Hunde-Wellness - Entspannungstipps

10 Entspannungtipps für den Hunde-Alltag

Wenn wir Menschen von einem stressigen Tag auf der Arbeit nach Hause kommen und uns als erstes in unseren Lieblingssessel fallen lassen, dann wollen wir entspannen. Entspannungsphasen sind essentiell wichtig für das persönliche Wohlbefinden und die körperliche und seelische Gesundheit.

Viele Hunde leiden darunter, dass sie nie wirklich zur Ruhe finden können, immer in Erwartung-shaltung, Erregung, Anspannung sind. Das kann zu ernsthaften Verhaltens-störungen oder sogar psycho-somatischen Erkrankungen führen, die in Fachhände gehören.

Damit es soweit aber gar nicht erst kommt, kann jeder Hundehalter im Alltag bereits darauf achten, dass sein Hund immer wieder zur Ruhe kommt. Wir geben 10 Tipps für die Entspannung zwischendurch.

1. Wellness-Bereich für den Hund

In seinem kleinen Reich darf sich der Vierbeiner völlig sicher und entspannt fühlen. Um das zu können, ist besonders der Ort wichtig: geschützt vor Zugluft und Kälte, aber auch intensiver Sonneneinstrahlung. Außerdem sollte der Wellness-Bereich eher ruhig und weniger zentral liegen, damit der Hund auch wirklich abschalten kann.

Hier lädt ein nicht zu kleines Hundebett zum Entspannen und Träumen ein. Der Liegeplatz sollte groß genug sein, dass sich der Hund darin ausstrecken kann, und weich genug, um seiner Körperhaltung nachzugeben und ein orthopädisch gesundes Liegen zu ermöglichen. Weiche Decken und Kissen ermöglichen es dem Hund, sich seinen Wellness-Bereich so zurecht zu scharren, wie er selbst es bevorzugt, oder sich gemütlich ein zu kuscheln. In seine Wellness-Zone darf er ruhig auch hin und wieder geschickt werden, damit er hier bewusst zur Ruhe kommen kann.

2. Wellness-CDs für den Hund

Was bei Menschen bei der Entspannung hilft, kann auch Hunden gut tun: Musik! Damit ist natürlich nicht die dröhnende Beschallung mit den neuesten Charts gemeint, sondern ganz leise Berieselung mit klassischer Musik. Die meisten Hunde bevorzugen tatsächlich Mozart oder Bach. Im Handel gibt es außerdem spezielle Entspannungs-CDs für Hunde, welche die Gehirnwellen des Hundes positiv beeinflussen sollen und es ihm damit erleichtern, zur Ruhe zu kommen.

3. Wellness-Aroma für den Hund

Hunde riechen etwa eine Million Mal besser als wir. Logisch, dass wir ihnen mit intensiven ätherischen Ölen da keinen Gefallen tun. Doch ein dezenter Hauch von Kamille, Rose oder Lavendel kann auch auf Hunde wohltuend und beruhigend wirken. Ein Aroma-Tuch in der Nähe seines Wellness-Bereichs kann ihm helfen, sich zu entspannen. Der Geruch sollte jedoch so diskret sein, dass er für uns Menschen praktisch nicht wahrnehmbar ist. Zeigt der Hund eine Abneigung gegen das Aroma, sollte es selbstverständlich wieder entfernt werden.

4. Wellness-Wärme für den Hund

Ältere, aber auch junge oder kranke Hunde suchen meist die Wärme. Doch auch gesunde Hunde wissen eine wohlige Wärme oft zu schätzen, wenn sie sich entspannen wollen. Eine nicht zu heisse Wärmequelle kann den Wellness-Bereich des Hundes zusätzlich attraktiv machen. Spezielle Hunde-Wärmflaschen garantieren, dass der Hund sich nicht verbrennen oder die Wärmflasche kaputtbeissen kann. So ist die kuschelige Wärme eine sichere Sache.

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Zehn Entspannungstipps für Hunde Teil 2

 

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