Die Serie zum Flirtfaktor Hund: Wer geht mit wem

Hunde und Katzen sorgen für ein entspanntes Zusammenleben

Menschen, die eine vertrauensvolle Beziehung zu ihrem Heimtier pflegen, kommen besser mit ihrem Lebenspartner zurecht. Das ist das Ergebnis einer aktuellen Studie aus den USA, die Beziehungen zwischen Menschen und Tieren untersucht hat.

 

Was erwartet einen wohl am hundfernen Ende der Leine, und wie unterscheiden sich eigentlich die Halter der verschiedenen Rassen? Ob Wunsch und Wirklichkeit dabei zusammengehen, oder hinter dem tierlieben Traumtyp doch eher ein Flop mit Hund steckt, muss am Ende jeder selbst entdecken. Wir geben allen, die es wagen wollen, erste Einblicke ins Dickicht der Rassen und Hundehalter-Typen. Den Anfang macht dabei die Gruppe mit dem vermeintlich geringsten Risikofaktor: die Natürlichen. Diese Hundehalter führen allseits beliebte Rassen aus - mit Labrador und Golden Retriever an ihrer Seite, fliegen ihnen die Herzen nur so zu. „Natürlich“ heißt in ihrem Fall: Schönheit ohne Tricks und Hilfsmittelchen, Bodenständigkeit und Klarheit.

 

Lassen sich Hundehalter wirklich kategorisieren? Wir versuchen es

 

Ob sich Hund und Halter wirklich so sehr gleichen, oder der Traum schneller platzt als ein Labi-Schwanz wedeln kann, zeigt Teil 1 unserer Serie „Wer geht mit wem?“.

 

Teil 1 der Serie: Flirtfaktor Hund - Die Natürlichen

 

Im zweiten Teil beleuchten wir die Halter der "harten Jungs" im Hunderassen-Kabinett. Flirtwillige, die nicht auf ihre sorgsam gepflegten Vorurteile verzichten wollen, sollten diesen Part überspringen. Denn hinter den vermeintlichen Raubeinen, die mit Bullterrier, Pitbull oder Staffordshire Terrier unterwegs sind, verbergen sich in Wirklichkeit ganz unterschiedliche Typen - wer sich nicht abschrecken lässt kann unter den "Harten" also durchaus den Traumpartner entdecken.

 

Teil 2 der Serie: Flirtfaktor Hund - Die Harten

 

Es wird wieder sanfter: Wer unter den „Harten“ nicht das Passende gefunden hat, sollte sich vielleicht durch Teil 3 unserer Flirt-Serie inspirieren lassen. Auch bei den „Verwöhnten“ scheiden sich allerdings die Geister: Pekinese oder Malteser – da denkt man zunächst an allein stehende Seniorinnen oder schlecht gemachte Paris Hilton-Kopien. Dass Suchende auch am Leinen-Ende der niedlichen Bodenhunde fündig werden können, zeigt da erst die genauere Betrachtung.

Teil 3 der Serie: Flirtfaktor Hund - Die Verwöhnten

 

Nach zwei Kategorien, die speziellere Vorlieben erforderten, folgt nun in Teil 4 wieder Massentaugliches: Die „Sportlichen“ sind immer in Bewegung, halten sich dadurch fit und bestechen durch ihr durchtrainiertes, knackiges Äußeres. Greyhound und Co. liegen somit ganz im Trend der Zeit – die Fitness- und Ausdauersport-Welle brandet noch immer und scheint nicht mehr abzuebben. Ob dies auch zu tollen Flirt-Aussichten führt, zeigt der nächste Teil unserer Serie.

 

Teil 4 der Serie: Flirtfaktor Hund - Die Sportlichen

 

Sie kriegen auch die Flirtunwilligen: „Die Jäger“ sind die Spürnasen unter den Hunderassen. Mit ihnen an der Leine bleibt kein potentieller Partner unentdeckt – das erhöht die Chancen auf eine erfolgreiche „Hatz“ natürlich enorm. Was aber darf man sich von denen erwarten, die auf die Fähigkeiten von Jack-Russel-Terrier und Co. bauen? Haben auch sie das Jagd-Gen angeknipst, oder dienen die Hunde nur dazu, die eigene Schüchternheit zu überwinden? Teil 5 unserer Flirt-Serie gibt Aufschluss.

 

Teil 5 der Serie: Flirtfaktor Hund - Die Jäger

 

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