Homöopathie für Hunde - alternative Heilmethode

Anwendung der homöopathischen Mittel für Hunde

Die Homöopathie für Hunde wird bereits seit ca. 60 Jahren eingesetzt. Viele Hundehalter greifen immer öfter zu homöopathischen Mitteln. Denn bei der richtigen Anwendung kann Homöopathie eine gute Alternative zu chemisch erstellten Mitteln sein. Bei der richtigen Einnahme der homöopathischen Mittel treten bei Eurem Hund weniger bis gar keine Nebenwirkungen auf.  

Nach einer Untersuchung kann Euer Tierarzt homöopathische Mittel verschreiben.

Grundsätze der Homöopathie

Ein der Grundsätze der Homöopathie ist die Ähnlichkeitsregel. Diese Regel basiert auf der Annahme, dass bestimmte Mittel, die beim gesunden Tier eine negative Reaktion hervorrufen, bei einem erkrankten Tier eine heilende Wirkung haben.  Das zweite Prinzip ist das Totalitätsprinzip. Bei einer bestimmten Krankheit soll der gesamte Körper des Hundes betrachtet werden.  Das dritte Prinzip ist das Prinzip der Potenzierung: die Verdünnung  eines Mittels kann seine Wirkung erhöhen.

Behandlung mit der Homöopathie

Die Behandlung mit der Hunde-Homöopathie sollte unter der Anweisung des Tierheilpraktikers oder Eures Tierarztes durchgeführt werden. Davor soll das Tier vom dem Tierarzt untersucht werden.  Wichtig sind bei der homöopathischen Behandlung nicht nur die Symptome, sondern auch die Charakterzüge des Hundes und sein Verhalten. Das homöopathische Mittel kann in Form von Tropfen oder Globuli verabreicht werden. In der Regel sollen solche Behandlungen über längeren Zeitraum erfolgen. 

Bildquelle:

fotolia.com, Urheber: Christoph Hähnel

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