Traditionelle Methodik

Schüßler-Salze für unsere vierbeinigen Freunde

Eine Beitrags-Serie unserer Tierheil- und Tierphysioexpertin Tina Lintl

 

Über 130 Jahre sind sie alt – und heute so aktuell wie je: die Heilmethoden des Dr. Schüßler. Mehr noch, heute wenden wir das Wissen auch bei unseren vierbeinigen Freunden an - mit großem Erfolg. Die „biochemischen“ Funktionsmittel helfen unseren Tieren dabei, die Gesundheit zu erhalten sowie Alltagsbeschwerden und leichtere Erkrankungen tief greifend zu behandeln. Übrigens: Schon 1861 behandelte Schüßler pro Jahr an die 12.000 Patienten mit seinen Funktionsmitteln.

 

Wissenschaftliche Anerkennung contra Heilerfolge

 

Noch bis heute währt ein großer Expertenstreit über die Schüßler-Salze, doch mittlerweile hat sich die Methode durchgesetzt - mit großem Erfolg bei der Heilung von Krankheiten, auch bei Tieren. Sie werden dadurch wieder gesund, vital und aktiv.

 

Was sind Mineralstoffe?

 

● chemische Verbindungen von Metallen und Nichtmetallen
● anorganische Nährstoffe, die der Körper nicht selbst herstellen kann
● sie werden entsprechend ihrer Aufgabe in Bau- und Reglerstoffe unterteilt
● zu den Baustoffen gehören Kalzium, Phosphor und Magnesium
● Reglerstoffe sind Natrium, Kalium, Eisen, Jod und Chlor
● einige Mineralstoffe besitzen beide Eigenschaften
● Mineralstoffe werden auch in Mengenelemente (hohe Konzentration
   im Körper) und Spurenelementen (geringe Konzentration im Körper)
   unterteilt.
● Mengenelemente sind: Kalzium, Chlor, Magnesium, Phosphor, Natrium
● Zu den Spurenelementen gehören: Chrom, Jod, Silizium, Selen, Eisen,
   Kupfer, Zink, Fluor.
● Mineralien bezeichnet man auch als Elektrolyte, da sie in wässriger
   Lösung in positiv oder negativ geladene Ionen zerfallen

 

In der folgenden Serie möchte ich nun die 12 Hauptsalze, ihre Wirkungsvielfalt und Anwendungsgebiete vorstellen:

 

Teil 1: Calcium fluoratum D12 (Flussspat) - mehr

 

Teil 2: Calcium phosphoricum D6 (phosphorsaurer Kalk) - mehr

 

Teil 3: Ferrum phosphoricum D12 ( Eisenphosphat ) - mehr

 

Teil 4: Kalium chloratum D6 - mehr

 

Teil 5: Kalium phosphoricum D6 (Kaliumphosphat) - folgt in Kürze