Hundepflege - Serie

Teil 5: Das Fell

Wenn Kleider Leute machen, macht das Fell den Hund. Eine schöne, top gepflegte Haarpracht holt aus jedem Vierbeiner das optische Maximum heraus. Das ist aber längst nicht das Wichtigste am Kämmen und Striegeln: Auch Parasiten und sonstige (Haut-)Erkrankungen können beim gründlichen Durchpflügen des Hundehaarkleids leichter entdeckt werden.

 

Neben diesen hygienebedingten Vorteilen des mitunter zeitaufwändigen Vorganges gibt es aber auch eine soziale Komponente: Die Bindung zwischen Mensch und Tier wird beim Kämmen verfestigt, da die allermeisten Hunde diese Pflegeeinheiten mit Genuss hinnehmen.

 

Immer schön mit dem Strich bürsten!

 

Die Vorgehensweise bei der Pelzpflege wird in erster Linie von der jeweiligen rassetypischen Beschaffenheit des Fells bestimmt. Bei kurzhaarigen Tieren reichen mitunter ein paar Züge mit einer weichen Bürste, bei Vierbeinern mit langem oder sehr dichtem Haarkleid müssen auch schon mal größere Anstrengungen mit verschiedenen Gerätschaften unternommen werden. Generell gilt: Immer schön mit dem Strich bürsten und versuchen, bis auf die Haut zu kommen, ohne diese durch zu hartes Bearbeiten zu verletzen.

 

Der treue Begleiter hat sich beim Bürsten ausgeschnurrt und blitzt wie frisch gebohnert? Dann ist es höchste Zeit, ein unangenehmeres Kapitel im Hunde-Pflegebuch aufzuschlagen: die lästigen Biester.

 

 

Alle Seiten im Überblick:

 

Teil 1 der Hundepflege-Serie: Die Augen

 

Teil 2 der Hundepflege-Serie: Die Ohren

 

Teil 3 der Hundepflege-Serie: Die Zähne

 

Teil 4 der Hundepflege-Serie: Die Vierbeiner-Pfoten

 

Teil 5 der Hundepflege-Serie: Das Fell 

 

Teil 6 der Hundepflege-Serie: Parasiten

 

Teil 7 der Hundepflege-Serie: Das Baden

 

 

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