03. Apr 2008
Was kann da schon groß kommen? Ein bisschen bürsten und ab und zu mit kaltem Wasser abspritzen - schon glänzt der Hund wie frisch gestriegelt. Sollte man denken, schließlich sind die vierbeinigen Naturburschen von sich aus nicht gerade Könige der Hygiene. Doch wer Krankheiten oder Parasiten oder Krankheiten durch Parasiten vermeiden will, der sollte der Pflege seines treuen Begleiters schon etwas mehr Beachtung schenken.
Schau mir in die Augen! Und in die Ohren, unter die Pfoten, ins Fell...
Wohlgemerkt, hier geht es nicht um aufwändiges Schönheits-Feintuning oder überkandideltes Rausputzen - das überlassen wir gerne denen, die mit ihrem Hund nach Beauty-Ehren streben. Dieser Überblick soll vielmehr auf die Orte aufmerksam machen, die man als Hundebesitzer regelmäßig näher inspizieren sollte, um gesundheitliche Risiken zu vermeiden und auf - beinahe - natürlichem Wege für die nötige Hygiene zu sorgen.
Schaut man sich seinen Liebling auf vier Pfoten an, dürfte es vielen ergehen wie beim ersten Flirt: Man blickt ihm tief in die Augen. Genau dort soll dieser kleine Exkurs beginnen, die weiteren Teile des Pflege-Rundums führen dann aber auch an weniger augenscheinliche Orte des Hundekörpers, die gerade deshalb nicht weniger nach pflegerischer Aufmerksamkeit verlangen. Hier sind die sieben Stationen des Pflegezirkeltrainings auf Stadthunde.com: