Hunde-Parasiten: Läuse und Haarlinge

Ein Lausbefall äußerst sich beim Hund ähnlich wie ein Flohbefall: Der Hund kratzt und beißt sich vermehrt. Läuse können als kleine, bewegliche Punkte auf der Haut mit bloßem Auge erkannt werden. Läuse bewegen sich eher langsam und hüpfen nicht, ihre Stiche sind jedoch stark juckend und können Allergien auslösen.

Sorgsame Fellpflege und das Fernhalten des Hundes von ungepflegten Hunden sind die beste Vorsorge gegen Läuse. Hat der Hund sich doch einmal Läuse eingefangen, gibt es entsprechende Präparate beim Tierarzt. Wichtig ist die Nachbehandlung, da die meisten Präparate nicht gegen die Eier der Läuse wirksam sind.

Haarlinge sind für Laien schwer von Läusen zu unterscheiden. Sie sind allerdings deutlich schneller unterwegs als Läuse und ernähren sich von Hautschuppen und Hautabsonderungen. Ihre Bisse verursachen ebenfalls starken Juckreiz. Bei Verdacht sollte der Hund umgehend dem Tierarzt vorgestellt werden.

 

Welche Parasiten sich ein Hund noch einfangen kann? Hier geht es zu den weiteren Teilen des STADTHUNDE-SPECIALS Parasiten beim Hund:

Hunde-Parasiten: Flöhe

Hunde-Parasiten: Zecken

Hunde-Parasiten: Milben

Hunde-Parasiten: Würmer

 

Weitere Artikel zum Thema Hunde-Gesundheit:

Hunde-Pflege - Hunde-Kastration - Hunde-Krankheiten

Im Überblick: Hunde-Parasiten STADTHUNDE-SPECIAL

Hier geht es zurück zum Hundegesundheits-Channel

Weitere Artikel zum Thema: