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Hunderassen: Puli

Ungarischer Arbeitshund

„Ez nem kutya, hanem puli“ - „Es ist kein Hund, es ist ein Puli“. Dieses ungarische Sprichwort besteht seit einigen Jahrhunderten und drückt die Verbundenheit der Ungarn aus, die sie zu ihrem Arbeitshund im Hütebereich haben. Obwohl der Ursprung des Pulis in den asiatischen Ländern liegt, wird er den Ungarn zugeordnet. Immerhin war er dort über tausend Jahre lang der häufigste und treueste Begleiter der Schäfer. Und auch später waren sie es die dafür sorgten, dass der Puli in seiner reinen Rasse bestehen blieb.

Schon vor 4000 Jahren muss der Puli einen mächtigen Eindruck hinterlassen haben. Bei Ausgrabungen in Mesopotamien (heutiger Irak) wurden Amulette mit Abbildern gefunden, die dem heutigen Puli sehr ähnlich sehen. Im 16. Jahrhundert sah es dann zunächst so aus, als würde der reine Puli nicht weiter bestehen. Denn bei der Eroberung Ungarns durch die Habsburger, wurde ihnen die eigene Zucht von Hunderassen verboten. Erst 1867 mit dem österreichisch-ungarischen Ausgleich durfte die Zucht fortgesetzt werden. Nach der Anerkennung der Rasse 1924, wurde 1989 der erste Deutsche Puli Klub gegründet. 

Haare, so weit das Auge reicht 

Der ehemalige Arbeitshund ist auch heute noch im Aussehen der Pulis verankert. Bei einer Größe von gerade mal 38 bis 43 Zentimeter reicht die Schnüren-Behaarung meist bis zum Boden. Diese hat die Funktion, gegen Bisse von Wildtieren zu schützen und ließ den Puli selbst eisige Temperaturen überstehen. Bis es zu diesem Haarkleid kommt, bedarf es allerdings 1 bis 2 Jahre. Nach dem Ablegen des flauschigen Welpenfelles, verfilzen die langen, groben Deckhaare und die feine Unterwolle. Die Schnüre bestehen bei entsprechender Pflege ein Leben lang, werden nicht ausgetauscht und wachsen sehr langsam. Aus diesem Grund sollte ein Puli auch nie geschoren werden. Die Fellpflege des Puli ist jedoch meist aufwendiger als bei anderen Hunden. Äste, Dreck und Blätter müssen häufig aus dem dichten Fell geholt werden. Auch das Waschen sollte man nicht allzu oft wiederholen, da das Fell meist mehrere Tage zum Trocknen benötigt. Aufgrund seiner Statur und seines Gewichtes von rund 14 kg ist der Puli ein sehr wendiger, lauffreudiger und schneller Hund. Ist es allerdings zu warm, kann man seinem Puli nur noch mit Spaziergängen in der Morgen- oder Abenddämmerung eine Freude machen. Das Fell macht ihm im Sommer schwer zu schaffen. Auch anfängliche Wasserbegeisterung im Welpenalter legt der Puli mit den Jahren und zunehmenden Fell ab. Die voll gesaugten Schnüre behindern ihn am Schwimmen und lassen ihn danach eine schwere Last tragen. 

Klein, aber oho 

Der Arbeits- und Wachhund kommt auch beim Wesen des Pulis noch stark durch. Wachsam, mutig und willensstark sind die kleinen Vierbeiner seit jeher unterwegs. Laut bellend verteidigen sie ihr Revier oder ihren Rudel vor „Eindringlingen“. Diese Skepsis gegenüber fremden Menschen legen sie auch nicht so schnell ab. Daher ist eine sorgsame Sozialisation im Welpenalter umso wichtiger. Ist ihr Rudel, also Herrchen oder Frauchen, dabei, kommt es aber in der Regel zu keinen Problemen. Dann ist er der ausgeglichene und freundliche Familienhund, der lediglich das Haus ganz genau im Auge behält. Als absolutes Rudeltier würde der Puli für seine Familie alles tun. Er schmust leidenschaftlich gerne und beschützt jedes Familienmitglied mit allem was er hat. Auch Kindern gegenüber ist der Puli geduldig und spielt mit ihnen ausgelassen.

Gerade dabei sollte man allerdings ein Auge auf ihn haben, da der Hütetrieb auch heute noch stark in ihm verankert ist. Damit kann man bei einem aufgedrehten Spiel häufig kleine Auszüge aus dem Jagd- und Hüteverhalten beobachten. Zwicken in die Hinterbeine oder die Fersen oder ein Verbellen der rennenden Person sind zwei der typischen Verhaltensmuster. Ernsthafte Boshaftigkeit ist das allerdings nicht. Hat der Puli noch vierbeinige Mitbewohner, wird er seinen Hütetrieb jedoch an ihnen ausleben und seine Meute so immer zusammenhalten. 

In der Erziehung sollte man sehr konsequent mit dem Puli umgehen. Sein Eigensinn macht so manches Verbot schwer in der Umsetzung. Allerdings ist er äußerst aufmerksam und lernbegierig wenn es um das Zusammenarbeiten mit Herrchen oder Frauchen oder das Erlernen neuer Übungen geht. 

Der Puli in der Stadt 

Der Puli will laufen - und das nicht zu knapp. Bekommt er seinen Auslauf, kann man ihn auch in einer Stadtwohnung halten. Allerdings kann das zu einem Problem werden, wenn er diese mit seinem lauten Bellen bewacht. Die Hauptsache für ihn ist jedoch, dass er mit seinem Rudel zusammen ist. Lange alleine sein und Zwingerhaltung sind nichts für ihn. Er braucht seine Familie um sich herum. Haus mit Garten wären perfekt für ihn.

 

Mehr über den Puli auf wikipedia.de

Puli im Hunderassen-Steckbrief:

  • Name: Puli
  • Herkunft: Ungarn
  • Widerristhöhe: Rüden 43 cm, Hündinnen 38 cm
  • Gewicht: Buis zu 14 kg
  • Fellfarben: weiß, schwarz mit geringen rostroten oder grauen Nuancen, falbfarben mit deutlich schwarzer Maske
  • Besondere Merkmale:
    • lange Schnüren-Behaarung
    • Schlappohren
    • aufgerollte Rute
  • FCI-Klassifikation:
    • Gruppe 1 Hütehunde und Treibhunde
    • Sektion 1 Schäferhunde
  • Durchschnittliche Lebenserwartung: 12 bis 14 Jahre


Bildquelle: Bild 1 wikimedia commons Autir: Wilöliam Mercay; Bild 2 wikimedi commons Autor: haplochromis

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