellen Allergiker-Matratze sowie Allergiker-Bettwäsche ist durchaus sinnvoll. Auch die Anschaffung eines Dyson-Allergiker-Kits ist empfehlenswert. Das Set besteht aus drei Spezialaufsätzen, die auf alle Dyson-Staubsauger passen.  Mit der von Ingenieuren und Mikrobiologen entwickelten Matratzendüse werden Milben aus Matratzen und Polstern effektiv entfernt. Die flexible Fugendüse sorgt auch in schwer zugänglichen Winkeln für hygienische Sauberkeit, und die Extra-Soft-Bürste saugt Staub von empfindlichen Oberflächen, ohne sie zu beschädigen.

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