Frühjahrsputz mit Hund: 5 hilfreiche Tipps

5 unverzichtbare Tipps für den Frühjahrsputz mit Hund

Mit den ersten frühlingshaften Sonnenstrahlen beginnt der Frühjahrsputz: Zeit, die dunkle Jahreszeit hinter sich zu lassen und frischen Wind ins Zuhause bringen. Für Hundefreunde ist das eine gute Gelegenheit, die Lieblingsplätze ihres Vierbeiners auf Vordermann zu bringen. Wir haben 5 unverzichtbare Tipps für den Frühjahrsputz mit Hund.

Feuchtigkeit und Schmutz, die vor allem in der kalten Jahreszeit mit jedem Spaziergang in die Wohnung getragen werden, hinterlassen auch bei gründlichem Abtrocknen von Fell und Pfoten ihre Spuren. Die Folge sind Schmutzrückstände und unangenehme Gerüche auf Böden, im Hundekörbchen, an Kissen und Spielzeugen. Schädliche Keime finden einen idealen Nährboden und können sich verbreiten. Das große Reinemachen im Frühjahr ist das beste Mittel dagegen.

1. Sämtliche Textilien schonend reinigen
Eine materialschonende Alternative zum maschinellen Waschen von Hundebetten, Kissen etc. bei 60 Grad bietet die Anwendung von BIODOR ANIMAL sowohl im Sprüh- als auch Wischverfahren. Gerüche und Schmutz werden so wirksam entfernt. Nicht vergessen: die Liegeplätze im Auto, im Büro, auf der Terrasse oder im Garten.

2. Flächen reinigen
Ein kleines Malheur ist schnell passiert. Rückstände von Urin, Kot, Speichel und Erbrochenem können einen Nährboden für Krankheitserreger bilden und unangenehme Gerüche hervorrufen. Der hygienischen Reinigung von Fußböden, gefliesten Wänden, Plastikkörbchen, Türen, Griffen, Polstermöbeln, Ledersofas, dem Futterplatz des Hundes und Fensterscheiben an Terrassen sollte besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Ganz besonders im Auto beugt BIODOR wirksam schlechten Gerüchen vor - erst gründlich staubsaugen, dann mit einem wirkungsvollen, chemiefreien Reiniger wischen bzw. sprühen.

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3. Näpfe einzeln spülen
Egal, ob im Geschirrspüler oder per Hand: Die Futternäpfe des Hundes müssen regelmäßig heiß gespült werden, damit Futterreste und Speichel entfernt werden und sie hygienisch sauber bleiben. Um zu verhindern, dass Bakterien oder Keime auf das Küchengeschirr übertragen werden, solltet Ihr die Näpfe Eures Hundes immer gesondert spülen.

4. Spielzeug, Bürsten und Kämme nicht vergessen
Das liebste Spielzeug des Hundes ist meistens nicht das neueste, sondern das mit der längsten Geschichte. Damit Ihr Eurem Hund Gummibälle, Spielknochen und Tauspielzeuge mit gutem Gewissen geben könnt, sollten sie ab und an mindestens 20 Minuten in heißem Wasser eingeweicht und im Anschluss mit einem natürlichen Reiniger behandelt und mit klarem Wasser abgespült werden. Das gleiche gilt für Bürsten und Kämme des Hundes.

5. Leinen und Halsbänder reinigen
Nichts ist dem Hund näher als sein Halsband. Spaziergänge im Regen, Wälzen auf der Wiese und wilde Spiele mit anderen Hunden macht es hautnah mit. Trotzdem wird das Halsband beim Reinigen oft vergessen. Je nach Material sollten aber auch Leine und Halsband gewaschen (Textil) oder gründlich eingesprüht werden (Leder, Biothane). Damit werden Schmutz und Gerüche entfernt und Keime haben keine Chance.

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Wirksam, aber natürlich - womit reinigen?
Um Schmutz und unangenehme Gerüche zu beseitigen und aus dem Zuhause einen sauberen Wohlfühlort für Mensch und Hund zu machen, ist ein wirkungsvoller Reiniger notwendig. Weil sämtliche Reinigungsprodukte für Schlafplatz, Napf, Spielzeug & Co. jedoch in der unmittelbaren Umgebung des Hundes zum Einsatz kommen, sollten Hundefreunde der Gesundheit des Hundes und der eigenen Gesundheit zuliebe auf chemische Reiniger verzichten. Der Hersteller BIODOR hat ein Sortiment aus wirksamen, natürlichen Reinigern und Geruchsentfernern entwickelt, die Hundehalter mit gutem Gewissen verwenden können.

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