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Hunde einschläfern

Hundehalter müssen die schwerste aller Entscheidungen treffen

„Wenn mein Hund mal krank wird und leidet, werde ich sie erlösen und einschläfern lassen!“ Eigentlich bin ich mir da sicher. Aber wenn es wirklich mal soweit kommen sollte, hadert man mit sich. Kann ich meinen Hund einfach so gehen lassen? Einfach einschlafen und das wars? Ich weiß schon jetzt: Das wird die schwierigste Entscheidung meines Hundehalterlebens! Auch wenn die Antwort eigentlich auf der Hand liegt...

 

Die meisten Hunde sterben durch die Hilfe des Tierarztes. Und wir Menschen sind auch irgendwie erleichtert, dass wir unsere Hunde auf diese Weise von ihrem Leid erlösen können. Doch vor der Erlösung steht die schwere Entscheidung, die lastende Verantwortung – und über die sind wir alles andere als erleichtert.

 

Außenstehende raten uns meist schon viel früher zu diesem Schritt. Nicht, weil sie den Hund nicht mögen. Im Gegenteil: Sie haben viel Mitgefühl, aber nicht eine so große Angst vor dem Verlust und vor der Trauer um Hunde wie wir. Wir brauchen länger, bis wir akzeptieren können, dass wir loslassen müssen. Wir als Hundehalter kennen aber den Hund auch am besten und wissen, wann es soweit ist - und meistens finden wir dann auch den Mut, den Hund einschläfern zu lassen. Selbst wenn uns diese Entscheidung fast kaputt macht.

Hunde einschläfern ist auch eine Gewissensfrage

 

Viele Menschen haben mit dem Einschläfern aber auch ein ethisches Problem. Denn in dem Moment, in dem wir den Hund einschläfern lassen, töten wir indirekt unseren Hund selbst. Wir geben die Zustimmung zur Tötung. Aber: Ethisch betrachtet ist das vorrangige Interesse aller Lebewesen, frei von Leid zu sein. Sofern es für einen Hund also keinerlei Möglichkeit mehr gibt, von seinem Leid befreit zu werden, ist das (schmerzfreie) Töten ethisch vertretbar.

 

Die schwierigste aller Fragen ist jedoch der Zeitpunkt. Wie groß muss das Leid des Hundes sein, damit man sich für das Einschläfern entscheidet? Klar ist: Grundvoraussetzung ist keine realistische Besserungsmöglichkeit beim Gesundheitszustand des Hundes. Nicht, weil wir unseren Hund „nicht mehr leiden sehen können“ darf er eingeschläfert werden. Denn wenn noch realistische Heilungschancen bei einer Hunde-Krankheit bestehen, tötet man den Hund wirklich, und erlöst ihn nicht.

 

Einschläfern wird human gestaltet

 

Schwierig abzuwägen ist der Zustand eines kränkelnden Hunde-Seniors. Sind es nur Alterszipperlein, die der Hund an den Tag legt, oder echte Schmerzen? Hier ist die Entscheidung zum Einschläfern noch schwieriger. Der Hund hat uns ein Leben voller Vertrauen und Freude geschenkt – und wir fühlen uns jetzt oftmals als „Veräter“.  Trotzdem dürfen wir Selbstmitleid nicht mit dem Mitleid mit dem Hund verwechseln. Das Wohl, bzw. die Erlösung des Hundes steht im Vordergrund! Ein kompetenter Tierarzt, der Euch eine realistische und objektive Einschätzung gibt, sollte Euch bei Eurem alten Hund immer zur Seite stehen.

 

Das Einschläfern wird mittlerweile sehr human gestaltet. Viele Tierärzte kommen dafür zum Hund nach Hause. So hat die Familie die Möglichkeit, sich von dem Hund zu verabschieden. Und der Hund hat keinen unnötigen Stress mehr, wenn er in eine fremde Umgebung muss.

 

Sprecht auf jeden Fall so frühzeitig wie möglich mit dem Tierarztes Eures Vertrauens darüber, ob er Hausbesuche macht und nach welchen Methoden er einschläfert. Wenn es soweit ist, wird es Euch Sicherheit geben, zu wissen, was mit Eurem Hund geschieht. Zudem sind die Methoden des Einschläferns unterschiedlich und jeder Hundehalter sollte wissen, ob er mit der Methode seines Tierarztes einverstanden ist. Wenn es soweit ist, fällt es Euch womöglich schwer, so zielgerichtet vorzugehen.

 

Hunde einschläfern lassen - und Beistand leisten

 

Die letzten Stunden mit dem Hund sollten wir nutzen, um Beistand zu leisten – bis zum Schluss. Würden wir vorher gehen, würden wir unseren Hund verunsichern. Zumal es auch für uns Menschen einfacher ist, Abschied zu nehmen wenn wir dabei sind. So können wir uns wirklich bewusst machen, dass unser Hund für immer gegangen ist, und müssen uns niemals vorwerfen, ihn in seiner letzten Stunde alleine gelassen zu haben.

 

Hunde halten uns ein Leben lang Treue und wollen immer das Beste für uns – deshalb sollten wir bei solchen Entscheidungen immer an das Wohl unseres Hundes denken. Und ihm auch bis zum Schluss die Treue halten. (hs)

 

 

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