Nicht nur Outdoor, sondern auch im behaglichen Zuhause gibt es im Winter einiges zu beachten. Denn wenn der Mensch vom Winterspaziergang nach Hause kommt und seinen gefütterten Mantel an der Garderobe lässt, kann der Hund mit seinem dichten Winterpelz bedauerlicherweise nicht dasselbe tun. Und während der Zweibeiner sich über die behaglich geheizte Wohnung freuz, empfindet ein winterbepelzter Vierbeiner das als regelrechte Sauna.
Solche Hunde sind dankbar für ein Plätzchen, an dem die Temperaturen eher ein wenig kühler sind. Schlafplätze, die sowohl gegen Kälte als auch gegen Wärme, beispielsweise von Fußbodenheizungen, isolieren, sind im Winter besonders praktisch.
Fell- und Hautpflege sind im Winter besonders wichtig
Der Wechsel von Kälte und Heizungsluft hat noch andere unangenehme Nebeneffekte: Die Haut des Hundes kann austrocknen, Juckreiz und stumpfes, brüchiges Fell können die Folge sein. Über die Wintermonate ist es deshalb sinnvoll, geeignete Öle und Fette (Lachsöl, Fischöl, Leinsamenöl, Schafsfett) dem Futter beizufügen, die die Haut geschmeidig halten.
Auch die Fellpflege ist jetzt besonders wichtig, denn ohne regelmäßiges Bürsten kann die Unterwolle verfilzen und absterben. Mit gepflegtem Pelz und gut durchbluteter Haut macht der Spaziergang dann auch direkt doppelt soviel Spaß.
Wir wünschen eine schöne Winterzeit!
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