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Bewegung fördern und erhalten: Koordination und Motorik - Teil 2

Trainings-Optionen

 

Insbesondere, wenn Dein Hund unter Bewegungseinschränkungen leidet, ist es ratsam, dass Du mit Deinem Tierarzt die möglichen Therapieoptionen besprichst und Dich von ihm oder ihr beraten lässt, welche Art der Bewegung für Deinen Hund geeignet ist.

Im Weiteren möchten wir Dir einige Trainingsarten bzw. Therapiemöglichkeiten vorstellen, die vielleicht für Deinen Hund auch in Frage kämen.

Trainingsarten

Isometrisches Training

In dieser Form des Krafttrainings für Hunde werden die Muskeln in speziellen Übungen gegen den natürlichen Widerstand betätigt. Dabei bewegt der Therapeut weder Muskeln noch Gelenke – somit ist diese Therapieform ganz besonders für Hunde geeignet, die Schmerzen in den Gelenken oder bei Bewegungen haben. Für das isometrische Training wird oft eine Physiorolle verwendet. So wird der Muskelaufbau gefördert, Körperwahrnehmung und Sicherheit des Hundes geschult.

Cavaletti-Training

Das Hundetraining nach dem Cavaletti-Prinzip beinhaltet das Steigen der Hunde über niedrige Hürden, um den Bewegungsapparat sanft in eine natürliche Betätigung zurückzuführen. Das Führen mit oder ohne Leine auf Kommando fördert die Konzentration der Hunde und stärkt Rücken- und Bauchmuskulatur sowie eine fließende Koordination aller vier Gliedmaßen. Die Übungen beinhalten auch das Slalom-Laufen, bei dem der Hund auf Kommando um Hindernisse läuft und dabei seine Wirbelsäule sanft biegt und dehnt. Die natürlich ablaufende Gewichtsverlagerung fördert Koordination und Motorik der Hunde.

Therapiemöglichkeiten

Passive Bewegungstherapie

Hier imitiert der Therapeut die natürlichen Bewegungsabläufe: So werden in passiven Übungen entweder einzelne Gelenke oder alle Gliedmaßen in der Laufbewegung betätigt. Diese Anwendung verlangsamt den Muskelabbau und dehnt die Weichteilstrukturen der Hunde.

In der passiven Bewegungstherapie werden sowohl gelenknahe Muskeln als auch die Gelenkkapseln bewegt – auf natürlich sanfte Weise werden so Schmerzen gelindert und die Neuproduktion von Knorpel und Gelenkflüssigkeit angeregt. Deshalb ist diese Therapieform insbesondere für Hunde geeignet, die unter Arthrose oder Lähmungserscheinungen leiden, die nach Operationen wieder auf die Beine kommen müssen oder die effektive Hilfe bei neurologischen Erkrankungen brauchen. 

Aktive Bewegungstherapie

In der aktiven Bewegungstherapie wird die Muskulatur der Hunde so betätigt, dass sich Belastungsphasen langsam steigern und Koordination und Motorik dadurch sanft gefordert werden. Die Aktivierung durch Nachahmung mobilisiert Gelenke und Wirbelsäule und hilft, dem Tier Sicherheit und Stabilität zurückzugeben. Als besonders effektive und gleichzeitig sorgsame Anwendung hilft die aktive Bewegungstherapie jedoch auch präventiv, um eine Fehlkoordination der Motorik vorzubeugen.

Medikamentelle Behandlung

Eine Arthrose ist nicht heilbar, da zerstörter Knorpel nicht wieder „repariert“ werden kann. Oberstes Ziel der Behandlung ist daher, das Krankheitsgeschehen soweit wie möglich aufzuhalten oder zumindest einzudämmen und das Fortschreiten zu verlangsamen.

Im Regelfall erfolgt eine Arthrose-Behandlung dauerhaft, also für den Rest des Lebens. Aus diesem Grund sind die Ansprüche an eine solche Therapie sehr hoch: Die Schmerzen müssen zuverlässig gelindert und die Gelenkfunktionen und damit die Beweglichkeit wieder verbessert werden. Die verabreichten Arzneimittel sollten einfach anzuwenden und möglichst frei von Nebenwirkungen sein. Häufig sind von einer Arthrose ältere Hunde betroffen, die gleichzeitig noch an weiteren Erkrankungen leiden. Wichtig ist es daher, dass Medikamente zum Einsatz kommen, die mit anderen gut kombinierbar sind und keine Wechselwirkungen aufweisen.

Wenn Dein Hund unter starken Schmerzen leidet, wird der Tierarzt ihm wahrscheinlich Schmerzmittel verabreichen. Darüber hinaus gibt es aber auch andere Therapieoptionen, die hier zum Einsatz kommen können.

Eine Option sind biologische Arzneimittel. Diese werden als Vielstoffgemische entwickelt, die je nach spezifischer Indikation zusammengestellt sind. Sie bestehen aus mehreren effektiven Einzelsubstanzen (multicomponent) und wirken gleichzeitig an zahlreichen Stellen des Körpers (multitarget), um die Ursachen einer Erkrankung nachhaltig anzugehen. Aufgrund ihrer guten Verträglichkeit und ihrer nachgewiesenen Wirksamkeit können sie bei der Behandlung einer Arthrose gute Dienste leisten.

Daneben gibt es auch verschiedene Nahrungsergänzungsmittel, die bei einer Arthrose zum Einsatz kommen können.

Dein Tierarzt berät Dich zu den Möglichkeiten der biologischen Therapie und anderen unterstützenden Maßnahmen.

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