Zecken

Was tun, wenn die Blutsauger zuschlagen?

Anfang läuft es kurz und schmerzlos: Der Stechakt der Zecke selbst dauert maximal 15 Minuten und ist durch den betäubenden Biss der Zecke qualfrei zu ertragen. Der Biss ist dabei zunächst nur als kleiner schwarzer Punkt sichtbar, deshalb sollte man nach jedem Spaziergang mit dem Hund das Fell genau durchsuchen. Dabei bitte nicht mit dem Flohkamm durch das Fell gehen, da es passieren kann, dass die Zeckenzangen in der Haut stecken bleiben.

Mit dem Zeckenspeichel können eventuell darin enthaltene Krankheitserreger in den Wirt (Hund oder Halter) gelangen - gleichzeitig werden im Gewebe des Wirtes befindliche Erreger mit der Blutmahlzeit in den Zeckendarm gesaugt. Die Wahrscheinlichkeit, dass noch keine Übertragung - z.B. von Borrelien - stattgefunden hat, ist in den ersten Stunden recht groß. Die Übertragung der Bakterien erfolgt meist erst, wenn die Zecke ziemlich viel Blut gesaugt hat, also nach sechs Stunden oder noch später.

 

Borrelien: Nicht jede Zecke ist infiziert

 

Außerdem ist nicht jede Zecke mit Borrelien infiziert und verursacht eine Borreliose beim Hund. Auf keinen Fall sollte man die Zecke und die Bissstelle mit Öl, Benzin oder sonstigen Substanzen bedecken. Infizierte Zecken im Todeskampf geben vermehrt Borrelien ab, damit steigt die Gefahr einer Infektion.

 

Als gesichert gilt also, dass eine Zecke vor der Entfernung nicht vorbehandelt werden sollte. Mit jeder Reizung von außen bildet die Zecke vermehrt Speichel oder erbricht. Dadurch werden mehr Erreger ins Blut übertragen. Am besten erfolgt der Vorgang mit einer Pinzette oder einer speziellen Zeckenzange. Hierzu die Pinzette möglichst tief an der Haut ansetzen und die Zecke nach oben herausziehen. Nach der Entfernung sollte die Wundstelle gut desinfiziert werden, damit kein Abszess beim Hund entsteht. Vorbeugend kann man den Hund mit einem Kokosnussöl (Apotheke) einreiben oder mit dem Biologisch angefertigtem "Petvital Bio Insect Shocker"

 

Laurinsäure schützt

 

Die Laurinsäure (Dodecansäure) - C11H23COOH - ist eine gesättigte Fett- und Carbonsäure. Sie leitet sich vom Alkan n-Dodecan ab. Es handelt sich um einen weißen Feststoff, dessen Schmelzpunkt 44 °C beträgt. Als Fettsäurekomponente von Triglyceriden ist sie weit verbreitet und unter anderem in den Fetten der Kokosnuss und der Kuhmilch enthalten. Technische Verwendung findet die Laurinsäure vor allem bei der Herstellung von Seifen und ebenso als Zusatz in Walzölen in der Aluminium-Industrie sowie als Zeckenschutzmittel.

Der "Petvital Bio Insect Shocker" wirkt Wunder

 

Das erste wirksame biologische Umgebungsspray für Heimtiere gegen Ungeziefer, deren Larven und Eigelege. Es erhielt ein SEHR GUT der Stiftung ÖKO-TEST. "Canina Bio-Insect Shocker" hilft ohne Gift und Schadstoffe sofort gegen Flöhe, Läuse, Zecken, Milben sowie deren Larven und Eigelege und besitzt eine hervorragende Sofort- und Langzeitwirklung:

 

- Ungeziefer, wie Flöhe, Milben, Zecken usw. werden innerhalb weniger Stunden zerstört

 

- keine Resistenzen

 

- es stört nicht, wenn das Tier Canina PETVITAL Bio-Insect-Shocker abbekommt, da das Produkt vollkommen unschädlich ist - auch bei ständiger Anwendung.

 

- Canina PETVITAL Bio-Insect-Shocker duftet angenehm und erzeugt keine Flecken

 

- Zusammensetzung: Canina PETVITAL Bio-Insect-Shocker besteht aus natürlichen Grundstoffen wie Kokosöl, Kokosölester, Rapsöl, Jojobaöl.

 

- Der Wirkstoff wird über die wässerige Lösung auf das Insekt verteilt und entfaltet eine zweifache Wirkung:

 

- Der Wirkstoff dringt über die Tracheen (Atemlöcher) ein und verdrängt binnen kürzester Zeit das Wasser aus dem Körper des Insektes (Dehydratisierung) und bewirkt damit eine völlige Austrocknung des Schädlings.

 

- Der Wirkstoff spaltet die Kohlenstoffbrücken des CHITINS (Insektenpanzer) und ermöglicht damit: a) eine Verstärkung der Wirkung nach Punkt 1 und b) einen völligen Zerfall des Stützgerüstes des Insekts.

 

- Wirkungsweise an Gelegen und Larven von Insekten: Ähnlich wie oben, allerdings tragen Gelege und Larven noch kein CHITIN, hier werden aber die Eiweiße (Fibrine) oder Umhüllungen hydralisiert und damit eine Weiterentwicklung (Metamorphose) des betreffenden Stadiums erfolgreich verhindert, bzw. dies zum Absterben gebracht.

 

von Bärbel Dreisbach

 

Welche Parasiten Ihrem Hund noch auf den Pelz rücken können, lesen Sie hier: Hunde-Parasiten - Milben

Weitere Artikel zum Thema Hunde-Gesundheit:

Hunde-Pflege - Hunde-Kastration - Hunde-Krankheiten

Im Überblick: Hunde-Parasiten STADTHUNDE-SPECIAL

Hier geht es zurück zum Hundegesundheits-Channel