So macht Fellpflege Spaß

5 Tipps für entspannte Hundepflege

Hundehaar braucht regelmäßige Pflege – doch die Fellpflege muss keine lästige Pflicht sein. Mit unseren Tipps könnt Ihr aus dem Bürsten und Kämmen ein entspanntes Ritual machen, das Mensch und Hund Spaß macht.

Fellpflege ist wichtig – aber oft eher für alle Beteiligten eine lästige Pflicht. Bei uns Menschen ist das oft ganz anders: Wir genießen unsere Pflege-Abende, wenn wir endlich einmal Zeit für uns haben und uns etwas Gutes tun können. Warum also diese Wellness nicht gemeinsam mit seinem Hund zelebrieren?

Auch Hunde können die Pflege und Zuwendung genießen – und wenn Mensch und Tier die Fellpflege entspannt gestalten und zelebrieren, rückt sie das automatisch näher zusammen. Mit unseren Tipps wird aus der lästigen Pflicht ein Ritual, von dem Mensch und Hund etwas haben!

Fellpflege-Tipp 1: Zeit nehmen!

Erledigt die Fellpflege Eures Hundes nicht zwischen Tür und Angel – und nicht erst, wenn der Hund schon verfilzt ist. Sucht einen Zeitpunkt aus, an dem Ihr wirklich Ruhe und nichts anderes mehr vorhabt. Ideal ist es, wenn Ihr eine feste, immer wiederkehrende Zeit für die Fellpflege Eures Vierbeiners reserviert – beispielsweise immer Sonntag nachmittags. Vorher macht Ihr einen schönen, langen Spaziergang, auf dem sich der Hund richtig austoben kann.

Fellpflege-Tipp 2: Vorbereitung!

Bereitet die Fellpflege-Session gut vor: Legt Kamm, Bürste und deShedding-Tool von FURminator bereit – und vielleicht ein Rinderohr als krönenden Abschluss für Euren Hund. Macht ein spannendes Hörspiel an oder lasst Eure Lieblingsmusik leise laufen – so ist es direkt viel gemütlicher.

Fellpflege-Tipp 3: Erziehung!

Nur ein Hund, der wirklich still hält und sich bereitwillig überall anfassen und bürsten lässt, kann sich bei der Fellpflege entspannen. Deshalb sollten Hunde am besten schon als Welpen lernen, bei dieser Prozedur ruhig zu bleiben und sich überall am Körper pflegen zu lassen. Nur so bleiben sie auch später relaxt.

Fellpflege-Tipp 4: Regelmäßigkeit!

Logisch: Ein Hund, der regelmäßig gepflegt wird, hat natürlich weniger Knötchen und Filz im Fell als ein Hund, der nur selten ausgebürstet wird. Die Folge: Es ziept weniger, und der Hund empfindet die Behandlung nicht als unangenehm. Davon abgesehen leben Rituale davon, dass man sie regelmäßig durchführt. Sie werden zur Gewohnheit und gehen in Fleisch und Blut über – auch dem Vierbeiner.

Fellpflege-Tipp 5: Professionelles Pflegewerkzeug!

Mit billigen Bürsten tut man weder sich selbst noch dem Hund einen Gefallen. Die Fellpflege mit minderwertigem Equipment ist nicht nur ineffektiv und mühsam, sondern für den Hund möglicherweise auch sehr unangenehm. Im schlimmsten Fall können sogar Verletzungen auftreten. Deshalb sollten Hundehalter in professionelles Pflegeequipment investieren – damit wird die Fellpflege zum Kinderspiel.

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