(Hier geht es direkt zum Gewinnspiel: mehr)
So gut wie jeder Hundebesitzer kennt diese Zeit – so gut wie niemand findet sie besonders appetitlich: Werden die Tage wieder länger und die Temperaturen höher steht bei vielen Vierbeinern der große Frühjahrs-Fellwechsel an. Für Herrchen und Frauchen heißt es nun: stark sein! Denn während es für den besten Freund eine Erleichterung bedeutet, das dichtere Winterfell abzustreifen, hat die meist sechs bis sieben Wochen dauernde Umstellungsphase für Putzteufel ihren besonderen Reiz.
Bürsten oder fliegen lassen?
Sie liegen überall: Flauschige Hundehaarknäuel, die sich zu größeren Gebilden zusammenfügen, dazu jede Menge lose Haare, die dem Parkettboden eine ganz neue, ungewünschte Oberflächenstruktur geben. In Fellwechselzeiten helfen keine Zauberformeln – die überschüssigen Haare müssen einfach runter. Und wer sich durch die in der Wohnung verteilte Pracht gestört fühlt, muss eben häufiger zum Räumgerät greifen.
Häufiges Bürsten und Kämmen hilft zwar lose Haare einzusammeln und damit einfacher zu entsorgen, gerade bei älteren Hunden verlängert sich dadurch allerdings häufig die lästige Zeit des Haarkleid-Wechsels. Dennoch spielt die richtige Fellpflege natürlich eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Beim regelmäßigen Entfernen toten Haares werden gleichzeitig Schmutz, verfilzende Kletten und Ungeziefer aller Art entfernt. Die Hautdurchblutung wird so ganz nebenbei auch noch befördert und durch die Nähe und Fürsorge seines Halters entsteht ein besonderes Wohlgefühl bei unserem besten Freund.
Bei Kandidaten, die gar nicht mehr aufhören können, ihren Haltern Anlässe zum Wohnungsputz zu liefern, sollte man nachforschen, ob es eventuell an einem Nährstoffmangel liegen könnte. Als Erfolgsmittel hat sich dabei die Gabe von Biotin erwiesen: Der früher als Vitamin-H bekannte Zusatzstoff wirkt direkt auf Haut, Haar und Horn - über Dosierung und Anwendung sollte allerdings der Tierarzt des Vertrauens entscheiden.
Haarausfall auch bei einigen Krankheiten
Auch allergische Reaktionen und einige Krankheiten werden in dieser Zeit hin und wieder übersehen. Findet man beispielsweise eine kahle Stelle, so sollte ein Gang zum Tierarzt nicht ausbleiben. So ein extremer Haarausfall hat nichts mehr mit dem unvermeidbaren Fellwechsel zu tun und muss von professioneller Seite beurteilt werden.
Im Übrigen hängen die Neigung zum geregelten Fellwechsel und die Länge des Vorgangs auch stark von Rasse, Geschlecht, Alter und eventueller Kastration ab. Gerade bei kastrierten Hunden ist zu beobachten, dass das ganze Jahr über gehaart wird, wobei es auch hier zu saisonalen Unterschieden kommt. Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, sollte sich für bestimmte Rassen entscheiden, die wenig bis überhaupt nicht haaren. So müssen etwa Yorkshire Terrier oder Pudel sogar regelmäßig getrimmt werden, da ihre Mähne stetig wächst und so gut wie nicht ausfällt.
Der Kampf beginnt: Hundehalter gegen Vierbeiner-Haare
Es bleibt dabei: Die allermeisten Hundehalter müssen zu Fellwechsel-Zeiten stark sein. Damit Sie den Kampf gegen die lästigen Haare aber nicht allein mit Handbesen und Schaufel aufnehmen müssen, verlost Stadthunde.com einen zuverlässigen und kraftvollen Partner für die anstehende Tierhaar-Räumung - den DYSON DC16 Animalpro Handstaubsauger:
Hier erfahren Sie alles über das DYSON-Kraftpaket und wie Sie es gewinnen können: mehr