Richtig versichert mit Hund

Welche Versicherungen brauche ich für meinen Hund und mich?

Die größte Vorsicht kann nicht verhindern, dass wir mit unserem Hund manchmal in unerwartete Situationen geraten und der Ernstfall schneller da ist als gedacht. Mit dem richtigen Versicherungsschutz können Hundehalter den Unwägbarkeiten des Alltags mit einem ruhigen Gewissen begegnen. Doch welche Versicherungen machen für Mensch-Hund-Teams Sinn? Hier findet Ihr viele wichtige Informationen und Tipps rund um die richtige Versicherung für Euren Hund!

Gesundheit ist unbezahlbar, der richtige Versicherungsschutz ist es nicht. Wer aufgrund einer Verletzung oder Erkrankung schon mal eine Zwangspause einlegen musste, weiß, wie wichtig eine gute medizinische Versorgung und die passende Absicherung sind. Bei uns greift im Normalfall die gesetzliche oder private Krankenversicherung und trägt die anfallenden Kosten. Doch was passiert, wenn unser Hund erkrankt?

Seine Gesundheit liegt uns mindestens genauso am Herzen wie die eigene. Durch eine ausgewogene Hunde-Ernährung, das richtige Maß an Bewegung und regelmäßige Tierarztbesuche tragen wir viel dazu bei. Trotzdem können ihn unvorhersehbare Ereignisse wie Krankheit oder Unfall treffen: Nach dem Spielen auf der Hundewiese lahmt der Hund plötzlich, verletzt sich beim Kauen eines Stockes im Maul oder muss aufgrund von akut auftretenden Symptomen zum Tierarzt. Dann ist schnelle Hilfe gefragt und guter Rat teuer - und das im Zweifelsfall leider im wahrsten Sinne des Wortes.

Ist eine tierärztliche Behandlung des Hundes notwendig, zögern die wenigsten Hundehalter ungeachtet der finanziellen Seite. In Zeiten, in denen Hunde den Stellenwert eines Familienmitglieds haben, ist die Sorge um sie genauso groß wie die Bereitschaft, für ihre Genesung Sorge zu tragen. Doch die Kosten für eine Operation können sich schnell auf eine drei- bis vierstellige Summe belaufen. Hilfreich ist dann der richtige Versicherungsschutz, der betroffenen Hundehaltern zumindest die finanziellen Sorgen nimmt.

Richtig versichert: eine Sorge weniger

Die erste Tierkrankenversicherung im deutschsprachigen Raum wurde 1984 von den Uelzener Versicherungen entwickelt. Basierend auf seinen langjährigen Erfahrungen hält das Unternehmen inzwischen eine Reihe von Versicherungen für Mensch und Tier bereit. Neben der Hundehalter-Haftpflichtversicherung gewinnen vor allem die Kranken- und die OP-Kostenversicherung an Bedeutung.

Fallbeispiel: die Diagnose von Paul

Paul ist ein dreijähriger Retriever - immer fröhlich, zu jedem Schabernack bereit und der Mittelpunkt der Familie. Seit Kurzem leidet er jedoch unter Durchfall beim Hund. Seine Familie vermutet, dass er auf einem Spaziergang womöglich etwas Falsches aufgenommen hat. Nachdem sich sein gesundheitlicher Zustand nicht bessert, geht Pauls Familie mit ihm zum Tierarzt. Die nun folgende Behandlung dauert fast ein Jahr: Durchfallmittel, Antibiotika, Cortison - kein Medikament verschafft den dauerhaften Behandlungserfolg. Es folgen Ultraschall- und Röntgenuntersuchungen und zuletzt eine Biopsie des Darmgewebes. Dann endlich die Diagnose: IBD (Inflammatory Bowel Disease), eine chronische Darmerkrankung des Hundes. Nach einer gezielten Therapie wird Paul glücklicherweise wieder gesund. Allerdings ergeben die Rechnungsbeträge seiner Behandlung mittlerweile einen vierstelligen Betrag.

Anhand von Fällen wie diesem wird deutlich, wie schnell sich eine Versicherung auszahlen kann. Krankheit und Unfall treffen uns in den meisten Fällen unerwartet. Vorbereiten kann man sich deshalb kaum. Womit Hundehalter in der Praxis häufig konfrontiert sind, zeigt ein Blick auf die Statistik.

Hier geht’s weiter: Hundegesundheit - die häufigsten Operationen.

...

...

...

Weitere spannende Artikel: