Fellpflege und Hunde-Massage

Hunde massieren für mehr Entspannung

Hundepflege ist ein wunderbarer Anlass, dem Vierbeiner mehr Wohlbefinden zu schenken. Bürsten und Kämmen ist nicht nur gut für das Hundefell, auch die Durchblutung der Haut wird gefördert. Für noch mehr Entspannung können Hundehalter die Fellpflege mit einer sanften Massage ausklingen lassen – das löst Muskelverspannungen und rundet das Wellness-Programm perfekt ab.

Eine Hunde-Massage wirkt nicht nur durchblutungsfördernd, sondern auch mental ausgleichend und entspannend. Die regelmäßige Fellpflege ist ein idealer Zeitpunkt für eine Massage – das liebevolle Pflegeritual kann einfach um eine Massage-Sitzung erweitert werden. Vor allem ältere Hunde genießen die Behandlung sehr. Grundsätzlich werden bei der Hunde-Massage drei verschiedene Techniken unterschieden: Kneten, Rollen und Klopfen.

Hunde massieren mit Muskelkneten, Muskelrollen und Abklopfen

Das Muskelkneten ist eine der effizientesten Maßnahmen bei der Massage des Hundes. Bei schmalen Muskelgruppen wird mit Zeigefinger und Mittelfinger sanft kreisend massiert, bei kräftigeren Muskeln wie beispielsweise am Rücken werden die Daumen für die kreisenden, streichenden knetenden Bewegungen genutzt. Für die Beine des Hundes wird am besten die Technik des Rollens verwendet. Die einzelnen Muskeln werden sanft hin und her gerollt.

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Das Abklopfen des Hundes wird gerne zum Abschluss durchgeführt, denn es wirkt nicht nur durchblutungsfördernd, sondern vor allem auch aktivierend und anregend. Beim Klopfen wird der Körper des Hunds locker und vorsichtig abgeklopft. Je nach Größe des Hundes und der Muskelpartie kann die Hand dabei entweder zu einer lockeren Faust gemacht, zu einer hohlen Wölbung geformt oder einfach gestreckt werden – geklopft wird jeweils mit den Ballen oder der Handkante.

Hunde-Massage: Technik vorher am besten selbst ausprobieren

Wichtig: Die Techniken sollten vorher am besten am eigenen Körper ausprobiert werden, um ein Gefühl dafür zu bekommen, welche Intensität angenehm ist. Während der gesamten Massage sollte der Hund natürlich aufmerksam und sensibel beobachtet werden, um sicherzugehen, dass er sich auch wirklich wohlfühlt und die Behandlung genießt.

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