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Hunde-Tod: Einsam in die letzte Stunde?

Abschied vom Hund: Kurz und schmerzlos oder bis zur letzten Sekunde?

 

Mein Hund wird bald 9 Jahre alt. OK, das ist eigentlich noch kein Alter. Und lediglich die grauen Haare deuten darauf hin, dass sie mittlerweile unter die Senioren zählt. Doch Gedanken über den Abschied von ihr habe ich mir auch schon gemacht. Nicht zuletzt deshalb, weil sie schon zwei Tumorerkrankungen hinter sich hat. Glücklicherweise sind beide gut ausgegangen. Doch das weiß man ja auch immer erst hinterher.

 

Wenn aus Hunden Hunde-Senioren werden und sie die letzte Phase ihres Lebens kommen, muss man sich zwangsläufig mit den Gedanken beschäftigen, wie viel man dem Hund noch antut, was man sich selbst zumuten kann und wie es danach weitergehen soll. Es sind schmerzhafte Gedanken. Doch sie sind notwendig – vor allem auch, um unnötigen Stress beim Hund vorzubeugen.

 

Der Hund selbst merkt genau, was in uns vorgeht. Und wird auch merken, was auf ihn zukommt. Was allerdings in ihm vorgeht, das können wir nicht immer deuten. Ist es Trauer, Angst oder doch Freude, die letzten Tage zu genießen und dann ein zu schlafen? Welche Unterstützung können wir dem Hund geben und was soll der Hund in den letzten Tagen fühlen? Wir Menschen denken in dabei oft zu sehr an uns selbst.

 

Hunde-Abschied: Schulden wir ihnen das nicht?

 

Hunde geben uns ihr Leben lang ihr Bestes. Sie strahlen voller Lebensfreude, bringen uns manchmal an den Rand der Verzweiflung, wenn sie mal wieder nicht hören wollen, können aber gleich darauf so herrlich unschuldig schauen, dass alle Sorgen wieder vergessen sind. Sie trösten uns, wenn wir weinen, beschwichtigen, wenn wir mal wieder sauer sind und ziehen sich zurück, wenn wir gestresst sind. Und jetzt brauchen sie uns. Auch sie sind traurig uns zu verlassen. Und auch sie sind froh, wenn jemand bei ihnen ist und die Pfote hält.

 

Ich habe schon viele Menschen gehört, die mir gesagt haben „Beim Einschläfern kann ich nicht dabei sein! Da muss ich ja noch mehr weinen.“ Und der Hund? Soll er es alleine schaffen? Er stand sein ganzes Leben uns treu zur Seite, und jetzt lassen wir ihn in seiner schlimmsten Stunde alleine? Natürlich müssen wir weinen, wenn wir sehen, wie unser Hund von uns geht. Aber ist das nicht gerechtfertigt?

Hunde-Tod: In Ruhe verabschieden ist ein Privileg

 

Eigentlich sollten wir dankbar sein, wenn wir die Möglichkeit haben, dem Hund beizustehen. Wenn wir uns in Ruhe verabschieden können und ihm noch mal danken können für die vielen schönen Stunden in unserem Hunde-Alltag. Es gibt genug Hunde, die jäh und brutal aus dem Leben gerissen werden, ohne dass Herrchen oder Frauchen keine Möglichkeit haben, sich zu verabschieden.

 

Natürlich könnte man auch behaupten: „Kurz und schmerzlos, da bekommt der Hund nicht so viel mit und für mich ist es auch einfacher.“ Na klar, wenn wir uns statt einer Stunde nur eine  Minute verabschieden, könnte man meinen, der Hund merkt nicht so sehr was jetzt kommt. Aber registriert unser Hund nicht schon unsere kleinsten Gefühlsschwankungen, auch wenn wir nichts sagen?  Meint ihr wirklich, der Hund hat nicht schon vorher gespürt, dass es jetzt zu Ende geht? Wir brauchen nicht den Starken spielen – der Hund nimmt uns diese Rolle nicht ab. Der Punkt bei der „Kurz und schmerzlos“-Meinung ist doch der, dass es für uns einfacher ist. Oder nicht?

 

Mein Hund räkelt sich in der Minute zu meinen Füßen, legt seinen Kopf auf mein Bein und schaut mich tröstend an. Warum? Weil diese Gedanken sicher nicht einfach sind und sie das ganz genau merkt. Und ich bin mir sicher, diesen Trost werde ich ihr auch zurückgeben. Spätestens in ihrer letzten Stunde – und bis zur letzten Sekunde. (hs)

 

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