Hundesport: Dogging

So bleiben Hund und Halter fit 

Ihr joggt gerne? Dann vergesst Euren Hund nicht! Denn zu zweit macht´s einfach mehr Spaß. Und dadurch wirkt „Dogging“ gleich doppelt gut für Körper, Geist und Seele von Mensch und Tier.

 

Positiver Nebeneffekt: Beim Laufen setzt der Körper das „Kreativitätshormon“ ACTH in großen Mengen frei. Es hat eigentlich die Aufgabe, klares Denken und Konzentration in Stressmomenten zu ermöglichen und liefert dem Läufer nebenbei auch noch kreative Gedanken und Lösungsstrategien. Außerdem fördert regelmäßiges Laufen die gute Laune, denn dabei wird auch das „Glückshormon Serotin“ in die Blutbahn gepumpt. Rennt der Hund mit, dann verdoppelt sich der "Glücks-Effekt": Durch die gemeinsame Zeit, Bewegung, Erlebnisse wird das Zusammengehörigkeitsgefühl gefestigt - und das sorgt für gute Laune in der Hund-Mensch Beziehung.

 

Immer langsam mit den jungen Hunden

 

Doch Vorsicht: Hunde müssen langsam ans Laufen gewöhnt werden!
Mit Junghunden sollte man nur ganz kurze Partien „zur Übung“ laufen, hier zählt: Entspanntes Schlendern bleibt das Richttempo für Hunde unter 14 Monate!

 

Später können die „Rennstrecken“ langsam verlängert werden. Wichtig: Die Dauer sollte sich langsam steigern, zwischendurch immer wieder gehen und auch mal stehen bleiben. Unbedingt beachten: Hunde laufen „nur“ auf den Pfoten, deshalb sollte hauptsächlich auf weichem Boden – also der grüne Seitenstreifen – „gedoggt“ werden. Trainiert also Euren Hund dazu, „an die Seite“ zu gehen – seinen Gelenken zuliebe.

 

Viel Spaß!

 

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